Am 18. November 1989 versammelten sich die Menschen im Hof des Museum "Kalna Ziedi", um die Ausstellung "Manai Latvijai" (Meinem Lettland) von Trachtgürteln von Künstlerin Jadviga Klušaund Fotos von Jāņis Tālbergs im Museumsgebäude in Aizkraukle (damals Stučka) zu eröffnen. Im Januar 1990 hatten die Besucher eine Möglcihkeit, sich mit erster ständiger Ausstellung bekannt zu machen.
"Kalna Ziedi" ist ein Einzelhof am Daugavas Ufer (Düna), den der Schmied vom Gutshof Aizkraukle Jēkabs Dannenfelds im 20. Jh. gekauft hat. Jēkabs Dannenfelds hatte zwei Töcher, die älteste von Beiden - Selma - hat "Kalna Ziedi" geerbt. Im ersten Weltkrieg wurden die Häuser am Flussufer von Daugava zerstört. Neue Häuser wurden gegenüber der alten Siedlung gebaut. Es wurden Wirtschaftgebäude und ein Wohnhaus errichtet. Bis 80. Jahren des 20. Jhs. blieb es nur das Wohnhaus stehen, dessen letzte Besitzerin Vilhelmīne Vabule (1901-1988) es der Stadt geschenkt hat.
Zurzeit ist es möglich ständige Ausstellung zum Thema "Daugavas krastu likteņstāsti" (Schicksalgeschichte von Daugavas Ufern) zu besuchen.
















