In Miniatur errinnert der Park an den Gattschina-Park.Durch den Park fliesst der legendäre Zasa-Fluss, der im Wald „Salu mežš” beginnt und in die kleine Suseja mündet. Im Park wurde auf dem Fluss mit Hilfe eines Damms bei der Mühle ein Drei-Teiche-System und fünf kleine Inseln angelegt.
Im Parkt gibt es eine Kultstätte der alten Selen – eine alte Heilquelle, die Richtung Osten fliesst. Aus dieser Quelle wurde am Tag der lettischen Gottheit Māra vor dem Sonnenaufgang Wasser für das Heilen verschiedener Krankheiten geschöpft. Am rechten Ufer des Zasa-Flusses hinter der früheren Arztpraxis liegt neben dem Eichenhain ein Opferstein - der Teufelstein. Hinter dem Weg, der zum Park führt, befindet sich gegenüber dem Weissen Teich ein grosser Stein, der von Kennern der Stein mit heilenden Kräften genannt wird.
Am linken Ufer des Flusses Dzirnupīte wurde ein künstlicher Hügel „Cukurkalniņš” aufgeschüttet, der ringsherum mit Linden bepflanzt wurde. Den inneren Ring bilden acht, den äusseren Ring – sechzehn Linden. Rund um die Linden wachsen Lärchen, Weisstannen, Haselnussbäume und andere Baumarten. Seinen Namen hat der Hügel „Cukurkalniņš” davon bekommen, weil der Baron es liebte, hier zu sitzen und zusammen mit seinen Gästen Tee oder Kaffee mit Zucker zu sich zu nehmen.













