Der Baukomplex mit Kirche und Kloster wurden zwischen 1753 und 1772 erbaut. Der befindet sich auf dem Grundstück des Gutshofes von Viļāni. In der Kirche gibt es mehrere sehenswerte Kunstdenkmäler, einschliesslich in Holz geschnitzte Kruzifixe. Die Bauarbeiten wurden vom Gutsherren Mihails Riks (1832) finanziert.
Die russische Regierung hat den Kloster geschlossen. Seine Tätigkeit wurde erst 1924 wieder aufgenommen. Im Zweiten Weltkrieg wurden Kirchtürme abgerissen und das Klöstergebäude stark beschädigt. Nach dem Krieg wurden die Kirche und das Kloster erneuert.












