Die Umgebung der Düne fesselt sowohl mit ihrer ursprünglichen Natur als auch mit ihrer Geschichte, da hier die erste steinzeitliche Siedlung an der nordwestlichen Küste Lettlands gefunden wurde. Um eine vollständige Besichtigung dieses archäologischen Denkmals von nationaler Bedeutung zu ermöglichen, wurde ein besonderer Pfad entlang des Ufers des Flusses Pilsupīte angelegt. Ein Spaziergang über den Pfad bietet Ihnen die Möglichkeit die Entwicklung des Sandstreifens und die Veränderung der Natur unter dem Einfluss der Zeit und des Menschen kennen zu lernen. Die Pfadlänge beträgt 900 Meter und für seine Erforschung braucht man etwa eine Stunde.
In Zusammenhang damit, dass die Menschen den natürlichen Wunsch haben, die Weiße Düne herunterzulaufen oder herunterzurollen, rutschte die Düne ständig weiter ab. Mit Unterstützung der Gemeinde Roja und "Latvijas valsts meži" (AG für die Verwaltung der Lettischen Nationalwälder) wurden in diesem Gebiet Holzstege, Aussichtsplattformen, Rastplätze sowie die Umzäunung des Siedlungsplatzes angelegt. In Ģipka wurde an der Ostsee ein Parkplatz eingerichtet.














