Um sich die Fertigkeiten des Schmiedes anzueignen, fuhr Jānis Lubka selbständig zu Altmeistern, sah an, erforschte und fotografierte ihre Werke, vertiefte sich in Feinheiten der Entstehung der Werke. Der Meistar hat keine gleichen Werke.
Obwohl es schon eine unzählige Menge von Kerzenständern gemacht ist, hat jeder seine bestimmten Unterschiede oder - wie der Meister selbst sagt – Besonderheiten.
In seinen Werken erbt der Schmied den lettischen Geist der Meister der Volkskunst, indem er gleichzeitig auch Novitäten einführt, die ihrerseits das Beisein der Meisterwerke von Jānis Lubka bestätigen.








