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Riga: Fassaden, die Geschichten erzählen

09.06.2014
 | pnp.de

Anna hat zwanzig Jahre in Deutschland gelebt. Doch Besuchern der lettischen Hauptstadt Riga kann sie authentisches baltisches Lebensgefühl vermitteln. "Es gibt bei uns kaum eine Familie, die nicht die Folgen des Zweiten Weltkriegs und der Okkupation ab 1940 am eigenen Leib verspürt hätte." Und so war die Eröffnung des KGB-Museums am 1. Mai – an der Freiheitstraße gelegen – ein nationales Ereignis.