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Das regionale Informationszentrum für Tourismus Jelgava (TIC) befindet sich im ersten Stock des Glockenturms der eveangelischen St. Trinitatiskirche.

  • Das regionale Informationszentrum für Tourismus Jelgava
  • Das regionale Informationszentrum für Tourismus Jelgava
  • Das regionale Informationszentrum für Tourismus Jelgava
  • Das regionale Informationszentrum für Tourismus Jelgava

Das Informationszentrum für Tourismus bieten an:

  • Informative Materialen- Faltblätter und Karten über Jelgava, Semgallen, Lettland;

  • Nutzbare Information :

-Sehenswürdigkeiten in Jelgava und der Umgebung

-Dienstleistungen- Unterkünfte, Cafes, Verkehr;

-Veranstaltungen – vielfältige Angebote zu Kultur, sportliche Wettbewerbe und Unterhaltungen

-Sport- und Erholungsangebote

  • Reiseführersangebote, Ausfluge,Tourismusroute für verschiedenen Zielgruppen

  • Souvenirs mit Symbolik der Stadt Jelgava und Lettland

56"39'8 23"43'44
56.652317, 23.728882
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
Arbeitszeit: 

Montag bis Freitag 9:00 - 18:00

Samstag 10:00 - 17:00

Sonntag 10:00 - 16:00

Wir bieten vielseitige Rehabilitationsleistungen unter Leitung von Rehabilitationsfachkräften an. Unser Wissen, unsere Technologien und Erfahrungen ermöglichen Hilfeleistungen für Menschen mit körperlicher Behinderung infolge von Erkrankungen des Bewegungsapparates, bei Herz-und Kreislauferkrankungen, bei Erkrankungen der Atmungs- und Verdauungsorgane sowie bei Hautkrankheiten. Wir haben Gesundheitsförderungsprogramme für einen Tag bzw. mehrere Tage  erstellt, die laut Empfehlungen des Hausarztes oder des behandelnden Arztes von unserem Facharzt zusammen mit dem Kunden individuell angepasst werden. Wir bieten Hotelzimmer für verschiedene Ansprüche und Bedürfnisse an.  Zur Verfügung unserer Gäste stehen mannigfaltige Kurortleistungen z. B. ärztliche Anwendungen und Aerobic im Schwimmbecken als auch gemütliche Konferenzräume, eine Bibliothek sowie eine Bar.

Information verändert: 08.11.2012

Die Erholungsanlage "Meidrops" befindet sich in Ikskile, an einem malerischen Ort - nahe am Fluß Daugava, und nur 27 km von Riga entfernt.

Der Holzblockbau mit Restaurant und Seminarräumen heißt unsere Gäste bereits seit 2002 willkommen, aber erst im Sommer 2006 hat die Anlage „Meidrops“ ein gemütliches Gästehaus mit 15 Zimmern (mit allen Bequemlichkeiten können wir 50 Gäste betten) und ein Wasser-Entspannungszentrum mit Pool und Saunas erhalten.
In den Morgenstunden sind unsere Gäste herlzlich Willkommen eine Runde zu schwimmen ohne extra Zahlung. Sie sind auch wilkommen wenn sie nicht im Gästehaus wohnen oder an einem Seminar teilnehmen. Möchten Sie baden, eine Sauna oder ein Dampfbad genießen – kommen Sie zu uns! Alles ist neu, sauber und frisch – es ist mit Abstand das beste Angebot in der nächeren Umgebung.
Wenn Sie aktivere Erholung möchten, bieten wir an Volleyball zu spielen oder ein anderes Spiel, denn Platz ist viel und die Umgebung gepflegt. Auch für 300 Teilnehmer ist genug Platz. Das moderne Lebenstempo ist sehr hektisch, der Arbeitstag verläuft schnell. Wir bieten Ihnen Erholung von der Stadthektik, Kräfteaufbau und Gesundheitspflege. Verbringen Sie Ihre Freizeit bei uns – mit Familie, mit Freunden oder Kollegen. Wir sind in der Nähe. Herzlich willkommen!

  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Kredit-/Debitkarte

1986 begann zum ersten Mal die Rundfunk- und Fernsehstation Rīga auf der Insel Zaķusala zu senden. Die ersten Zeugnisse über den Baubedarf einer neuen Rundfunk- und Fernsehstation in Riga sind im Beschluss des Ministerrates der Lettischen Sowjetrepublik vom 30. Juli 1967 zu finden.

Damals wurde klar, das die alte Station, die sich im ehemaligen Jelgava-Theater in Āgenskalns befand, seine Funktionsfähigkeit ausgeschöpft hat und sich nicht mehr weiterentwickeln kann. In der technischen Grundlage für den Bau eines Fernsehturms wurden folgende Ziele gesetzt: es sollen die Zahl der Rundfunk- und Fernsehprogramme soll von zwei auf vier Programme und Sendezonen erweitert, die Qualität der Rundfunk- und Fersehsender verbessert und die speziellen Verbindungen (staatlich wichtige, militärische und des Zivilschutzes u.ä.) gewährleistet werden.

Im ursprünglichen Plan war vorgesehen den Bau des Fernsehturms in einer kurzen Zeitspanne – bis zum Jahr 1985 – abzuschliessen.

Schon 1984 stellte man fest, dass der Bau im kommenden Jahr noch nicht abgeschlossen werden kann. Es folgte ein Vorschlag, den Bau in zwei Phasen zu teilen. Die erste Phase soll im Jahr 1985 abgeschlossen werden, die zweite etwas verschieben, damit alle Bauarbeiten beendet werden können. Am Ende der ersten Phase war geplant, einen Teil der Räumlichkeiten im Gebäude, einen Teil der Stockwerke im Fernsehturm, Teil der Antennen fertigzustellen und einen Sender aufzustellen. Tatsächlich wurden in einem noch nicht ganz abgeschlossenen Saal Sender der Firma Tesla montiert, der am 28. Dezember 1985 mit den ersten Versuchssendungen im Kanal 28 begonnen hat. Obwohl die Bauarbeiten fortsetzten, war der Plan erfüllt.
 
Im Januar 1986 begann der Sender regelmässig im Kanal 28l zu senden. Der Bau und die Montage dauerten noch bis zum Jahr 1989. Insgesamt dauerten die Bauarbeiten 10 Jahre.

Heutzutage sind die damals gestellten Ziele der Rundfunk- und Fernsehstation – die Zahl der Rundfunk- und Fernsehprogramme von zwei auf vier Programme und Sendezonen zu erweitern, die Qualität von Rundfunk- und Fersehsender zu verbessern – weitaus übertroffen worden.
Heutzutage werden von der Rundfunk- und Fersehstation in Riga fünf Fernsehprogramme übertragen: Latvijas Televīzija 1, Latvijas Televīzija 7, Lettisches Unabhängiges Fernsehen – LNT, TV3 und TV5, sowie DVB-T experimentelles Programm, zwölf Radioprogramme – Latvijas Radio 1, Latvijas Radio 2, Latvijas Radio 3 – Klassiksender, Latvijas Radio 4 – Integrationsprogramm, Christliches Radio, MIX FM, Radio SWH, SWH+, SWH-ROCK, Europa-Hits radio, Radio Skonto und FIT FM. Ausserdem werden Dienstleistungen für verschiedene Unternehmen und Staatseinrichtungen angeboten: für den Rigaer Stadtrat, für Unternehmen wie Baltkom TV, Lattelecom, Latvenergo, Telecentrs, Unistars, LMT, VITA, Latnet Serviss, Optron, CSC Telekom, Telecom Baltija, Microlink Latvia, Telia Latvija, Bite Latvija, Tele 2, Baltcom Fiber u.a.

Die technische Kapazität des Fernsehturms ist für 250 Jahre vorgesehen. Die derzeitige Technik entwickelt sich Richtung Miniaturisierung und die technischen Möglichkeiten des Fernsehturms erweitern sich. Das digitale Fernsehen erweitert noch mehr seine Ressourcen. Über einen Fernsehkanal können mehrere Programmen gesendet werden, das wird die Kapazität des Fernsehturms um vier Mal vergrössern.

Services: 
  • Reiseführer verfügbar
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • WC

Die St. Jakobskirche ist ein für die Kulturgeschichte der Stadt Riga bedeutendes Architekturdenkmal, in dem viele für die lettische sakrale Kunst wertvolle Kunstdenkmäler erhalten worden sind.

Die Jakobskirche wurde in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und ist eine bedeutende Architekturdominanz im hirotirischen Stadtzentrum von Riga.
Zusammen mit der römisch-katholische Erzbischof-Kathedrale, die St. Jakobskirche mit der sich daneben befindenden Maria-Magdalena-Kirche, mit Kurie- und Klostergebäuden sowie den Sitzen verschiedener katholischer Laienorganisationen bilden eines der geistigen Zentren dieser Konfession in Riga.

Im Lettischen Okkupationsmuseum sind Ausstellung über die Geschichte der fünfzig Jahre langen Okkupationszeit von Lettland (1940–1991) zu sehen: die erste Okkupation durch die Sowjetunion (1940–1941), die Okkupation durch das nationalsozialistische Deutschland (1941–1944/45) und die zweite Okkupation durch die Sowjetunion (1944/45–1991).

Die Museumsexposition berichtet über das Leben in Lettland während der Okkupationszeit: über die Politik der Okkupationsmacht, den Terror der Sowjets und der Nazisten, den wirtschaftlichen Niederschlag des Lettischen Staates und die totalitäre Kulturpolitik der sowjetischen und Nazi-Ideologie, über den Widerstand der lettischen Bevölkerung gegen die Okkupationsmacht bis zum Wiederaufbau eines unabhängigen Lettischen Staates im Jahr 1991.

Die Museumsbesucher können sich historische Dokumente, Fotos und Gegenstände ansehen, die von der Politik der Okkupationsmächte in Lettland zeugen. Viele Exponate berichtet über den Terror der Okkupationsmächte gegen die Bevölkerung Lettlands (Andenken aus den Orten der Gefangenschaft und Deportation). Andere Materialien berichten über den Volkswiderstand (Partisanenkämpfe, Tätigkeit der nationalen Widerstandsgruppen, Erhaltung der Kulturwerte des lettischen Volkes) gegen die fremden Mächte.

Der erste Teil der Exposition berichtet über die Vorgeschichte der Okkupation von Lettland: die Zusammenarbeit des sowjetischen totalitären Regimes und Naziregimes, als am 23. August 1939 der Molotow-Ribbentrop-Pakt geschlossen wurde und die osteuropäischen Länder in Einflusszonen geteilt wurden. In der Fortsetzung können die Museumsbesucher die Geschichte von Lettland während der ersten Okkupation durch dei Sowjetunion (1940–1941), der Okkupation durch das nazionalsozialistische Deutschland (1941–1944/45) und der zweiten Okkupation durch die Sowjetunion (1944/45–1991) kennen lernen. Der abschliessende Teil der Exposition kündet von dem Kampf des Volkes über die Erneuerung des Lettischen Staates Ende der 80er Jahre und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1991. Die Museumsexposition berichtet über das Leben der Letten im Exil während der Okkupationszeit (um sich vom Terror der Okkupationsmächte zu retten, haben sich an die 200 000 Einwohner Lettlands ins Exil in den Westen begeben), ihr Kulturleben und ihren Beitrag im Kampf für die Wiedererlangung eines unabhängigen Lettischen Staates.

Ganz mitten im Zentrum der Altstadt am Livenplatz (Līvu laukums) ragt sich das Architekturdenkmal die Kleine Gilde (Mazā ģilde). Das Gebäude ist nach den Entwürfen des hervorragenden Architekten  J. D. Felsko erbaut worden. Im Grundstein des Gebäudes, der am 22. Mai 1864 gelegt wurde, befinden sich Zeitungen und ein Kalender aus der damaligen Zeit, Unterschriften aller Handwerkerältesten und der Vorsteher der Gilde sowie die Chronik der Kleinen Gilde oder der St. Johannis-Gilde.

Neben dem Haus der Gilde wurde 1855 nach den Entwürfen desselben Baumeisters der Heim der Brüder der Kleinen Gilde erbaut, der 1901 zur Einrichtung einer Handwerksschule umgebaut wurde. Schon mehr als hundert Jahre sind die beiden Gebäude sowohl im direkten, als auch im übertragenen Sinne organisch verbunden und bilden einen gemeinsamen Komplex, in dem das Leben der Kleinen Gilde abläuft.  

Das Haus wurde am 9. Februar 1866 feierlich eröffnet.  

Besonders reichlich wurde die Innenausstattung der Kleinen Gilde im Jahr 1888, in der Zeit des langjährigen Gildenleiters Friedrich Brunstermann, ergänzt und verziert. In das Gesims der Fassade gegenüber der Meisterstraβe (Meistaru iela) wurde das Wappen der Kleinen Gilde untergebracht, Fuβböden im Flur, im Vestibl und in Treppenhäusern wurden mit der Terraco Mosaik verlegt. Die Arbeiten haben durch die Firma Johann Odorico aus Frankfurt am Main bestellte italienische Handwerker durchgeführt. In allen Fenstern wurden bunte Glasgemälde aus der Werkstatt des Künstlers A. A. Freistadtl aus Hannover eingebaut.  

Auf den Glasgemälden sind die Handwerkerältesten in der traditionellen Kleidung aus früheren Jahrhunderten dargestellt, ihre Bildnisse sind aber fotografisch genau. Im Sitzungssaal der Gildenvorsteher sind 10 Porträts der Bauhandwerkerältesten in der Berufsbekleidung und in den Fenstern des groβen Saals 25 Bildnisse der Ältesten anderer Handwerke in Festkleiden zu sehen.        In den runden Glasgemäldemedaillons der Oberfenster des Sitzungssaals der Gildenvorsteher sind 10 Porträts der Wohltäter der Gilde mit entsprechenden Aufschriften und im groβen Saal 12 weitere Porträtmedaillons untergebracht.
Tür- und Fensterbögen des Hauses schmücken altdeutsche Sinn- und Kernsprüche.  

1999 -2000 wurde die Kleine Gilde renoviert und restauriert. Die ganze Innen- und Auβenausstattung des Gildenhauses wurde entsprechend den Unterlagen und Fotaufnahmen des letzten Viertels des 19. Jahrhunderts restauriert.