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Auf der Insel Dole am Wasserkraftwerk Riga kann man einen interessanten Besuch im Daugava-Museum mit einem Picknick vereinen. Im Museum gibt es interessante archäologische Materialien über das Leben am Daugava-Ufer, als das heutige lettische Gebiet von den ersten Bewohner erreicht wurde. 2006 überstieg die Zahl der Exponate 49 000 Stück (33 150 davon gehören zum Grundbestand).

Daugavas Muzejs
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Die wertvollsten Sammlungen sind die Sammlung der Fischereigeräte (im Museumpark sind einmalige Gerätschaften zum Fang von Lachsen und Neunaugen ausgestellt), Fotos über die verschiedensten Berufe an der Daugava, Postkarten und ethnografische Gegenstände, die über die Lebensweise und den Alltag an der Daugava erzählen. 

Im archäologischen Teil gibt es einmalige Materialien über die älteste Periode der lettischen Geschichte: von der ersten Siedlung aus der Steinzeit, die Siedlung bei Salaspils-Laukskola (9. Jahrtausend v. Chr.), bis zum Ikskile-Schloss und -kirche, dem ersten gemauerten Bauwerk im Baltikum (1198).

Führungen außerhalb des Museum-Geländes - mit Transport der Besucher: "Die Insel Dole" (für Erwachsene LVL 0.80, für Schüler LVL 0.60).  Führung: LVL 5.00 , "Die Insel Dole–Daugmale–Baldone–Ķekava–Rāmava" (für Erwachsene LVL 1,20, für Schüler LVL 0.80).

56"51'17 24"15'19
56.854706, 24.255409
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Ausstellungen
  • Reiseführer verfügbar
  • Souvenirs
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
  • WC
  • Zugang für Behinderte
Arbeitszeit: 

Öffnungszeiten: täglich, außer dienstags: 10.00-17.00 Uhr. In der Sommersaison ist das Parkgelände für die Besucher von 10.00 bis 22.00 Uhr geöffnet.

Information verändert: 10.09.2014

Das Fahrradmuseum von Saulkrasti beherbergt die einzige Sammlung historischer Fahrräder in Lettland. Ein Ort, wo Fahrräder zu Hause sind! Ihr Anfang ist auf das Jahr 1977 zurückzuführen. Die Sammlung besteht aus von technischer Sicht interessanten in Lettland gefundenen Beispielen der Fahrradentwicklung. Neben den Fahrrädern umfasst die Sammlung auch eine breite Palette an Gegenständen, die mit der Fahrradnutzung, dem Fahrradsport, Vereinen und der Fahrradherstellung verbunden sind.

Die Ausstellung umfasst die größte osteuropäische Sammlung an Fahrrademblemen, mehr als 800 Exemplare aus der ganzen Welt. Hier findet man sowohl eines der ersten Zweiräder  – "Hochräder", ein 1886 in Holland hergestelltes "Simplex", ein in England konstruiertes Fahrrad "Coventry" mit ersten Luftreifen als auch ein in der ersten Fahrradfabrik von A. Leitners in Lettland hergestelltes Fahrrad "Safety". 

Einzigartig ist das 1940 in der Sportflugzeugwerkstatt VEF mit nur einem Exemplar hergestellte Holzfahrrad, das vom damals berühmtesten lettischen Flugkonstrukteur Kārlis Irbītis aus Flugzeugbaumaterialien konstruiert wurde. Die Sammlung der historischen Fahrräder wird stets um neue Fundstücke ergänzt. Die Besitzer freuen sich über beliebige Informationen hinsichtlich der Ortsangabe der historischen Fahrräder oder ihrer Teile.  

Führungen (lettische, englische, russische Sprache) individuell oder in Gruppen bis 50 Personen. Besichtigungszeit von 20 Min. bis 1,5 h. Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten!

In der Galerie werden Werke sowohl lettischer Künstler als auch der Studenten der Kunstakademie Kandava ausgestellt.

In der Galerie haben ihre Kunstwerke solche Künstler wie Jazeps Pigoznis, Velta Toropina, Imants Vecozols, Benita Bitane, Aleksejs Naumovs, Aija und Juris Jurjanis, Roberts Muzis, Uno Danilevskis, Janis Zemitis und andere ausgestellt.

Interessenten bietet das Kunststudio Art Therapy, Kunsttherapie an. Sie könne das Studio der meditativen Zeichnungen im Bildertheater besuchen, wo Sie die Möglichkeit haben, mit der einzigartigen Technologie der Lichtmalerei selbst Gemälde zu schaffen.

In der Kunstgalerie findet eine interessante und einmalige Ausstellung von Gemälden statt, die mit einer einzigartigen Technik (fluoreszierende Malerei) gemalt wurden. Unter spezieller Beleuchtung beginnen die Gemälde zu leuchten, und statt des Gemäldes, das Sie sehen, erscheint eine anderes, vorher scheinbar verstecktes Bild. Das Kunststudio bietet den Besuchern auch ein Floristikdesign- und Beleuchtungsgeschäft und ein Architekten- und Designerbüro an, das Malereien im Stil der Lichtmalerei realisiert.

In der Galerie finden unterschiedliche Ausstellungen mit Bildern des Künstlers statt. In der Pension hielten sich im Sommer mehrere, damals bekannte Künstler auf, oftmals schenkten sie den Inhabern ihre Werke. Zwei davon sind bis heute erhalten geblieben und können besichtigt werden.

Im ersten Stock des Gebäudes sind Arbeitsräume des Künstlers zu besichtigen und im Erdgeschoss wurde die Galerie von Inta und Imants Ozolins eingerichtet. Im Rahmen der gezeigten Ausstellung können Sie auch den Kunstpreisträger Jurmala 2007, den Grafiker Imants Ozolins, kennenlernen.

Die Galerie Rīga kauft und verkauft Kunst, organisiert Kunstausstellungen, veröffentlicht Kunstkataloge, bei der Anschaffung eigener und Firmensammlungen und bei der Inneneinrichtung. Außerdem biete sie Expertisen für Kunstwerke an.

Die Galerie Rīga wurde 1992 gegründet. Sie befindet sich in einem schönen, alten Gebäude an einem Boulevard gegenüber der Oper und dem Freiheitsdenkmal. Die Galerie Rīga ist die größte private Galerie der Stadt. Im Erdgeschoss und im ersten Stock gibt es zwei Ausstellungsräume mit einer Gesamtfläche von 200 m2. In der Galerie ist der größte Teil der lettischen modernen Malerei, Grafiken, Prints und Fotos zu besichtigen.  

Unter den Künstlern, deren Arbeiten in der Galerie Rīga vertreten sind, sind auch die bekanntesten lettischen Künstler, beispielsweise die Exponate des lettischen Pavillons auf der Biennale von Venedig von Ilmārs Blumbergs (2001) und Ojārs Pētersons (1999) und Vertreter der modernen Kunst mit internationaler Erfahrung ‒ Leonards Laganovskis, Oļegs Tillbergs, Kristaps Ģelzis, Jānis Mitrēvics und Andris Breže.

Hier findet man auch Arbeiten der berühmten lettischen Maler Ieva Iltnere, Ritums Ivanovs, Frančeska Kirke, Līga Purmale und Barbara Gaile, deren Handschrift schon längst ein eigenes „Markenzeichen ist.                                             

Die Galerie hat mehrere Kunstkataloge veröffentlicht, die auch erhältlich sind:                                                                          

  • 2002. "Aleksandra Beļcova", Katalog ‒ Album
  • 2004. "Maija Tabaka", Katalog ‒ Album.
  • 2006. Gruppenausstellung "Ķermeņa spēks" (Kraft des Körpers), die 10. internationale Kunstausstellung „Art Moscow 2006”.
  • 2004. Gallery Tour of the Ten – persönliche Ausstellung von Ritums Ivanovs, Galerie Eva Poll, Berlin, Deutschland.
  • 2009. SOTHEBY’S ‒ Ausstellungsauktion der modernen Kunst, London, Großbritannien.

 

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  • Das Kunstatelier von Raitis Junkers befindet sich im Schloss Vecauce. In der Kunstgalerie sind die Arbeiten des Malers Raitis Junkers ausgestellt, diese kann man sich nicht nur ansehen, sondern auch kaufen. Im Areal des Schlosses sind auch die Arbeiten der Teilnehmer des Kunstateliers Vecauce für Kinder und Jugendliche zu finden.

    Das Museum liegt an der Grenze zu Estland, in der ehemaligen Hafenstadt Ainaži. Die Ausstellung ist im wiederhergestellten Dienerhaus des Kapitäns Veide beherbergt.  Im Klassenzimmer erwartet die Gäste an der Tafel der Leiter der alten Seefahrtschule, der schwedische Kapitän Christian Dahl (Kristiāns Dāls), der als Wachsfigur perfekt wiedergegeben wird. Im Museum findet man Informationen darüber, wie die alten Segelschiffe in den Fischerdörfern an der Küste gebaut und ins Wasser gelassen wurden und wie die lettischen Seemänner mit diesen Schiffen in die fernen Meere und Ozeane hinausfahren.

    Das besondere Gefühl, das jeden überkommt, der dieses kleine und gastfreundliche Museum besucht, ist der Stolz auf die berühmte Seefahrtgeschichte des lettischen Volkes und seine starken und tapferen Seefahrer. Nach dem Museumsbesuch erfreut Sie sicher die Möglichkeit zum Ausruhen im Garten unter den jahrhundertealten Eichen sowie die Sammlung antiker Anker.

    Derzeit verfügt die Sammlung über mehr als 9000 Ausstellungstücke. Die bedeutendsten sind Karten von Ainaži, Pläne, Seefahrerdiplome, Unterrichtsnotizen, Bücher, Fotoaufnahmen, Navigationsgeräte, Geräte für den Bau von Segelschiffen, Haushaltsgegenstände der Seefahrer u.a. Von besonderer Bedeutung sind die Erinnerungen der Kinder und Enkelkinder der Schüler der Seefahrtschule von Ainaži.

    Die Galerie freut die Gäste der Burg Turaida bereits zehn Jahre lang. Die Gründer der Galerie sind die Juweliere Inita und Vitauts Straupe. In der Galerie kann man sowohl alte baltische und skandinavische Schmucktücke, als auch Bernsteinerzeugnisse, Schmiedestücke, Textilien, Keramik, Erzeugnisse aus Wacholderbaum und lettische Musikaufnahmen kaufen. 

    Die Galerie befindet sich in Sigulda, im ersten Stock des Aussichtsturms der Burg Turaida. Es sind auch Informationen über das Tragen und die Bedeutung der alten Schmuckstücke verfügbar. Die Juweliere nehmen auch Aufträge für Schmuckstückanfertigung entgegen. 

    Das Landgut Šlokenbeka ist ein altes Gebäudeensemble im Stil eines befestigten Landguts. Sein Bau begann im 15. Jh. Das Landgut ist nur 5 km von Tukums entfernt. Hier befindet sich das Lettische Straßenmuseum, das über die Geschichte des Baus und der Technik der lettischen Straßen erzählt.

    In Schriften wird das Landgut 1484 erstmals erwähnt. Es wurde vom Vasall des Deutschen Ordens, Werner von Buttler am Rand einer gewöhnlichen Straße, die von Riga nach Preußen führte, erbaut. Das Landgut Šlokenbeka wurde als ein geschlossener Komplex errichtet. Die Gebäude wurden untereinander mit einer Schutzmauer verbunden. Der Eingang in den Innenhof war über die befestigten Tore möglich. Im Falle eines Angriffs diente Šlokenbeka als Zuflucht für die Landherren von Tukums.

    Das Landgut Šlokenbeka wurde mehrmals umgebaut und um neue Gebäude erweitert, da es Ende des 17. Jh. und Anfang des 18. Jh., als es seine militärische Funktion verloren hatte, immer mehr dem Wirtschaftsleben angepasst wurde. Mehr Informationen unter www.turisms.tukums.lv