In den Jahren 1921 bis 1939 wirkte hier die deutsche Grundschule. In den 50-er Jahren befand sich im Haus die Abteilung der Bank der LSSR, von der das Museum einen einzigartigen Safe geerbt hat. Im Museum ist die Hauptausstellung "Wir für unsere Stadt" zu sehen, Erzählungen über die Entwicklung des Telefons und der Post in Kurland, sowie die Erinnerungen an die Zeiten der UdSSR in der "Roten Ecke".
Das Museum hat unter seine Fittiche den Klub der politischen Repressionen, die Organisation Tēvzemes Daugavas Vanagi (Organisation der lettischen Legionäre), das Zentrum NVO, das Zentrum der Informationstechnologiengenommen. Das Museum organisiert in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Behörden verschiedene thematische Veranstaltungen. Das Museum bietet Dienste eines Betreuers (Reiseleiters) sowohl im Museum als auch im Kreis Kandava und im Abava-Tal an.




















