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Englisch

 


 

56"13'11 26"59'34
56.219852, 26.992722
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Zimmer insgesamt: 
    8
    Betten insgesamt: 
    28
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Überweisung
Services: 
  • Bootsverleih
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Raucherfreundlich
  • Sauna
  • Schwimmen
  • Skifahren
  • Sportplatz
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
Bewertung:
Quality grade: 
3
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja
Information verändert: 04.04.2014

1870 wurde auf diesem Grundstück von dem ersten Pächter Horn Hotel, Restaurant, Kinemathograph, Konzertsaal und Konzertgarten ausgebaut, in dem berühmte Sinfonieorchester aufgetereten sind. 1896 fand hier zum ersten Mal in Jūrmala eine Filmvorführung statt, aber 1905 – das erste Konzert der lettischen Musik, mit dem Lied “Gott, segne Lettland!“, da später zur Hymne Lettlands aufstieg ist vorgetragen wurde. Sämtliche Gebäude des Gartens wurden 1913 ein Raub der Flammen. 1970 wurde das Lichtspielhaus „Jūrmala”, das heutige Kulturzentrum Jūrmala gebaut. 1991 wurde am Rande des Gartens in der Jomas iela das Denkmal „Krauklītis”, das den Dichtern Rainis und Aspazija gewidmet ist, enthüllt. Sie beide sind im Hornschen Garten während einer Veranstaltung aufgetreten. 2005 wurde der Garten neu ausgebaut und hier erklingt wieder Musik.

Services: 
  • Ausstellungen
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WiFi Internet
  • Zugang für Behinderte

Das Herrenhaus ist im 18. Jh. im Auftrag des Barons von Medem gebaut. Auch Trockenkammer, Kornkammer und Schmiede des Landgutes sind erhalten geblieben.

Heute befindet sich da die Grundschule Vilce (Vilces pamatskola). Neben dem Gebäude wächst eine Eiche, die von K. Ulmanis 1937 gepflanzt wurde. Zum ersten Mal wurde der Name von Schule in Gemeinde Vilce in 1819 erwähnt, als diese im Landgut Vilce durch den Fronherr errichtet wurde. Da wurden das Lesen, Schreiben und Rechnen, so wie auch die Glaubenslehre unterrichtet.

Bis zum Jahr 1823 hatten die Schule 140 Kinder besucht. Der Unterricht war kostenlos. Als Lehrbuch für die Kinder wurde das Weisheitsbuch des alten Stenders ("Vecā Stendera gudrības grāmata") genutzt, und der Lehrer wurde gelöhnt. 1820 – 1822 wurden die Gemeinde Vilce, Mūrmuiža und Blankenfelde gegründet. 1823 wurde die Schule in Vilce geschlossen, da die Gemeinde nicht mehr allein die Sorge für die Schule tragen wollte.

Tukums ist eine von den Gärten umgebene Kleinstadt an den Toren von Kurzeme, aber die Stadtbewohner von Tukums haben sich selbst immer als Kuren betrachtet, da sie sowohl den Stolz, als auch der Trotz der Kuren besitzen.

In Tukums trifft man beides - die Ruhe einer Kleinstadt und den dynamischen Rhythmus des modernen Lebens. Und alle fühlen sich wohl – sowohl diejenigen, die sich ins Museum begeben, als auch diejenigen, die laute und fröhliche Veranstaltungen mögen. Die Altstadt mit ihrem Feldsteinpflaster und den alten Häusern ladet zu den romantischen Spaziergängen gemeinsam mit Freunden oder zu Zweit ein. Es gibt jede Menge kreative Inspiration für die Künstler verschiedener Generationen in Tukums.

Das Stadtzentrum mit dem Springbrunnen dient als bester Treffpunkt für Jung und Alt. Leckeres Essen und gemütliche Atmosphäre in den Cafés und in Gasthäusern, gastfreundliche und hilfsbereite Menschen – das ist Tukums!

Im Winter kann man in der Umgebung von Tukums nach Herzenslust Ski fahren. Aber diejenigen, die die große Kälte draußen nicht mögen, können in der Eishalle Schlittschuh laufen oder Bowling spielen gehen. Im Frühling blühen überall Kirschen, Apfel- und Birnbäume. Im Sommer liegt in Tukums mehr als an einem anderen Ort der süße Rosenduft in der Luft. Man sagt nicht umsonst: Wer nach Schönheit sucht, muss nach Tukums gehen (Uz Tukumu pēc smukuma)!

Die Herstellung von Waffen und Munition wurde immer mit gewisser Verborgenheit und Heimlichkeit verbunden, deswegen hat man so großes Interesse an der Schrotkugelfabrik Daugavpils, die 1885 gegründet ist. Die älteste Munitionsherstellungsfabrik Nordeuropas, die einzige Fabrik dieser Art im Baltikum und eines der ältesten Objekte der Industriegeschichte Lettlands.

In der Fabrik befindet sich der einzige noch produzierende Bleigießturm.

Durch die Jahrhunderte - zu den Zeiten des zaristischen Russlands, des ersten lettischen Freistaates, zur Zeit der Sowjetunion, als auch zur Zeit des unabhängigen Lettlands - die Fabrik hat immer hochwertige Schrotkugeln für den Jagdbereich hergestellt, und dies wird nach wie vor fortgesetzt. In der Fabrik sind die Anlagen und Konstruktionen zu sehen, die im 19. Jh. errichtet, vor und nach den beiden Weltkriegen vervollständigt wurden, aber passen sehr gut mit den modernen Anlagen, die zur Herstellung der Munition genutzt werden, zusammen.

Die Fabrik bietet an, die historische Exposition und die Werkhalle zum Gießen von Schrotkugeln zu besichtigen, deren 37 m hohen Bleigießturm hochzusteigen, unter den sich ein 19 m tiefer Kühlbrunnen befindet. Von dem Fabrikturm aus eröffnet sich eine schöne Aussicht auf den bekannten Kirchberg (Baznīcu kalns)zu Daugavpils, auf das Stadtzentrum und auf den in der Ferne sichtbaren Festungswall. Die Munitionsfabrik ist das Endziel für viele ortsansässige und ausländische Touristen, die heutzutage das einzigartige Ambiente des 19. Jahrhunderts erleben und die alten Anlagen bei der Arbeit kennenzulernen wollen. Nach der Besichtigung der Fabrik hat jeder Besucher die Möglichkeit, die in der Fabrik hergestellte Produktion am Schießstand der Fabrik auszuprobieren. Den Besuch der Fabrik kann man mit der Besichtigung derFestung von Daugavpils (Daugavpils cietoksnis)und sonstiger militärischen Objekte vereinigen, und auf diese Weise umfangreiche Kenntnisse in vielen Aspekten der lettischen Militärgeschichte erwerben. 

Die jetzige Synagoge von Daugavpils – das Kaddisch-Gebetshaus - wurde 1850 erbaut und liegt in Cietokšņa iela 38. Räumlich füllt sie die Bebauung der Ecke des Stadtviertels aus. Die Fassaden des Gebäudes sind gegen die Straßen Lāčplēša iela und Cietokšņa iela gerichtet.

In der Synagoge befindet sich das Museum „Juden in Daugavpils und Latgale”. Die Exposition des Museums berichtet über das Leben und Traditionen der Juden in Latgale und in Daugavpils ab 1935. Die Exposition stellt die Änderungen der Judenanzahl dar, bietet Familiengeschichten in Fotografien, kultische und Haushaltsgegenstände, so wie auch verschiedene Ausgaben: Zeitschriften, Kalender und Bücher über das Leben der Juden in Daugavpils und Latgale.

In Begleitung des ortsansässigen Reiseführers - Heimatkundlers Iosif Rocko hat jeder Interessent und jeder Besucher der Stadt Daugavpils die Möglichkeit, die Synagoge und die Exposition kennenzulernen, interessante und ergreifende Geschichten der ortsansässigen Judenfamilien, die historischen Aspekte jüdischen Lebens, Tradition des Betens, Bedeutung von Altar in der Synagoge u.a. erfahren. Der Besuch von Exposition und der Synagoge ist gegen Geldspenden nach vorheriger Anmeldung - telefonisch oder per E-Mail möglich.

Das Tourist-Informationszentrum von Bauska befindet sich im ehemaligen Rathaus-Gebäude. Das Tourist-Informationszentrum informiert interessierte Personen über Tourismus- und Erholungsmöglichkeiten in Regionen von Bauska (Bauske), Iecava (Ekau), Rundāle (Ruhental) und Vecumnieki. Es ist möglich, Farkarten auf Lux Express und Ecolines Bussen zu kaufen.

Der Campingplatz MELNSILS ist für aktive Erholung und Organisation des Sports bis zu 300 Personen eingerichtet.

Er befindet sich am Strand, am wunderbaren Ort, 10 km von Kolka entfernt, neben dem Naturschutzpark Slītere, neben Stāvkrasti /Steilen Ufern/, mit hinreißenden Pfaden für Spaziergänge.

Es gibt in der Natur eingerichtete Radwege, darunter Slīteres Kreis (50 km). Die Marschroute führt über den Waldweg durch livische Dörfer. Aus Košraga geht die Marschroute über den unteren Weg – einsamen Weg längs des Bažu Moor und von Wäldern umgebenen alten Weg zwischen Košrags und Dūmelis. ( Melnsils-Kolka-Vaide-Saunags-Pitrags-Košrags-Dūmele-Ezermuiža-Melnsils).

Auf der Wiese am Meer befinden sich Zeltplätze mit entsprechend eingerichtete Feuerstellen. Am Strand sind Romantische Fässer aufgestellt- Traumhäuschen für Zwei, aus denen man in ein paar Metern das Meer zu sehen ist, wo man den Sonnenaufgang genießen kann. Gleich daneben am Ufer liegt ein Badehäuschen. Schlagen mit verschiedenen Blätterquasten.