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Rideļu- Mühle

Anfang des Ersten Weltkriegs brannte die Mühle nieder, aber nach der Bodenreform im Jahre 1920, als diese in das Eigentum der Familie Kambala überging, wurde die Mühlentätigkeit wieder aufgenommen. Hier gab es die Möglichkeit grobes Mehl, Grütze und Graupen zu mahlen. 

  • Rideļu dzirnavas
  • Foto: J. Sedols
  • Dzirnavu ūdensrats
  • Foto: Rūta Fjodorova
  • Dzirnavu ūdensrats
  • Foto: Rūta Fjodorova

Das zweite Mal wurde die Mühle im Jahre 1992 wieder in Betrieb genommen ‒ wieder unter der Leitung der Familie Kambala ‒ und schon nach zwei Jahren begann man mit dem Abfüllen von Mehl und der Produktion von Grieß. Ab 1996 wurden auch Grütze und Graupen produziert. Heute wird die Mühle nicht mehr zur Massenverarbeitung genutzt, doch die Inhaber der Mühle sind stets bereit, interessierten Besuchern zu zeigen, wie die Mühle funktioniert.  

Während der Exkursion durch die Mühle kann man beobachten, wie Getreide gemahlen wird. Danach ist es möglich, in dem nebenan liegenden Café "Cope" Pfannkuchen aus in der Mühle gemahlenem Mehl zu probieren. Zu der Zeit, als die Mühle erbaut wurde, ist auch der Rideļu-Mühlensee entstanden.

In der Umgebung des Sees wurden Freizeitanlagen eingerichtet, die sowohl von Anglern als auch für kleine Ausflüge benutzt werden können. Jeder Zeit ist es möglich, hier ein Picknick zu machen und ein Boot zu mieten.

 
57.152431, 23.105478
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Kredit-/Debitkarte
    • Überweisung
Services: 
  • Essen
  • Reiseführer verfügbar
  • Seminare und Konferenzen
  • Slow food
  • Souvenirs
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
  • WC
  • WiFi Internet
Arbeitszeit: 

samstags, sonntags: von 10:00 bis 17:00 Uhr

Information verändert: 03.09.2014