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Orthodoxe Kirche von Ludza

Die 1845, im russischen Klassizismus-Stil gebaute Kirche befindet sich im Zentrum der Altstadt. Sie ist ein staatlich geschütztes architektonisches Denkmal. Das orthodoxe Gotteshaus wurde 1833 in Ludza eröffnet. Es befand sich in dem Obergeschoß eines zweistöckigen Hauses. 1843 begannen die Bauarbeiten an der Mauerwerkkirche.

  • Orthodoxe Kirche von Ludza

Der dem Kirchenbau überlassene Platz war ziemlich tief und eng (der Altarteil der Kirche lag ganz nah am Haus Levina, daher musste ein Teil von dem abgerissen werden). 1845 wurde die Kirche zur Ehre des Einschlafens der Allerheiligen Mutter Gottes geweiht. Das Gebäude ist nach Entwurf des Architekten A. Zaharovs im Klassizismus-Stil gebaut, das zur damaligen Zeit als ein typischer Bau gesehen wurde. Im Gotteshaus fanden auch wertvolle Ikonen ihren Platz.

1900 – 1901 wurde die Kirche grundsaniert und umgebaut. Die Kuppel wurde um ganze 8 Meter angehoben, der Glockenturm um 4 Meter. In dem Inneren wurde eine 3-Etagen-Ikonostase aufgestellt. 1906 wurde für die Spenden der Gemeindemitglieder in dem Turm die große, 1667 schwere Glocke aufgehängt.

Am 11. Juni 1938 hat während des großen Brandes von Ludza die Kuppel der Kathedrale Feuer gefangen und die Glocke ist abgestürzt. Jedoch bis zum Fest des Gotteshauses bzw. 15. August waren die Brandfolgen schon beseitigt.

 
56.547089, 27.725716
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Für Spenden
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Arbeitszeit: 

Montag - Ruhetag

Information verändert: 01.09.2014