Da sind Kriegsuniformen, Munition, Alltagsgegenstände, Brocken der Flugzeuge u.a. zur Vorschau ausgestellt. Der wertvollste und unikale Stuck der Exposition sind die Feldpostbriefe von Oberleutnant August und seiner Geliebten Martha, die sie imlaufe der 5 Kriegsjahren einander geschrieben haben. Es ist ein Gutes-Ende-Gespräch in Briefen zwei liebender Menschen. Im Hintergrund wird Chronik ihrer Zeit vor Augen geführt. Exposition ist nicht politisiert, sie halbiert die kämpfenden Gegenseiten gleich. Hier gibt es nicht die Guten und die Bösen – vielleicht dies ist der Gründe für die leichte Auffassung der Ausstellung und den Gefallen, den die Besucher des Museums empfinden.
Der 2. Weltkrieg ist das grausamste Konflikt in der Geschichte der Menschheit gewesen, wo zehnten Millionen Menschen ihr Leben verloren haben. Die Völker würden von grausamen und ambitionierten Führer geführt. Um die Wiederholung des ähnlichen Szenario vorzubeugen müssen die Menschen wissen, was es war – dies zu ermitteln hat als Grund für Gestaltung von Exposition gedient. Eigentlich sollte jeder, der die Lettgallen (lettisch: Latgale) durchreist und Aglona besucht, diesen Museumsbesuch sich nicht entgehen lassen. Zur Zeit kann man leider die Fotos zur Errinerung nur auf den Motorrad Deutscher Armee sitzend von sich machen lassen, es wird aber vorgesehen, die Möglichkeiten der Abbildung auf Fotos mit Kriegsuniformen und sogar auf einen szenischen Kriegsfeld zu erstrecken.














