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Jürmala – schneeweißer Sand und kristallklares Meer als Kontrast zum Alltag in Riga

08.08.2013

Schon seit mehr als 200 Jahren dient Jurmala den Einwohnern von Riga vor allem im Sommer als Zufluchtsort. Damals waren es hauptsächlich gesundheitliche Gründe wie die Typhusepidemien zu Beginn des 19. Jahrhunderts, die die Riganer zur Massenflucht aus der Stadt bewegten. Heute zieht es sie in das größte Seebad des Baltikums, um sich von ihrem hektischen Alltag in der lettischen Hauptstadt zu erholen.

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