Die Weiße Düne wird von jungen Paaren oft als der Ort gewählt, an dem sie sich das Ja-Wort geben. Die Weiße Düne ist ein Naturdenkmal. Ihren Namen erhielt sie wegen der weißen, hart gewordenen Sandbänke, die Sandstein ähnlich sind. Sie wurden im Laufe der Zeit durch Wind verdichtet und mit Hilfe von Wasser gehärtet. Die Dünenumgebung ist gut eingerichtet und gepflegt, die Abhänge wurden gefestigt.
Auf der Düne wurden ein Aussichtsturm und eine Aussichtsplattform eingerichtet. An der Weißen Düne wurden Aufnahmen für die Spielfilme des Filmstudios Riga „Ka gulbji balti padebesi iet” und „Nauris” gemacht. Ein Sonnenaufgangspfad erstreckt sich von der Weißen Düne bis zum Fluss Peterupe über eine Länge von ca. 3,5 km.
Der Pfad führt über dem oberen Teil des Steilufers von Peterupe zwischen dem Fluss und der Riga-Tallinn Autobahn. Während einer Wanderung auf dem Pfad kann man sowohl 20 Großkiefern als auch Bäume mit eigenartigen Formen sehen: Kiefern, deren Zweige so lang wie der Stamm sind und parallel zum Boden oder in die Höhe wachsen, oder sich verschiedenartig winden und drehen.











