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Das Lettische Geschichtsmuseum ist die grösste Schatzkammer der lettischen materiellen Kultur. Im Jahr 1869 wurde es als das Museum der Wissenschaftskommission des Lettenvereins von Rīga eröffnet. Um seine Entstehungsgründe und Ziele besser zu verstehen, ist es wichtig, sich mit der Situation in Rīga vor mehr als hundert Jahren bekannt zu machen.

  • Das Lettische Nationale Geschichtsmuseum
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  • Das Lettische Nationale Geschichtsmuseum

Bis in die 60er Jahre des 19. Jhr. war Rīga eine Stadt-Festung, deren Baupläne und wirtschaftliche Entwicklung von verschiedenen militärisch-strategischen Überlegungen bestimmt wurde. Erst nach der Aufhebung und Abtragung der Befestigungsanlage entwickelte sich die alte Handelsstadt zu einem modernen Industriezentrum mit multinationalem Einwohnerkontingent.
Die Letten, die nach Rīga kamen und mit der Zeit reich wurden, lernten Deutsch zu sprechen und oft verneinten sie ihre Herkunft. In der Stadt war es nicht leicht, Landsleute zu finden. Die Situation änderte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jhr., als nach der Aufhebung der Bauern diskriminierenden Gesetze immer mehr Letten nach Rīga strömten und ihre Lebensweise änderten. Hier entstand lettische Bürgerschaft und Intelligenz, das nationale Bewusstsein der Letten stieg und sie hatten den Bedarf, eine eigene Organisation zu gründen, wo sie sich treffen, ihre Freizeit sinnvoll und mit Kulturveranstaltungen verbringen sowie ihr Wissen erweitern können.
Nach der Erlangung der Unabhängigkeit von Lettland im Jahr 1918 wurde die Sammlung des Museums des Lettenvereins von Riga dem Staat übergeben. Im Jahr 1920 wurden im Rigaer Schloss Räume zur Verfügung gestellt. Mit einem besonderen Gesetz vom Jahr 1924 wurde dem Museum der Status eines staatlichen Museums verliehen und ein neuer Name gegeben – das Staatliche Museum für Geschichte. In den Museumsaufgaben wurde Folgendes geschrieben: “Das Sammeln, Aufbewahren, Ausstellen und Populasieren verschiedener Kulturwerte der Vergangenheit sowie der jüngeren Geschichte, die eine Bedeutung in der Geschichte Lettlands haben”.

In der Zeit von 1920 bis 1940 erlebte das Museum einen Blütezeit. Im Museum wurden Expositionen für Archeologie, Ethnographie, Numismatik und sakrale Kunst eingerichtet. Das Museum eröffnete neue Abteilungen in anderen lettischen Städten. Im Jahr 1939 umfasste der Museumsbestand schon 150 000 Einheiten.

Nach der Wiedererlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1991 hat das Museum seine Tätigkeit den neuen Umständen erfolgreich angepasst. Im Jahr 2000 und 2004 hat es die Akkreditierung für seine Entsprechung den im Staat bestimmten Museumsstandards erhalten. Der Museumsbestand umfasst an die eine Million Einheiten. Das ist eine umfangreiche Zusammenfassung der materiellen und inmateriellen Kultur von Lettland und seinen Einwohnern.

Im Museum wurde eine neue Hauptexposition zusammengestellt, die den Zeitraum vom 8000 Jahr v. Chr. bis 1941 umfasst. Bei ihrer Einrichtung wurde das Prinzip des Zeigens der Sammlungen mit der Widerspiegelung der bedeutendsten Etappen in der lettischen Geschichte vereint. Jedes Jahr werden mehrere Ausstellungen aus dem umfangreichen Museumsbestand zusammengestellt.

Ununterbrochen wird das Angebot  für Museumsbesucher ergänzt. Seit 2005 gibt es in der Hauptexposition speziell für Blinde eingerichtete Stände. Für Schüler bietet das Museum museumspädagogische Programme an.
Seit dem März 2008 wurde der archeologische Park-Museum von Āraiši zum Bestandteil des Lettischen Nationalen Geschichtsmuseums. Der Park-Museum von Āraiši ist ein kulturhistorisches Denkmal, der sich im Gebiet von Cēsis befindet. Dort kann man Gebäudekonstruktionen aus der Stein- und Bronzezeit, die Seeburg – die Siedlung der alten Lettgaller aus dem 9. bis 11. Jhr. sowie Burgruinen aus der Zeit von Livland.

Im Januar 2010 wird das Lettischen Kulturmuseum "Dauderi" an das Lettische Geschichtsmuseum angeschlossen und das erste wird zu einer Abteilung des Lettischen Geschichtsmuseums.

56"57'7 24"6'55
56.951923, 24.115313
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Kredit-/Debitkarte
Services: 
  • Reiseführer verfügbar
  • Seminare und Konferenzen
  • Souvenirs
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • WC
Arbeitszeit: 

Winter: Mittwoch - Sonntag 11.00-17.00 Uhr
Sommer: Dienstag, Donnerstag-Sonntag 10.00-17.00 Uhr; Mittwoch 11.00-19.00 Uhr

Zusatzinformationen: 
Information verändert: 17.04.2014

Das Projekt der zeitgemässen Kunst kim? befindet sich im Stadtviertel der alten Speicher nicht weit von der Altstadt Vecrīga entfernt. In drei Ausstellungsräumen finden jeden Monat Ausstellungen der zeitgemässen Kunst aus Lettland und aus dem Ausland statt.

Die Besucher können sich Ausstellung der lettischen und ausländischen Künstler ansehen, an denen man Instalationen, Videokunst, Fotos, Malereien und andere Werke der zeitgemässen Kunst besichtigen kann. Zusätzlich zur Ausstellungen organisiert kim? verschiedene Vorlesungen mit Wissenschaftlern, Kuratoren und Künstlern sowie Kino in Zusammenarbeit mit einheimischen und internationalen Organisationen. Es bietet verschiedene Bildungsprogramme für Interessierte der zeitgemässen Kunst und Kultur an. Mit diesen Aktivitäten nimmt das Projekt kim? (Abkürzung für „kas ir māksla?”) auch an den grössten Kulturprogrammen und –festivals der Stadt Rīga teil. Das bietet einen tieferen Einblick und die Mitwirkung an die Prozesse der zeitgemässen Kunst.

Das Viertel „Karosta” (dt. „Kriegshafen”) befindet sich nördlichen Teil der Stadt Liepāja, das Ende 19. Jhr. als Stützpunkt für die Marine des russischen Imperiums aufgebaut wurde. Die Besucher haben die Möglichkeit bei einer Theatervorstellung in die Rolle eines Gefängnisinsassen zu schlüpfen und beim Fackelzug die unterirdischen Labyrinthe der Nordforts zu durchlaufen.

Das Gebäude des Kriegshafens (Karostas Cietums) wurde um 1900 gebaut und bis zum 1997 diente es als Strafanstalt für Militärs, um ihre Disziplinarstrafen zu verbüssen.
Im Gefängnis wurden verschiedene unerklärliche Erscheinungen beobachtet. Man hört Schritte, die Birnen drehen von selbst aus, auf unerklärliche Weise öffnen sich die Türen der Zellen, doch am unangenehmsten wurden viele durch das Erscheinen der Gespenster in den Gängen des Gefängnisses überrascht.
Im Jahr 2009 wurden die Gespenster im Gefängnis des Krieghafens von einer modern ausgerüsteten Truppe gejagt — der "Ghost Hunters International". 16 Gespensterjäger haben eine Woche im Gefängnis verbracht und die Weisse Dame gesucht. Ihre Leistung haben sie im amerikanischen Fernsehkanal "Sci Fi" gezeigt. Ihnen ist es gelungen, die Gespenster mit Hilfe der Geräte zu entdecken und diese auch persönlich zu bemerken. Ihre Schlussfolgerung war – das ist der von Gespenster am meisten besessene Ort auf der Welt.
Das Gefängnis des Kriegshafens von Liepāja ist kein einfaches Museum. Die Museumsbesucher können unterschiedliche Shows miterleben: z.B. eine "Extreme Nacht" verbringen und in die Rolle eines Gefängnisinsassen schlüpfen oder an einem „VIP-Programm” teilnehmen – aufregende Erlebnisse in den Nordforts (Verhaftung und Aufklärung des Tatsachen im Gefängnis).
 
Führungen auf Lettisch, Englisch, Deutsch und Russisch. Eintritt: Ls 2.50

Die Exposition des Museums für Energetik wurde in einer authentischen Umgebung eröffnet. Sie befindet sich in Ķegums am linken Ufer der Daugava – auf dem Territorium des Ķeguma-Wasserkraftwerkes. Die ausgestellten Anlagen und Gegenstände geben einen Einblick in die Stromerzeugung, Stromübertragung und -verteilung, in den Arbeitstag des Elektrikers, machen mit dem Bau und der Geschichte des Wassserkraftwerkes über die Daugava bekannt.

Den besonderen Akzent der authentischen Umgebung verleihen die im Freien ausgestellten Anlagen: die  erste Turbine des Wasserkraftwerkes Ķeguma HES aus dem Jahr 1939, Teil der Wasserturbine vom Wasserkraftwerk Pļaviņu HES, 110 kV und 20 kV Freiluft-Kommutatoren. In Pavillons sind Pumpen, Kompressoren, Regulatoren für Turbinen, Montageschlüssel, Steuerungsanlagen,  Niederspannungsanlagen u.a. Anlagen zu sehen.
In der Exposition von Ķegums ist eines der ältesten Museumsgegenstände zu sehen – das 1899 im Gleichstrom-Kraftwerk von Liepāja aufgestellte Strommessgerät der Firma "Siemens Schuckert".

Museumsbesucher können sich eine Kinochronik und Videos über Stromerzeugung, Stromübertragung und –verteilung ansehen. Für Schüler gibt es Filme über Elektrosicherheit.

 

Die St. Dreieinigkeitskirche war eine von den ersten neugebauten Mauerkirchen der lutheranischen Gemeinde in Europa, überdies ist die Kirche auch für das erste Mauergebäude in Jelgava gehalten. Man begann die Kirche 1573 nach dem Projekt des holländischen Baumeisters Joris Joriszn Frese zu bauen, und der erste Gottesdienst darin fand schon 1575 statt. Nach den mehrmaligen Umbauen ragte der Kirchenglockenturm 1688 49,68 m hoch hervor. Die Glocken und die Uhr der Kirche wurden 1575 angefertigt.   

Während des 2. Weltkrieges wurde Jelgava fast völlig zerstört. Große Verwüstungen sind auch dem Gotteshaus der St. Dreieinigkeit angerichtet. Pioniere der Sowjetischen Armee sprengten wiederum das Kirchengebäude in die Luft, lassend nur den Turm für militärische Bedürfnisse.

Der Turm der Jelgavaer St. Dreieinigkeitskirche ist als Staatskulturdenkmal im Register der Staatskulturdenkmäler seit 1998 eingeschlossen.    

Im Jahre 2004 wurde der Turm mit dem Glasdach überdeckt. Dessen Höhe erreicht heute 50,17 m, und dessen Form ist im Aussehen gewahrt, gestaltet von dem Architekten Martin Knoch.  


Der Turm der Jelgavaer St. Dreieinigkeitskirche:
Der 1. Stock – Touristeninformationszentrum
Der 3. Stock – Geschichtliche Schau „Zemgale – die Wiege der Lettischen Präsidenten“
Der 4. Stock – Geschichtliche Schau „Jelgava und die St. Dreieinigkeitskirche in der Zeitalterwende“
Der 5. Stock – Geschichtliche Schau „Volkstracht in Zemgale“
Der 7. Stock – Konferenzsaal
Der 8. Stock – Restaurant
Der 9. Stock – Ausstellungssaal und Aussichtsplatz

Vom Aussichtsplatz ist der Rundblick der Stadt Jelgava zu sehen, und mit der Ausnutzung von speziell dazu vorgesehenen Monitoren haben die Besucher Möglichkeit, die Stadt zu beschauen, die Aussicht näher bringend.  

Parkplätze für Personenautos, Touristengruppen mit Busen und Fahrräder sind für Besucher angeboten.

Campingsplatz Kaleji befindet sich: 25 Kilometer nördlich von Liepaja, 8 Kilometer vom Autobahn Liepaja - Ventspils und 100 Meter vom Ostsee. Es ist ein sehr schönes und ruhiges Erholungsplatz ganz am Strand.

Wir bieten Ihnen:

  • Erholung in unberührter Natur,
  • Zeltplätze und Lagerfeuerstellen,
  • groBe Grillhütte mit kleiner Küche für nicht mehr als 30 Personen,
  • Natursportplatz,
  • kleine Sommerhütten für Familien an.
  • Im Haus des Gastgebers sind auch:
  • 2eingerichtete Doppelzimmer mit gemeinsamer Dusche/wc,
  • Sauna für Familien und
  • einen gemütlichen Veranstaltungsraum mit Ofen und Küchenecke.

Man kann auch ökologische Gemüse und Säfte kaufen. Herzlich Willkommen bei uns in Kaleji!

Services: 
  • Spielplätze
  • Stromanschluss
  • Wasseranschluss

Das Museum für „Weihnachtskämpfe” ist im Haus "Mangaļi" als die Abteilung des lettischen Kriegsmuseums eingerichtet. Hier ist die Ausstellung "Latviešu strēlnieku Ziemassvētku kaujas" (dt. „Die Weihnachtskämpfe der Lettischen Schützen”) und das Modell der Kampfplätze zu sehen.

In der Nähe des Hauses "Mangaļi" verlief im Ersten Weltkrieg die Frontlinie und fanden die legendären Weihnachtskämpfe statt. Auf dem Museumsgelände kann man die rekonstruierte erste Schutzlinie der deutschen Armee den so genannten „deutschen Wall” besichtigen. Das ist das einzige Objekt dieser Art im Baltikum.

Varakļāni ist ein kleines Städtchen in Latgale mit einem reichen kulturhistorischen Erbe. In den historischen Quellen wird Varakļāni zum ersten Mal 1483 als das der Familie des Ordensmeisters Bernhard von der Borch gehörende Eingentum erwähnt. 1789 liess der Graf von der Borch nach dem Entwurf des italienischen Architekten Vincenco Macotti ein Schloss bauen und neben ihm einen grossen und schönen Park anlegen.

Das Schloss von Varakļāni wurde in der Zeit von 1783 bis 1789 für den Grafen des Heiligen Römischen Reiches Michael Johann von der Borch erbaut. Im 18./19. Jh. war der Graf M. J. Borch eine bedeutende Persönlichkeit – er war Mitglied des Polnischen Parlaments und Generalmeister, sowie ein guter Naturwissenschaftler. Das Schloss hat eine länglich rechteckige Form, ist 100 m lang und hat drei Stockwerke. An der Schlossfassade ist das Motte des Grafen M. Borch eingraviert – „Virtute duce- Deo favente- Comite fortuna’’.

Der Park des Gutshofes Varakļāni wurde Ende 18. Jh. gleichzeitig mit dem Bau des Schlosses angelegt. Dieser Park ist einer der ersten dokumentierten und im romantischen Stil angelegten Landschaftsparks in Lettland. Im Park befindet sich am Ufer des Flüsschen Kažava ein Riesenstein, der im Volksmund „Mīlestības akmens” (dt. „Liebesstein”) bezeichnet wird. Über das Schloss der Familie Borch und diesen Stein gibt es viele Sagen und Erzählungen.
Seit 1997 ist in den Räumlichkeiten des Schlosses das Heimatkundemuseum von Varakļāni untergebracht. Im Museum sind verschiedene thematische Ausstellungen zu sehen. 

Wenn sie sich auf natuerlicher weise von der hektik und den menschanmengen erholen maechten-dann bieten wir eine moeglichkeit an-DUKI.

Hier haben Sie eine komfortable Unterkunft, ausgestattetes Landhaus mit 25 Hektar Land ohne Zaeune und keine Nachbarn hinter der Mauer.  
Fuer Ihre Bequemlichkeit ist unser Haus mit den Notwendigkeiten der Ruhe und des Komforts fuer ausgestattet:
Drei Schlafzimmer mit Doppelbetten, ein Wohnzimmer mit Sitzecke und Fernseher, Kueche mit traditionellen Holzofen Herd, warmes Wasser, Waschmaschinen, Kuehlschraenke und andere Kuechengeraete, Umkleidekabine mit WC, Waschbecken und Schliessn einer Dampfdusche, und Ueberdachte Terrasse mit Blick auf den Fluss.

Der Ort Litene befindet sich 15 km von Gulbene und 210 von Riga. Litene ist ein schoenes kleines Dorf mit groeser Geschichte in Lettland. Vor langer, langer Zeit ging die Grenze zwischen Russland und Lettland entlang Pededze.
Einen halben Kilometer entfert kann man Ruinen von einer Muehle die vor 150 Jahren dort stand, aber am schoensten ist die Natur, mit der vielfalt der Flora und der Fauna - die schtoerche kommen im Fruehling und bilden ihre Famielien. Litene ist bekannt mit den vielen Eichen , die bis 200 Jahre alt sind.

Das Landhaus Duki befindet sich 2km vom Dorf Litene.Das Haus steht in der Mitte des 10 ha Grundstuecks, umgeben von 2 Fluessen harmoniert es mit der Natur. Die Umgebung erscheint Landwirtshaftlich , doch befindet sich das Haus neben einem kleinem Fluss, der zirka 80m vom Haus fliest, und ist mit einem Bueschel von der Umgebung getrennt. Die Einfartsalle ist mit alten groesen Tannen umgeben, und fuert direkt an die Noerdliche Seite des Hauses. Das naechste Haus ist zirka 250-300 Meter entfernt.

Duki ist ein altes Haus das in 2009/2010 renoviert wurde. Zu ihrer verfuegung ist auch eine historishe Sauna in lettish sagt man schwarze Sauna , die fuer ihnen der Gastgeber persoenlich vorbereiten wird, ein kleiner Teich ist fuers erfischen nach dem sitzen in der Sauna. Frishe Landprodukte sind auch zu bestellen.

Drei separate, romantische Wochenendhäuschen in Saulkrasti mit Strandnähe, offenem Kamin und Küche. 2 Min. zu Fuss vom Strand. Sehr schöner Garten mit Zaun, Parkplatz.

1. Luxus Blockhaus mit Sauna.
Schlafzimmer, Gästezimmer, Küche, Badezimmer, Sauna, Heimkinoanlage.
Für Max. 4 Personen.
Im Garten befindet sich eine sehr schöne ruhige Gartenlaube inkl.Grill.
2. Luxus Häuschnen - aus Holz mit einer grossen Terrasse. 2 Schlafzimmer, Wohn- Essbereich mit Küche, Bad, TV, DVD.
3. Romantisches Luxushäuschen für romantische Abende zu Zweit.