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12 Badeplätzen und Jachthäfen wurde die Blaue Fahne verliehen

02.08.2011

Mit dem Beginn des Sommers und der Badesaison werden auf den gepflegtesten, sichersten und den europäischen Qualitätskriterien  genügenden Stränden 12 Blaue Fahnen gehisst. Die Blaue Fahne ist mittlerweile zu einem populären Symbol für die Öko-Zertifizierung im Tourismussektor geworden, das sowohl Einheimische und Touristen als auch Vertreter von Kommunen und Umweltschutzorganisationen anerkennen.

Die Internationale Kommission, die die Blaue Fahne verleiht, hat beschlossen, dass in diesem Jahr die Fahne in Lettland an den folgenden Plätzen wehen darf:  am Städtischen Badestrand von Riga in Vakarbuļļi, am Städtischen Badestrand von Ventspils, an den Städtischen Badestränden von Jurmala in Majori und Jaunķemeri, an den Städtischen Badestränden von Daugavpils am „Großen Stropu“-See und „Stropu vilnis”, am Badestrand des Campingplatzes „Abragciems” in der Gemeinde Engure, am Städtischen Badestrand von Liepaja „Strand am Stadion“, am Städtischen Badestrand von Kuldīga auf der Mārtiņsala, am Städtischen Badestrand von Jēkabpils beim Stausee Radži.

Auch zwei lettische Jachthäfen, die den Qualitätskriterien entsprechen, erhielten die Blaue Fahne zugesprochen – Liepajas Jachtzentrum und der Jachhafen „Pāvilosta Marina”.

„Die Blaue Fahne ist eng mit dem Tourismus verbunden. Moderne Menschen  bevorzugen für ihren Urlaub Städte, deren Stränden die Blaue Fahne verliehen wurde. Das ist ein glaubwürdiger Indikator dafür, dass die Wasserqualität den Standards entspricht, der Strand von einem Rettungsdienst überwacht wird  und sich Kinder im flachen Wasser tummeln können“,  betont Jānis Ulme, der Nationale Koordinator des Programms „Blaue Fahne“ der Stiftung für Umweltausbildung.

Die Erteilung des Öko-Zertifikats ist von mehreren Faktoren abhängig. Die Kommune muss eine regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität sicherstellen, allen Anforderungen der Wasserwirtschaft  nachkommen sowie für Sicherheit und einen ausreichenden  Service auf dem Strand sorgen. Darüber hinaus muss die Kommune auch den Küstenschutz gewährleisten und die Ausbildung im Bereich Umwelt fördern.

 

http://www.latvia.travel/de/ostseekueste

http://www.visitdaugavpils.lv/eng/

http://www.jekabpils.lv/JKP/de/home/turisms/default.aspx

http://www.pavilostamarina.lv/?cat=/en/

http://www.visit.kuldiga.lv/?setlang=4