Sigulda befindet sich an einem mit der Schönheit der Natur und kulturhistorischen Objekten bescherten Ort. Schon seit mehr als zwei Jahrhunderten bewegen drei mittelalterliche Schlösser und die malerischen Naturlandschaften, die man aus den Hängen des Urstromtales von Gauja erblicken kann, die Menschen dazu, das alles mit eigenen Augen zu sehen. Wie ein aus einem Geschichtsbuch rausgerissenes Blatt dient die Gutmannshöhle (lettisch: Gūtmaņa ala) als ein eigenartiges Gästebuch, in dem die Namen der Besucher von Sigulda hinterlassen worden sind.
Verlieben Sie sich in Sigulda! Berauschender Blumenduft und klangvoller Vogelgesang begleiten Jahr für Jahr die Brautleute bis zum Grab der Rose von Turaida (lettisch: Turaidas Roze), um noch einmal die wirkliche Kraft der wahren Liebe zu bezeugen.
Sigulda begeistert! Die einzige Seilbahn im Baltikum überquert täglich das Urstromtal von Gauja. An den freien Tagen können hier die Mutigen ihren Mumm beim Bungee-Jumping testen. Die stillen Ströme von Gauja schlängeln sich in dem Jahrhunderte alten Flussbett, um die Bootsfahrer mit der Pracht und Vielfältigkeit der Natur zu überraschen, zur selben Zeit stellen sich die Mutigeren einer Mutprobe mit einem echten Bob auf der Bob- und Rodelbahn oder in dem vertikalen Windkanal „Aerodium“, um den Traum, der so alt wie die Menschheit selbst ist, vom Fliegen ohne Flügel, zu erfüllen. Sigulda erfreut das Herz mit eindrucksvollen Konzerten, die die Burgruinen und das Urstromtal von Gauja hell erklingen lassen. Schon seit dem 19. Jh. ist die Freilichtbühne der Burgruinen von Sigulda das Zuhause des Opernmusikfestivals. Weitergeführte Traditionen sind die Jazz- und Blues-Festivals, die Sonntags-Musik-Frühstücke im Garten des Neun Schlosses von Sigulda und das Festival von Kremerata Baltica.


















