A+
Beta

Deutsch

In der Bäckerei "Jaunkalēji" wird das Brot mit Sauerteig in Holzkübeln eingemacht, die Leibe werden liebevoll mit Händen gemacht, auf Ahornblättern gelegt und mit einer Brotschaufel in einen echten Holz-Brotofen geschoben. In der Regel wird Schwarzbrot und Süßsauerbrot gebacken. Weißbrot backt der Bäckermeister nicht, da es Hefe braucht. In dieser Bäckerei wird alles aus dem natürlichen Sauerteig gebacken.

  • Z/S "Jaunkalēji"
  • Foto: Aus dem Archiv des TIC Madona
  • Z/S "Jaunkalēji"
  • Foto: Aus dem Archiv des TIC Madona
  • Z/S "Jaunkalēji"
  • Foto: Aus dem Archiv des TIC Madona
  • Z/S "Jaunkalēji"
  • Foto: Aus dem Archiv des TIC Madona

Das Brotbacken ist in der Bäckerei „Jaunkalēji” eine Handarbeit, bei der der ganze Verlauf wichtig ist. Bei den Großbäckereien müssen die Bäcker für viele Menschen Brot backen: schnell und viel. Die Zeit ist aber nur so viel, wie sie ist. Der Besitzer von „Jaunkalēji” ist aber der Meinung, dass Brot ein Lebewesen ist und man ihm manchmal auch alle 24 Stunden geben sollte, damit es richtig aufgeht, und es erst dann kneten und backen sollte. Ohne Eile und ganz individuell.

Angebot für Besucher:
- ein 1 Stunde langes Führungsprogramm über das Brotbacken mit der Erzählung vom Bäckermeister und Verkostungen auf dem Bauernhof „Jaunkalēji”;
- ein 4 Stunden langes Brot-Back-Programm: Teig kneten, Anmachen des Ofens, das Vorbereiten der Leibe und Verkostung. Ihre Leiber können Sie mitnehmen! Solange das Brot im Ofen ist, können Sie den benachbarten Bauernhof "Zīles" (der Bauernhof beschäftigt sich mit der Schafzüchtung) oder den Bauernhof „Liepsalas“, auf dem der Oberst O. Kalpaks geboren ist, besichtigen. Auf dem Bauernhof „Jaunkalēji“ können Sie Brot auch kaufen.
 

56"48'15 26"38'55
56.804173, 26.648540
  • Adresse: 
    Madonas novads, Ošupes pagasts, "Jaunkalēji", LV-4833
  • E-Mail: 
  • Mobile: 
    +371 29104869
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Ausstellungen
  • Reiseführer verfügbar
  • Slow food
  • Souvenirs
  • Workshops
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WC
  • Zugang für Behinderte
Arbeitszeit: 

Besichtigung nach einer Voranmeldung.

Information verändert: 02.06.2011

Die Höhle Vējiņu (Urtānu) ist eine 42 m lange Höhle, aus der eine starke Quelle ausfließt. Die Höhle ist eindrucksvoll: 2,3 – 6 m breit, 0,9 – 1,7 m hoch, Bodenfläche beträgt 160 m2, Strömung - 5 l/s. Die Höhle Vējiņu liegt direkt am Fluss Brasla und wird bei Hochwasser durchflutet. Sie endet mit einem Erdrutsch, der auch den unterirdischen Bach verlegt, der etwas höher eine zweite Höhle, die Ezerala, gebildet hat.

Die Höhle Ezerala ist ein einzigartiges Höhlensystem mit einem unterirdischen Bach und zwei unterirdischen Seen. Die Gesamtlänge beträgt 48 m. Das sind die einzigen bekannten unterirdischen Seen im Baltikum. Die Fläche des großen Sees beträgt 30 m2, die Länge: 14 m, die Tiefe: bis zu 2 m. Die Fläche des kleinen Sees beträgt 15 m2, die Länge: 6 m, die Tiefe: ca. 5 m. Die Decken der Höhle bildet eine nur 6 cm dicke und unsichere Sandstein- und Quartärüberdeckung, daher ist die Besichtigung nur mit dem Fremdenführer möglisch.

Im historischen Stadtzentrum von Valmiera – im Territorium der Burg, heißt Sie das Heimatmuseum von Valmiera (lettisch: Valmieras Novadpētniecības muzejs) willkommen. Die Museumsanlage bilden acht im 18. – 21. Jh. im Territorium von Burgruinen des Livländischen Ordens erbaute und rekonstruierte Gebäude, in denen Ausstellungssäle, Bestände, der Lesesaal und die Museumsverwaltung sich befinden. Das Museum wurde 1959 gegründet.

Das Heimatmuseum von Valmiera ist eine der Schatzkammern der bedeutungsvollsten historischen Werte in Livland. Hier werden ca. 60.000 historische, archelogische Gegenstände, Kunstgegenstände, Fotos, Dokumente, die aus dem gesamten Landkreis kommen, bewahrt. Die größten Kunstsammlungen bilden die Werke von Teodors Ūders, Jānis Kalmīte, Rūdolfs Voldemārs Vītols und Pēteris Postažs.

In dem rekonstruierten Ausstellungshaus und in dem Ausstellungssaal von Rūdolfs Vītols finden jährlich mehr als zwanzig thematische, historische Ausstellungen, Kunst- und Sammlungsausstellungen statt.
Das Museum bietet Führungen, Vorträge, verschiedene Allgemeinbildungsprogramme, Hochzeitsprogramme für das Brautpaar und dessen Gäste an.

In ihrer Architektur vereint die St. Simeons-Kirche die romanische und gotische Stilrichtung. In dieser Kirche befinden sich die Grabdenkmäler der wichtigen Einwohner der Stadt um die 15-16 Jh., die im Jahre 1886 von F. Ladegast in Europa erbaute Orgel, Kanzel und Gemälde der Chöre (1730). In dem Kirchenturm wurde eine Ausstellungshalle eingerichtet und von der Aussichtsplattform eröffnet sich das wunderbare Panorama der Stadt Valmiera.

Die St. Simeons-Kirche wurde auf dem schrägen Ufer des Flusses Gauja in XIII erbaut. Man ist ziemlich sicher, dass mit dem Bau die St. Simeons-Kirche 1283 begonnen wurde. Die Benennung der Kirche St. Simeons-Kirche verbindet man mit ihrem Einweihungstag, 28. Oktober – Tag von Simeon und Judas.
In den ersten Jahrhunderten nach der Fertigstellung der St. Simeons-Kirche war hier die katholische Gemeinde zu Hause. Im Jahre 1554 wurde in Valmiera die Freiheit des lutherischen Glaubens in ganz Livland (lett.:Vidzeme)  erklärt, wodurch man die Anzahl der scharfen Konflikte zwischen Katholiken und Anhänger des neuen Glaubens mindern konnte.
Im Jahre 1964 musste die Gemeinde der St. Simeons-Kirche in das baptistische Gebietshaus umziehen und die Kirche wurde in Museum umgewandelt. Ins Kirchengebäude kehrte die Gemeinde erst 1988 zurück, die juristischen Formalitäten konnten man erst 1996 erledigt werden. In der zweiten Hälfte des XIX Jahrhunderts wurde hier die von F.Lagedast gebaute Orgel mit 33 Registern, 3 Manualen, 1 Pedal und einem neogotischen Prospekt aufgestellt. Diese Orgel ist ein musterhaftes Stück der romantisch geprägten Stilrichtung im Orgelbau und gilt als eine der besten Orgeln landesweit.

Es gibt keine zwei gleiche Menschen oder gleiche Länder. Genauso ist es mit der Sonne und dem Land; für jeden Mensch gibt es eigene Sonne und eigenes Land. Inwieweit unterschiedlich sind sie und wie unterschiedlich sehen die Menschen die Sonne – davon können Sie sich im Museum der Sonne vergewissern.

Die Museumssammlung hat über 350 Sonnen aus verschiedenen Ländern, sowie auch eine Sonderausstellung mit den von lettischen Künstlern und Handwerkern geschaffenen Sonnen.
Jede Sonne hat ihren eigenen Weg, wie sie zu mir gelangen ist, sowie auch eigene Art, wie sie mich angesprochen hat. Mit jeder neuen Sonne habe ich mich mit Begeisterung, Glauben, Kraft und Wille gefüllt. Und an einem sonnigen Tag habe ich verstanden, dass ich es nicht darf, die Sonnen nur bei sich halten, dass ich sie auch anderen Menschen zeigen muss, damit ihre riesige positive Energie den Menschen Freude und Inspiration bringen könnte.
Lassen wir  Sonnenlicht und -segen  sich in unserem Lettland  zu vermehren. Lassen wir die Sonnenwärme sich in unsere Herzen und Köpfe einzufließen, und da ein Sonnenleben zu leben. Komm, schau,  freue dich und lass dich inspirieren, und finde deine eigene Sonne!

Das Museum bildete sich in  40 Jahren heraus. Offiziell existiert es schon seit 1997 – völlig selbständig, ohne staatlicher Unterstützung. Das Luftfahrtmuseum ist das einzige im Baltikum und ein der größten in Europa. Die im Museum ausgestellte sowjetische Luftsfahrttechnik ist die älteste, die man außerhalb der GUS-Staaten finden kann.

Der Herkunft des Museums ist im Jahr 1965 zu suchen, als es der Club der Jungen Fliegern von  F. Candera gegründet wurde. Die organisatorischen Mühen hat damals der Ingenieur - Viktors Talpa übernommen, der damals in der Lettischen Zivilluftfahrtverwaltung arbeitete.
Mit der Zeit entwickelte sich die Notwendigkeit im Club nicht nur nach anschaulichen Lehrmitteln, sondern auch nach Lehrflugzeugen selbst, um die Schulungen in verschiedenen Disziplinen durchzuführen.  Sicherheitsministerium hat Anliegen von Clubbeamten unterstützt und stimmte zu, dem Club das abgeschriebene Flugzeug Mig-21US zur Verfügung zu stellen, das die Studenten später  selbst renoviert haben. Derzeit haben sich die Beziehungen zwischen dem Club und den Militärpersonen sich verstärkt, die Zahl der Lufttechnik im Club vermehrte sich wesentlich und  wurde von ziemlich seltenen und sogar einzigartigen Kriegsflugzeugen und Hubschraubern bereichert.
Nach dem Zerfall der UdSSR, wurde die Clubfinanzierung abgeschafft und es entstad ein großes Problem mit der Unterbringung von der Lufttechnik. Zum Glück, ist die Leitung vom Flughafen „Rīga” entgegengekommen und hat sein Gelände für Unterbringung der Lufttechnik angeboten. Vom 1998 bis 1999 passierte die Versetzung der Technik auf neuen Ort und Einrichtung des Museums.
Museumsgründer und ständiger Leiter ist Viktors Talpa. Nach dem Abschluss der Luftfahrtschule in Irkutsk im Jahr 1962 hat er bei der Marineflotte im Schwarzmeer gedient. Dann arbeitete er al Boardingenier bei der Luftgesellschaft Aeroflot und leitete gleichzeitig den Club der Jungen Fliegern

1886 wurde auf der Meščanskas Straße (heute Raiņa Str.) nach Entwurf von A. Jefimov die erste Kirche aufgebaut. Das war ein kleines einst;ckiges Holzgebäude ohne besonderen architektonischen Meisterwerken.   Kirche aus roten Ziegeln anstelle von der alten Holzkirche hat man  in der Mitte von 30er Jahren des 20. Jhts im neugotischen Stil nach Entwurf vom Ingenieur J. Cīruļis angefangen zu bauen. Die Kirche hat einen Spitzturm.

Die Kirche wurde  1938 eingeweiht und unter ihren Gewölben fangen an, die heilige Musik und Gebete zum Gott zu erklingen.  Im Sommer 1949 hat die sowjetische Macht die Kirche von der Gemeinde abgenommen, Kreuze abgeschafft und Glockenturm demontiert.
Lange Zeit befand sich ein Filmenausleih in der Kirche. Für diese Nutzen wurde das Gebäude von Außen wesentlich umgebaut. Im Anfang der 90er Jahre hat die Gemeinde ihr Eigentum zurückbekommen. Zu der Zeit war schon eine grundlegende Renovierung benötigt.
Im Juli 1993 wurde der Kreuz der evangelischen Kirche der Heiligen Dreieinigkeit in Rēzekne renoviert und später auch die Glocke. Heutzutage finden hier die Messen und schöne Konzerte von klassischer Musik statt. In solchen Tagen stehen die Türe von der Kirche für jeden, der sein Leben voll mit Musik, Licht und Geistigkeit sehen möchte, offen.

Das Museum wurde 1987 gegründet, ist ab 1989 für die Besucher geöffnet. Das Museum vom Professor Aleksander Bieziņš  im renovierten  Elternhaus des Anfängers der lettischen Kinderchirurgie  ist eine öffentlich zugängliche Forschungs- und Ausbildungsinstitution. Ihr Ziel ist die Erinnerung an  A. Bieziņš wachzuhalten und über seinen Beitrag in die Entwicklung der lettischen Kinderchirurgie zu erzählen.

Die Grundlage des Erinnerungsmuseums bilden die Materialien der  Museumssammlung, die durch Sachen der Familie, Kollegen, Schülern vom Professor A.Bieziņš, sowie auch von seinen Patienten eingereichten Andenkensachen – medizinischen Instrumenten, Büchern, Manuskripten, Bildern, Fotos, Auszeichnungen - ergänzt wird.
A. Bieziņš hat mit Auszeichnung den Medizinfachbereich der Lettischen Universität absolviert und hat seinen Werdegang im Kinderkrankenhaus angefangen, dem er sein ganz Leben treu geblieben ist. Nicht umsonst wird er als Begründer der lettischen Kinderchirurgie bezeichnet. Das ganze Leben lang waren neben dem Professor Kinder und Jugendliche, deswegen ist das Museum auch wie Ort für Familie aufgebaut.
Großen Platz vor dem Haus, bildhafte Landschaften von Vidzeme locken eilende Besucher Ruhe und Frieden hier zu genießen. Die Museumsausstellung stellt wichtigste Ereignisse im Leben vom Prof.  Bieziņš dar. Das wertvollste Exponat in der Ausstellung ist die höchste Anerkennungsauszeichnung – Goldenes Skalpell.

Das Gebietsforschungs- und Kunstmuseum Madona wurde 1944 gegründet. Es sammelt, bewahrt und stellt Materiellen über Geschichte, Kultur und Kunst der Stadt Madona aus.  Im Jahr 1984  wurde der von Feldsteinen gebaute Getreideboden, der früher dem Gut Biržu angehörte, restauriert; dazu wurden breite Kunstausstellungssäle zugebaut (Skolas Str. 10a). Parallel zu temporären Ausstellungen ist im Museum möglich eine Ausstellung über Archäologie des Gebiets zu besichtigen.

Die wichtigsten archäologischen Funde aus der mittleren und frühen Steinzeit kommen aus der Umgebung vom See Lubāna im Osten des Gebiets Madona. Im Museum finden regelmäßige thematische und künstlerische Ausstellungen statt, in der Sommerzeit wird die Sammlung von ethnografischen Materialien des Gebiets ausgestellt.
Die Besucher haben die Möglichkeit, wissenschaftliche Bibliothek des Museums zu besuchen; allen Interessenten werden Führungen durch die Stadt und Gebiet angeboten. Es sind Bilder, Graphikbilder, Keramik-, Handwerkkunstartikeln, Bücher, Booklets, Postkarten im Verkauf.

Im Jahr 1922 gründete die Universität Lettlands den ersten botanischen Garten. Für dieses Vorhaben hat der Rigaer Stadtrat etwa ein Hektar Boden in der Stadtgärtnerei in Dreiliņi zur Verfügung gestellt. Der erste Direktor des Botanischen Gartens war der Professor Nikolajs Malta.

Im Jahr 1923 öffnete der Botanische Garten seine Türen für die ersten Führungen. Im Botanischen Garten kann man 1 500 Pflanzenarten besichtigen.
Vom 27. bis 30. September 2007. Die Universität Lettlands und der Botanische Garten der Universität Lettlands organisieren in Zusammenarbeit mit dem Lettischen Verband für Landschaftsarchitektur, mit dem Lettischen Bildungsministerium und dem Rigaer Stadtrat ein Internationales Plenum für Architekten und Landschaftsarchitekten in Rīga – Die Visionen für die Zukunftsentwicklung des Botanischen Gartens der Universität Lettlands (LU).
Der Botanische Garten der Universität Lettlands (LU BD) freut sich über jeden Besucher, der sich in einer gesunden und gepflegten Umgebung erholen oder die Pflanzenvielfalt besser kennen lernen möchte.
Der LU BD befindet sich an einem gut erreichbaren Ort – in der Hauptstadt. Für Autos gibt es einen Parkplatz. Mit seinen Pflanzensammlungen, Landschaften und Denkmälern der Holzarchitektur von nationaler Bedeutung ist der Botanische Garten eine der bedeutendsten Parkanlagen, die zur grünen Zone der Stadt Rīga gehören.
Allen Interessierten bieten wir ein breites Programm an Seminaren über die Methoden der Pflanzenvermehrung, Züchtungsmethoden, über Pflanzenschädlinge und –kranheiten sowie Pflanzenverwendung.