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Die Geschichte des Museums begann 1845, als Vertreter der baltisch-deutschen Geistesschaffenden der Stadt den Naturforscherverein zu Riga mit einem Museum und einer Bibliothek gründeten. Im Verein vereinigten sich Enthusiasten der Natur des Baltikums (B. A. Gimmerthal, F. Buse, A. E. Merkel u. a.), die sich als Hauptaufgabe die Forschung der örtlichen Natur, Bildung von Sammlungen und Popularisierung der Naturwissenschaften stellten.   

  • Naturkundemuseum Lettlands

Zugrunde des neueröffneten Museums wurden die von Gründern selbst geschenkten Sammlungen gelegt. Im Museum des Naturforschervereins wurden die damals vollständigsten Sammlungen von Tieren, Pflanzen und Mineralien des Baltikums sowie umfangreiche Sammlungen ausländischer Natur zusammengefasst und bearbeitet. In Riga arbeitete aber bereits seit 1773 eines der ersten öffentlichen Museen in Europa – das Himselmuseum, das die Familie der Ärzte und Pharmazeuten von Himsel der Stadt Riga geschenkt hatte.

1972 nahm das Naturkundemuseum der Lettischen SSR an der Gründung der damaligen UdSSR-Abteilung des Internationalen Museumsrats ICOM teil, der Museumsdirektor war im Büro dieser Abteilung tätig. 1981 erschienen die ersten Ausgaben des Sammelwerks „Die Natur und das Museum”.  Mit der Eröffnung der Naturschutzabteilung und –dauerausstellung 1976 beginnt eine neue Richtung, die sich zu einer vielseitigen Umweltbildungsarbeit entwickelt.   

Das Museum verwahrt umfangreiche Sammlungen der Natur Lettlands und der Welt, deren gesamte Stückzahl 183 000 beträgt. Seit 1999 befindet sich das Museum in der Zuständigkeit des Umweltministeriums. Das Museum hat 6 Ausstellungsabteilungen, einen Sammlungsbestand, eine Ausstellungs- und Informationsabteilung, ein Taxidermie-Labor, eine Bibliothek und ein Fotolabor.   

2001 wurde im Museum der interne Computernetzwerk mit 32 Werkstationen eingerichtet. Zur Verwirklichung eines umfassenden Programms von Umweltschutzbildungsmassnahmen bildet das Naturkundemuseum neue und ergänzt die vorhandenen Sammlungen der Natur Lettlands und der Welt, lehrt ein behutsames Umgehen mit der Natur und eine vernünftige Ausnutzung deren Schätze. 

56"56'59 24"7'5
56.949654, 24.118107
  • Adresse: 
    Kr. Barona iela 4, Rīga, LV-1050
  • E-Mail: 
  • Telefon: 
    +371 67356024
  • Fax: 
    +371 67356023
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Kredit-/Debitkarte
Services: 
  • Ausstellungen
  • Reiseführer verfügbar
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • WC
Arbeitszeit: 

Mittwoch, Freitag, Samstag 10:00 - 17:00; Donnerstag 10:00 - 18:00; Sonntag 10:00 - 16:00;
Ständige Ausstellungen des Museums sind vom 12. Juli bis zum18. August geschlossen.

Information verändert: 21.02.2014

Die in verschiedenen Studien und Beschreibungen vorhandenen Angaben über die Entstehung der St. Johanniskirche zu Riga sind eigentlich nur Vermutungen über das Gründungsjahr des ersten Gotteshauses, die Baubedingungen und das äuβere Aussehen des Gebäudes ohne Begründung durch konkrete historische Urkunden.

Die Entstehung der Kirche wird gewöhnlich mit der Kapelle der Burg von Albert verbunden, die 1209 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde und sich entsprechend den damaligen Vorschriften im Erdgeschoss am östlichen Ende des Gebäudes befunden habe.  

Am 8. September 1234 erfüllte der Bischof Nikolaus die Bitte des Legaten des Papstes Wilhelm von Modena und übergab „die Steinburg mit den dazu gehörenden Grundstücken am Fluss Ridzina” den Dominikanern; somit wurde die Mission des Dominikanerordens in Riga gegründet. Das ist ein Bettler- oder Predigerorden, der nach Bestimmungen des Römischen Generalkapitels von 1222 nichts auβer Konventen und Kirchen im Besitz haben durfte; erst 1425 erlaubte der Papst den Dominikanern, Grundstücke zu erwerben und regelmäβige Einkünfte zu erhalten.

1234 wurde die Kapelle als St. Johanniskirche eingeweiht und traditionsgemäβ Johannes dem Täufer und Johannes dem Evangelisten gewidmet. Mit diesem Ereignis wird die Hypothese begründet, dass die Geschichte der St. Johanniskirche zu Riga mit der Kapelle der Burg von Alberts beginnt.
Die erste St. Johanniskirche wurde in der Zeit zwischen 1234 und 1297 erbaut. Vermutlich war das „ein dunkles und unbequemes Gotteshaus” ohne Glockenturm und Querschiff. Die Form, den Standort und die Gröβe der Vorgängerin der jetzigen St. Johanniskirche können wir aber nur ungefähr einschätzen, denn die Kirche wurde mehrmals umgebaut und hat die rauen und robusten Bauformen aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts schon längst verloren.  

Offen bleibt auch die Frage, ob die erste St. Johanniskirche wirklich die erweiterte Kapelle der Burg von Albert war, weil deren Standort am südwestlichen Ende der Burg und die bescheidenen Geldmittel der Dominikaner nur vermutliche Handlungsmotive der Brüder und nicht urkundlich bestätigte Tatsachen waren. 

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern das Erlernen der deutschen Sprache im Ausland und pflegen aktiv die internationale kulturelle Zusammenarbeit. 

Durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild.

Mit dem weltweiten Netzewerk von Filialen des Goethe-Instituts, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nehmen wir zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland wahr. Wir arbeiten als Partner öffentlicher und privater Kulturträger, der Bundesländer, der Selbstverwaltungen und der volkswirtschaftlichen Unternehmen. Uns inspirieren das Reichtum der offenen Gesellschaft und die lebendige Kultur Deutschlands. Wir verbinden Erfahrungen und Vorstellungen unserer Partner im In- und Ausland mit unserer Fachkompetenz und arbeiten im partnerschaftlichen Dialog. Somit sind wir Dienstleister und Partner für alle, die sich aktiv mit Deutschland, der deutschen Kultur und Sprache beschäftigen. Wir arbeiten eigenverantwortlich und politisch ungebunden. Wir stellen uns den kulturpolitischen Herausforderungen der Globalisierung und entwickeln innovative Konzepte für eine Welt, die durch Verständigung humaner wird und in der kulturelle Vielfalt als Reichtum erkannt wird.

Im Mai 1990 wurde die Unabhängigkeit der Republik Lettland beschlossen. Im Herbst 1992 nahm das Goethe-Institut in Riga als erstes in den drei baltischen Staaten seine Arbeit auf. Das Goethe-Institut in Riga verfolgt zwei Hauptziele: die Förderung des Deutschunterrichts und die Stärkung der deutsch-lettischen Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet.
Neben dem Deutschunterricht veranstaltet das Goethe-Institut in Riga eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen wie Konferenzen, Kolloquien, Vorträge, Lesungen, Diskussionen, Filmprogramme (und -seminare), Foto- und Kunstausstellungen, Theateraufführungen, Tanzworkshops und Konzerte. An diesen Veranstaltungen haben hervorragende deutsche und lettische Künstler und Wissenschaftler teilgenommen. Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen haben die Arbeit des Goethe-Instituts in Lettland aufmerksam begleitet. Schon von Anfang an bietet das Goethe-Institut in Riga vielfaltige Möglichkeiten der Information und Diskussion an und vermittelt durch ein vielfältiges und aktuelles Programmangebot ein differenziertes Bild von Deutschland und seiner Kultur.   
Die Bibliothek des Goethe-Instituts in Riga vermittelt Informationen zu Fragen des kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens in Deutschland. Das Angebot umfasst gedruckte und audiovisuelle Medien, darunter auch die wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen. Über Online-Katalog kann der gesamte Bestand recherchiert werden. Den Benutzern stehen auβerdem Online-Datenbanken zur Verfügung. Asuführlichere Information vermittelt in ihrer Homepage die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Riga.   

Das Goethe-Institut Riga veranstaltet regelmäβig Workshops und Seminare für Lehrer im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Im Institut bieten wir ein differenziertes Sprachkursprogramm an, das zur Zeit ca. 1000 Kursteilnehmer nutzen. Zu diesem Angebot gehört auch ein umfangreiches Prüfungsprogramm. 

1818 erwarb der Freiherr Adolf von Wulf das Landgut Gaujiena. Im Eigentum der Familie Wulfs blieb Gaujiena 100 Jahre lang, im Laufe deren mehr als 15 Gebäude erbaut und eine Parkanlage mit der Fläche von 12 Hektar angelegt wurden. Das architektonische Gesamtbild des Landguts hat sich im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts herausgebildet. Die Gebäudegruppe bestand aus 30 Bauten, 17 davon haben sich gut erhalten und werden auch heute genutzt.   

Die ältesten Gebäude des Landguts sind der 1788 gebaute Getreideboden und die Spirtbrennerei. Um 1830 wurden das Herrenhaus und 1838 das Knecht- und Wirtschaftshaus mit der Auffahrt zum Obergeschoss oder das sogenannte „Spritzhaus” erbaut, dessen südliche Teil  für den Bedarf der von Wulf 1886 gegründeten freiwilligen Feuerwehr von Gaujiena genutzt wurde. Zur Gebäudegruppe gehören noch das Haus des Stallmeisters – Kutschers, die Remise, das Gärtnerhaus, das Treibhaus, der Eiskeller und das Braumeisterhaus, an dem auch heute die Wanderer das reine Wasser der Lauvasmutes-Quelle genieβen können.  

Das schönste und das neueste Gebäude ist das neue Schloss, das der Freiherr Julius von Wulf 1850 erbauen lieβ. Im Erdgeschoss haben viele Räume noch die ursprünglichen Parkettböden. Die Innenausstattung des Saals ist eigenartig gestaltet, in der Kapelle hat sich die alte Deckenmalerei erhalten. Die Treppe vor dem Haupteingang wird von zwei liegenden Löwen bewacht. Seit 1922 ist im Schloss die Oberschule Gaujiena untergebracht.  

Belinda zählt zu den ältesten und gröβten Bernsteinbearbeitungsunternehmen in Lettland. Die Gesellschaft hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Verkauf von Bernstein und in der Herstellung von Bernsteinschmuck. Das Unternehmen hat nicht nur ein hohes Niveau in der Produkt-Qualität und im Service erreicht, sondern auch einen eigenen Stil und ein eigenes Design von Bernstein entwickelt. 

Innerhalb von fünf Jahren hat das Unternehmen seine Tätigkeit auβerhalb Lettlands entfaltet und Kunden in Europa, in den USA und in Russland gewonnen.
Die Schmuckdesigner kombinieren den Bernstein mit anderen Materialien – Silber, Gold, Perlen, Korallen, Kristallen und anderen Edelsteinen.

Selbstverständlich gibt es auch klassichen Schmuck aus reinem Bernstein. Durch neue Arten der Bernsteinbearbeitung wie Erhitzen und Polieren sind neue und ineressante Ergebnisse erzielt.    

Das Unternehmen fertigt nicht nur Schmucksachen aus, sondern stellt auch Gegenstände der Innenausstattung mit Details aus Bernstein her. Das sind sowohl kleinere Objekte wie Lampen, Uhren, Möbelteile als auch Ausstattungsmaterialien wie Wände, Bodenfliesen, Fenster und Skulpturen aus Bernstein.  Die Bernsteindetails erhöhen den künstlerischen Wert des Interieurs und lassen eine warme und ruhige Stimmung aufkommen.  Einige Ideen der Ausnutzung von Bernstein in der Innenausstattung kann man im Bernsteinmuseum besichtigen. 

Herzlich willkommen!
Sobald Sie unser Haus betreten haben spüren Sie eine Veränderung.

Sie werden gefangen genommen von einer besonderen Aura, die einerseits den Alltag vergessen läβt - andererseits Sie aber auch zurückversetzt in die Blütezeit der längst untergegangenen Epoche des Baltischen Landadels, der berühmt war fuer eine grosszügige - immerwährende Gastfreundschaft.
Diese sprichwörtliche baltische Gastfreundschaft ist in unserem Hause so lebendig wie nie zuvor.

Services: 
  • Bootsverleih
  • Fahrradvermietung
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Jacuzzi
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Platz für Zelte
  • Sauna
  • Schwimmen
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
  • Zugang für Behinderten
Bewertung:
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja

Ein Gästehaus aus Holz am Nirza-See gelegen, 24 km von Ludza entfernt. Im Gästehaus sind Doppelzimmer und ein Wohnzimmer mit einer Kochecke.

2 Ferienhäuser 15 km von Liepāja, nicht weit vom Meer entfernt. Räume für Feiern und Seminare für 15 und 50 Personen vorhanden. Es gibt Picknickplätze, ein Spielplatz für Kinder und ein Minigolfplatz.

Heilender SPA-Kurort auf einem alten Landgut. Es ist eine Filiale vom Rigas Hotel "Gutenbergs" hoher Servicestandard in allen Sphären.

Persönliche Aufmerksamkeit, vorzügliches Essen, prachtvolle Innenausstattung. Das SPA Komplex bietet Ihnen verschiedene Dampfbäder, Saunas, Schwimmbecken, Arctic SPA auf einer Außenterrasse, Mühlen-Kontrastdusche, natürlichen Heilkräutertee, SPA Prozeduren für Körper und Gesicht, Maniküre und Pediküre an. Das Restaurant mit auserlesenen Speisen aus ökologisch reinen Produkten ist den Gästen zugänglich, falls keine geschlossene Veranstaltung stattfindet. Hier kann man Seminare, Banketts, Hochzeitsfeiern veranstalten, die werden nach Klientenwunsch eingerichtet. Die Reservation bitte rechtzeitig machen.

"Kalnakriknas" ist ein gemütliches und bequemes Ferienhaus, dass am Wiesen- und Waldesrand sich befindet. Das Ferienhaus bietet Erholung vom alltäglichen Gedränge und Lärm, in derselben Zeit ist es nur eine 45-Minuten Fahrt mit dem Auto von der Altstadt Rigas. So wird die Schönheit und Stille des Landes mit der Unruhe und Hektik der Stadt vereinigt.

Ungeachtet dessen, dass dieses Ferienhaus so Nah der Stadt Riga sich befindet, man kann oft verschiedene Waldtiere sehen-Wildschweine, Rehe, Hasen, Füchse und andere mehr. Das Ferienhaus ist mit der Klimaanlage und dem Heizboden ausgestattet. Um das Haus liegt 3,5 ha eingerichtetes Territorium.