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Historisches Stadtzentrum von Krāslava

Stadtrechte seit dem 1923. Einwohneranzahl: 11998 (2000). Krāslava befindet sich in der Nähe von der Grenze zu Weißrussland. Der größte Teil der Stadt liegt auf dem rechten Ufer von Daugava, ein kleiner Teil bzw. Priedaine – auf dem linken Ufer. In dem Stadtgebiet befinden sich drei Seen: See Zirga, See Persteņa und See Mandeļa. Die Stadt durchfließen auch drei kleine Flüsschen, das Größte heißt Jāņupīte. Ein Blickfang sind die Architektur des historischen Stadtzentrums (18., 19. Jh.), katholische Kirche St. Ludwig (lettisch: Sv. Ludvika katoļu baznīca) mit Grab vom St. Donatus (lettisch: Sv. Donāta kapliča) in der.

  • Krāslava

Die evangelische Kirche (1938), die orthodoxe St. Alexander-Newski-Kirche (lettisch: Sv. Ņevas Aleksandra pareizticīgo baznīca), Altgläubigerkirche (1859) in Rīgas ielā. Stein Augusta (lettisch: Augusta akmens) ist der Ortsgrenzstein, den die Familie Plater (lettisch: Plāteru dzimta) 1729 nach dem Kauf von Krāslava gesetzt hatte. In der Stadt befindet sich die Augustquelle (lettisch: Augusta avots). Ein Architekturdenkmal aus dem 18. Jh. ist das Apothekenhaus. Es wurde ein Pfad zur Erkundung des Nordwestens von Krāslava eingerichtet. Der Pfad führt vom historischen Stadtzentrum zur Grafenschlossanlage, in der ihr Zuhause das Geschichts- und Kunstmuseum und ein Ausstellungssaal gefunden haben.

Um die Schlossanlage liegt ein Park (1760-1791) mit einer Grotte. In der Nähe liegen der Berg Karņicka und die Liebesquelle. Der Pfad überquert mehrere Hügel, unter anderem auch zwei von den altertümlichen Schlossbergen Lettgallens (lettisch: Latgale): den Schlossberg Šokolādes und Schlossberg Krāslavas, der beim Bau der neuen Landstraße abgetragen wurde. Hier beginnt der Pfad Adamovas, der sich durch den Naturpark "Daugavas loki" schlängelt.

Im Fundament der 40 m hohen Steilwand des Daugava-Ufers (deutsch: Düna) befindet sich ein geologisches Naturdenkmal – pleistozạ̈nerer Torfaufschluss von Adamova, in der Nähe – der Großstein Adamovas. Etwas weiter entfernt von Krāslava befinden sich mehrere Schlossberge: Izvaltas pilskalns, Murānu pilskalns, Bantenišķu Gaisa kalns, Jadlovcu Baterijas kalns, Grundānu pilskalns. Der Drīdža-See (lettisch: Drīdža ezers) und dessen Umkreis bilden einen Naturpark, in dem auch der Kultort Sauleskalns (deutsch: Sonnenberg) eingeschlossen ist.

In Kombuļi finden Sie eine katholische Kirche (1820) und einen Park. Auf dem linken Ufer von Daugava erheben sich die Schlossberge Aizvējiņu und Kaplavas (Vecbornes). In der alten Kaplava befindet sich eine orthodoxe Kirche (1895), eine Gruppe von Fischer-Bauerhöfen (19. Jh.) und neben dieser liegt das Schloss Vecbornes, dessen Innenausstattung ein Kunstdenkmal des 19. Jahrhunderts ist.

 
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Information verändert: 12.06.2013