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Koknese Burgruinen

1209 lässt Bischof Albert hier an Stelle von  ehemaliger hölzernen lettischen Burg eine steinerne Burg bauen. Im Jahr 1701, während des Nordischen Krieges, sprengen die Sachsen beim Zurücktreten die Burg, und sie wird nicht mehr neugebaut.  Bis 1966 befand sich die Burgruinen hoch auf dem Berg, aber die Fundamente wurden von den Wässern der Daugava und Pērse beim Bau der Pļaviņu Wasserkraftanlage überflutet.

  • Koknese Burgruinen
  • Foto: Anita Šmite
  • Mit dem Boot auf der Daugava – Sicht auf Koknese Burgruinen
  • Foto: Anita Šmite
  • Sicht von Koknese Burgruinen
  • Foto: Anita Šmite
Kokneses pilsdrupas
  • Kokneses pilsdrupas
Kokneses pilsdrupas
  • Kokneses pilsdrupas

Eine romantische Legende erzählt, dass, alsderBurgherr erfahren hat, dass seineTochter einengewöhnlichenGärtner heiratenmöchte, wurde sie in dem hohen Burgturmeingeschlossen, aber derGärtner, weil er nicht die Hand der Tochter aufgebenmöchte, sollte getötetwerden. Das sah auch die Tochter vom Fenster und sprang aus dem Turm aus. Nachdem sollte die Tochter des Burgherren oft auf dem Stein am Ufer des Flusses Pērse gesehen sein, wo sie trauerte und ihr Haar kämmte. Wenn jemand ihr näher kam, dann verschwand sie, aber wer von ihr weglief, dem sei sie nachgelaufen.

 
56.637833, 25.417213
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Mitmachen
  • Reiseführer verfügbar
  • Souvenirs
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
  • WC
  • Zugang für Behinderte
Arbeitszeit: 

Montag - Sonntag 9.00 - 19.00. Die Burgruinen stehen auch nach 19.00 zur Besichtigung offen.

Information verändert: 28.05.2014