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Im Strandpark sind prachtvolle Anpflanzungen, ein Kinderspielschloss und gute Erholungs- und Picknickplätze eingerichtet worden. Durch den Strandpark verkehrt die Schmalspurbahn „Mazbānītis” des Freilichtmuseums. Im Strandpark ist ein Dschungelpfad angelegt, dessen Figuren, die während dem internationalen Symposium „Papeļu māksla” („Pappelkunst”) von Bildhauern angefertigt wurden, die Haupteinwohner sind.

  • Ankerpfad
  • Foto: Ventspils TIC

Dort lauert ein Krokodil aus Holz und ein Riesenstorch auf. Der Dschungelpfad ist ein guter Spazierort für die ganze Familie. Beim Spazierengehen kann man verschiedene Wegebelage wie Dolomitplatten, Holzpflastersteine, Holzhackschnitzel, Baumrinden, verschiedene Zapfen sehen.

Damit man auf dem Dschungelpfad wie im echten Schungel klettern und kriechen kann, wurden hier mehrere Stege, Hängebrücken, ein kleiner Turm und ein Weg, der vom Baum zu Baum führt, in 1, 5 m Höhe eingerichtet. Das Begehen des Pfades ist ohne spezielle Vorbereitung möglich, das schaffen sowohl die Grossen, als auch die Kleinen.

Aus den grössten Ankern des Freilichtmuseums wurde im Strandparkt der Ankerpfad angelegt. Beim Eingang in den Park befindet sich der grösste Anker, der 23 Tonnen wiegt und 6 m hoch ist.

57"23'15 21"32'0
57.387634, 21.533461
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
Information verändert: 10.06.2014

Während der Badesaison in Ventspils flattert am Badestrand die Blaue Flagge, die von der internationalen Umweltkriterien entsprechende Wasserqualität und einen gut gepflegten Badestrand zeugt. Im Sommer stehen den Badegästen Strandvolleyball- und Fussballplätze sowie Cafés zur Verfügung. Für Kinder – verschiedene Spielkonstruktionen, Rutschen und Schaukel.

Der weisse und feinsandige Strand ist fast 80 m breit und die Dünen erreichen an manchen Stellen bis zu 9 m Höhe. Der Badestrand der „Blauen Flagge” ist insgesamt 1,2 km lang. Der Badestrand erlaubt den Zugang zum Strand auch für Behinderte, die auf den Stegen heranfahren und sich auf speziell aufgebaute Platformen erholen können.

An die Gesundheit der Badesgäste wurde ebenfalls gedacht und im grössten Teil des Badestrandes der „Blauen Flagge” herrscht Rauchverbot. Am Badestrand in Ventspils arbeitet ein Rettungsdienst. Neben dem Badestrand ist an der Südmole ein Aussichtsturm aufgestellt worden (19 m ü. M.).

1986 begann zum ersten Mal die Rundfunk- und Fernsehstation Rīga auf der Insel Zaķusala zu senden. Die ersten Zeugnisse über den Baubedarf einer neuen Rundfunk- und Fernsehstation in Riga sind im Beschluss des Ministerrates der Lettischen Sowjetrepublik vom 30. Juli 1967 zu finden.

Damals wurde klar, das die alte Station, die sich im ehemaligen Jelgava-Theater in Āgenskalns befand, seine Funktionsfähigkeit ausgeschöpft hat und sich nicht mehr weiterentwickeln kann. In der technischen Grundlage für den Bau eines Fernsehturms wurden folgende Ziele gesetzt: es sollen die Zahl der Rundfunk- und Fernsehprogramme soll von zwei auf vier Programme und Sendezonen erweitert, die Qualität der Rundfunk- und Fersehsender verbessert und die speziellen Verbindungen (staatlich wichtige, militärische und des Zivilschutzes u.ä.) gewährleistet werden.

Im ursprünglichen Plan war vorgesehen den Bau des Fernsehturms in einer kurzen Zeitspanne – bis zum Jahr 1985 – abzuschliessen.

Schon 1984 stellte man fest, dass der Bau im kommenden Jahr noch nicht abgeschlossen werden kann. Es folgte ein Vorschlag, den Bau in zwei Phasen zu teilen. Die erste Phase soll im Jahr 1985 abgeschlossen werden, die zweite etwas verschieben, damit alle Bauarbeiten beendet werden können. Am Ende der ersten Phase war geplant, einen Teil der Räumlichkeiten im Gebäude, einen Teil der Stockwerke im Fernsehturm, Teil der Antennen fertigzustellen und einen Sender aufzustellen. Tatsächlich wurden in einem noch nicht ganz abgeschlossenen Saal Sender der Firma Tesla montiert, der am 28. Dezember 1985 mit den ersten Versuchssendungen im Kanal 28 begonnen hat. Obwohl die Bauarbeiten fortsetzten, war der Plan erfüllt.
 
Im Januar 1986 begann der Sender regelmässig im Kanal 28l zu senden. Der Bau und die Montage dauerten noch bis zum Jahr 1989. Insgesamt dauerten die Bauarbeiten 10 Jahre.

Heutzutage sind die damals gestellten Ziele der Rundfunk- und Fernsehstation – die Zahl der Rundfunk- und Fernsehprogramme von zwei auf vier Programme und Sendezonen zu erweitern, die Qualität von Rundfunk- und Fersehsender zu verbessern – weitaus übertroffen worden.
Heutzutage werden von der Rundfunk- und Fersehstation in Riga fünf Fernsehprogramme übertragen: Latvijas Televīzija 1, Latvijas Televīzija 7, Lettisches Unabhängiges Fernsehen – LNT, TV3 und TV5, sowie DVB-T experimentelles Programm, zwölf Radioprogramme – Latvijas Radio 1, Latvijas Radio 2, Latvijas Radio 3 – Klassiksender, Latvijas Radio 4 – Integrationsprogramm, Christliches Radio, MIX FM, Radio SWH, SWH+, SWH-ROCK, Europa-Hits radio, Radio Skonto und FIT FM. Ausserdem werden Dienstleistungen für verschiedene Unternehmen und Staatseinrichtungen angeboten: für den Rigaer Stadtrat, für Unternehmen wie Baltkom TV, Lattelecom, Latvenergo, Telecentrs, Unistars, LMT, VITA, Latnet Serviss, Optron, CSC Telekom, Telecom Baltija, Microlink Latvia, Telia Latvija, Bite Latvija, Tele 2, Baltcom Fiber u.a.

Die technische Kapazität des Fernsehturms ist für 250 Jahre vorgesehen. Die derzeitige Technik entwickelt sich Richtung Miniaturisierung und die technischen Möglichkeiten des Fernsehturms erweitern sich. Das digitale Fernsehen erweitert noch mehr seine Ressourcen. Über einen Fernsehkanal können mehrere Programmen gesendet werden, das wird die Kapazität des Fernsehturms um vier Mal vergrössern.

Im Lettischen Okkupationsmuseum sind Ausstellung über die Geschichte der fünfzig Jahre langen Okkupationszeit von Lettland (1940–1991) zu sehen: die erste Okkupation durch die Sowjetunion (1940–1941), die Okkupation durch das nationalsozialistische Deutschland (1941–1944/45) und die zweite Okkupation durch die Sowjetunion (1944/45–1991).

Die Museumsexposition berichtet über das Leben in Lettland während der Okkupationszeit: über die Politik der Okkupationsmacht, den Terror der Sowjets und der Nazisten, den wirtschaftlichen Niederschlag des Lettischen Staates und die totalitäre Kulturpolitik der sowjetischen und Nazi-Ideologie, über den Widerstand der lettischen Bevölkerung gegen die Okkupationsmacht bis zum Wiederaufbau eines unabhängigen Lettischen Staates im Jahr 1991.

Die Museumsbesucher können sich historische Dokumente, Fotos und Gegenstände ansehen, die von der Politik der Okkupationsmächte in Lettland zeugen. Viele Exponate berichtet über den Terror der Okkupationsmächte gegen die Bevölkerung Lettlands (Andenken aus den Orten der Gefangenschaft und Deportation). Andere Materialien berichten über den Volkswiderstand (Partisanenkämpfe, Tätigkeit der nationalen Widerstandsgruppen, Erhaltung der Kulturwerte des lettischen Volkes) gegen die fremden Mächte.

Der erste Teil der Exposition berichtet über die Vorgeschichte der Okkupation von Lettland: die Zusammenarbeit des sowjetischen totalitären Regimes und Naziregimes, als am 23. August 1939 der Molotow-Ribbentrop-Pakt geschlossen wurde und die osteuropäischen Länder in Einflusszonen geteilt wurden. In der Fortsetzung können die Museumsbesucher die Geschichte von Lettland während der ersten Okkupation durch dei Sowjetunion (1940–1941), der Okkupation durch das nazionalsozialistische Deutschland (1941–1944/45) und der zweiten Okkupation durch die Sowjetunion (1944/45–1991) kennen lernen. Der abschliessende Teil der Exposition kündet von dem Kampf des Volkes über die Erneuerung des Lettischen Staates Ende der 80er Jahre und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit im Jahr 1991. Die Museumsexposition berichtet über das Leben der Letten im Exil während der Okkupationszeit (um sich vom Terror der Okkupationsmächte zu retten, haben sich an die 200 000 Einwohner Lettlands ins Exil in den Westen begeben), ihr Kulturleben und ihren Beitrag im Kampf für die Wiedererlangung eines unabhängigen Lettischen Staates.

Die Geschichte des Museums begann 1845, als Vertreter der baltisch-deutschen Geistesschaffenden der Stadt den Naturforscherverein zu Riga mit einem Museum und einer Bibliothek gründeten. Im Verein vereinigten sich Enthusiasten der Natur des Baltikums (B. A. Gimmerthal, F. Buse, A. E. Merkel u. a.), die sich als Hauptaufgabe die Forschung der örtlichen Natur, Bildung von Sammlungen und Popularisierung der Naturwissenschaften stellten.   

Zugrunde des neueröffneten Museums wurden die von Gründern selbst geschenkten Sammlungen gelegt. Im Museum des Naturforschervereins wurden die damals vollständigsten Sammlungen von Tieren, Pflanzen und Mineralien des Baltikums sowie umfangreiche Sammlungen ausländischer Natur zusammengefasst und bearbeitet. In Riga arbeitete aber bereits seit 1773 eines der ersten öffentlichen Museen in Europa – das Himselmuseum, das die Familie der Ärzte und Pharmazeuten von Himsel der Stadt Riga geschenkt hatte.

1972 nahm das Naturkundemuseum der Lettischen SSR an der Gründung der damaligen UdSSR-Abteilung des Internationalen Museumsrats ICOM teil, der Museumsdirektor war im Büro dieser Abteilung tätig. 1981 erschienen die ersten Ausgaben des Sammelwerks „Die Natur und das Museum”.  Mit der Eröffnung der Naturschutzabteilung und –dauerausstellung 1976 beginnt eine neue Richtung, die sich zu einer vielseitigen Umweltbildungsarbeit entwickelt.   

Das Museum verwahrt umfangreiche Sammlungen der Natur Lettlands und der Welt, deren gesamte Stückzahl 183 000 beträgt. Seit 1999 befindet sich das Museum in der Zuständigkeit des Umweltministeriums. Das Museum hat 6 Ausstellungsabteilungen, einen Sammlungsbestand, eine Ausstellungs- und Informationsabteilung, ein Taxidermie-Labor, eine Bibliothek und ein Fotolabor.   

2001 wurde im Museum der interne Computernetzwerk mit 32 Werkstationen eingerichtet. Zur Verwirklichung eines umfassenden Programms von Umweltschutzbildungsmassnahmen bildet das Naturkundemuseum neue und ergänzt die vorhandenen Sammlungen der Natur Lettlands und der Welt, lehrt ein behutsames Umgehen mit der Natur und eine vernünftige Ausnutzung deren Schätze. 

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern das Erlernen der deutschen Sprache im Ausland und pflegen aktiv die internationale kulturelle Zusammenarbeit. 

Durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben in Deutschland vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild.

Mit dem weltweiten Netzewerk von Filialen des Goethe-Instituts, Goethe-Zentren, Kulturgesellschaften, Lesesälen sowie Prüfungs- und Sprachlernzentren nehmen wir zentrale Aufgaben der auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik der Bundesrepublik Deutschland wahr. Wir arbeiten als Partner öffentlicher und privater Kulturträger, der Bundesländer, der Selbstverwaltungen und der volkswirtschaftlichen Unternehmen. Uns inspirieren das Reichtum der offenen Gesellschaft und die lebendige Kultur Deutschlands. Wir verbinden Erfahrungen und Vorstellungen unserer Partner im In- und Ausland mit unserer Fachkompetenz und arbeiten im partnerschaftlichen Dialog. Somit sind wir Dienstleister und Partner für alle, die sich aktiv mit Deutschland, der deutschen Kultur und Sprache beschäftigen. Wir arbeiten eigenverantwortlich und politisch ungebunden. Wir stellen uns den kulturpolitischen Herausforderungen der Globalisierung und entwickeln innovative Konzepte für eine Welt, die durch Verständigung humaner wird und in der kulturelle Vielfalt als Reichtum erkannt wird.

Im Mai 1990 wurde die Unabhängigkeit der Republik Lettland beschlossen. Im Herbst 1992 nahm das Goethe-Institut in Riga als erstes in den drei baltischen Staaten seine Arbeit auf. Das Goethe-Institut in Riga verfolgt zwei Hauptziele: die Förderung des Deutschunterrichts und die Stärkung der deutsch-lettischen Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet.
Neben dem Deutschunterricht veranstaltet das Goethe-Institut in Riga eine Vielzahl von Kulturveranstaltungen wie Konferenzen, Kolloquien, Vorträge, Lesungen, Diskussionen, Filmprogramme (und -seminare), Foto- und Kunstausstellungen, Theateraufführungen, Tanzworkshops und Konzerte. An diesen Veranstaltungen haben hervorragende deutsche und lettische Künstler und Wissenschaftler teilgenommen. Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen haben die Arbeit des Goethe-Instituts in Lettland aufmerksam begleitet. Schon von Anfang an bietet das Goethe-Institut in Riga vielfaltige Möglichkeiten der Information und Diskussion an und vermittelt durch ein vielfältiges und aktuelles Programmangebot ein differenziertes Bild von Deutschland und seiner Kultur.   
Die Bibliothek des Goethe-Instituts in Riga vermittelt Informationen zu Fragen des kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Lebens in Deutschland. Das Angebot umfasst gedruckte und audiovisuelle Medien, darunter auch die wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen. Über Online-Katalog kann der gesamte Bestand recherchiert werden. Den Benutzern stehen auβerdem Online-Datenbanken zur Verfügung. Asuführlichere Information vermittelt in ihrer Homepage die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Riga.   

Das Goethe-Institut Riga veranstaltet regelmäβig Workshops und Seminare für Lehrer im Bereich Deutsch als Fremdsprache. Im Institut bieten wir ein differenziertes Sprachkursprogramm an, das zur Zeit ca. 1000 Kursteilnehmer nutzen. Zu diesem Angebot gehört auch ein umfangreiches Prüfungsprogramm. 

1818 erwarb der Freiherr Adolf von Wulf das Landgut Gaujiena. Im Eigentum der Familie Wulfs blieb Gaujiena 100 Jahre lang, im Laufe deren mehr als 15 Gebäude erbaut und eine Parkanlage mit der Fläche von 12 Hektar angelegt wurden. Das architektonische Gesamtbild des Landguts hat sich im 19. Jahrhundert und am Anfang des 20. Jahrhunderts herausgebildet. Die Gebäudegruppe bestand aus 30 Bauten, 17 davon haben sich gut erhalten und werden auch heute genutzt.   

Die ältesten Gebäude des Landguts sind der 1788 gebaute Getreideboden und die Spirtbrennerei. Um 1830 wurden das Herrenhaus und 1838 das Knecht- und Wirtschaftshaus mit der Auffahrt zum Obergeschoss oder das sogenannte „Spritzhaus” erbaut, dessen südliche Teil  für den Bedarf der von Wulf 1886 gegründeten freiwilligen Feuerwehr von Gaujiena genutzt wurde. Zur Gebäudegruppe gehören noch das Haus des Stallmeisters – Kutschers, die Remise, das Gärtnerhaus, das Treibhaus, der Eiskeller und das Braumeisterhaus, an dem auch heute die Wanderer das reine Wasser der Lauvasmutes-Quelle genieβen können.  

Das schönste und das neueste Gebäude ist das neue Schloss, das der Freiherr Julius von Wulf 1850 erbauen lieβ. Im Erdgeschoss haben viele Räume noch die ursprünglichen Parkettböden. Die Innenausstattung des Saals ist eigenartig gestaltet, in der Kapelle hat sich die alte Deckenmalerei erhalten. Die Treppe vor dem Haupteingang wird von zwei liegenden Löwen bewacht. Seit 1922 ist im Schloss die Oberschule Gaujiena untergebracht.  

Belinda zählt zu den ältesten und gröβten Bernsteinbearbeitungsunternehmen in Lettland. Die Gesellschaft hat mehr als 10 Jahre Erfahrung im Verkauf von Bernstein und in der Herstellung von Bernsteinschmuck. Das Unternehmen hat nicht nur ein hohes Niveau in der Produkt-Qualität und im Service erreicht, sondern auch einen eigenen Stil und ein eigenes Design von Bernstein entwickelt. 

Innerhalb von fünf Jahren hat das Unternehmen seine Tätigkeit auβerhalb Lettlands entfaltet und Kunden in Europa, in den USA und in Russland gewonnen.
Die Schmuckdesigner kombinieren den Bernstein mit anderen Materialien – Silber, Gold, Perlen, Korallen, Kristallen und anderen Edelsteinen.

Selbstverständlich gibt es auch klassichen Schmuck aus reinem Bernstein. Durch neue Arten der Bernsteinbearbeitung wie Erhitzen und Polieren sind neue und ineressante Ergebnisse erzielt.    

Das Unternehmen fertigt nicht nur Schmucksachen aus, sondern stellt auch Gegenstände der Innenausstattung mit Details aus Bernstein her. Das sind sowohl kleinere Objekte wie Lampen, Uhren, Möbelteile als auch Ausstattungsmaterialien wie Wände, Bodenfliesen, Fenster und Skulpturen aus Bernstein.  Die Bernsteindetails erhöhen den künstlerischen Wert des Interieurs und lassen eine warme und ruhige Stimmung aufkommen.  Einige Ideen der Ausnutzung von Bernstein in der Innenausstattung kann man im Bernsteinmuseum besichtigen. 

Herzlich willkommen!
Sobald Sie unser Haus betreten haben spüren Sie eine Veränderung.

Sie werden gefangen genommen von einer besonderen Aura, die einerseits den Alltag vergessen läβt - andererseits Sie aber auch zurückversetzt in die Blütezeit der längst untergegangenen Epoche des Baltischen Landadels, der berühmt war fuer eine grosszügige - immerwährende Gastfreundschaft.
Diese sprichwörtliche baltische Gastfreundschaft ist in unserem Hause so lebendig wie nie zuvor.

Services: 
  • Bootsverleih
  • Fahrradvermietung
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Jacuzzi
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Platz für Zelte
  • Sauna
  • Schwimmen
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
  • Zugang für Behinderten
Bewertung:
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja

Ein Gästehaus aus Holz am Nirza-See gelegen, 24 km von Ludza entfernt. Im Gästehaus sind Doppelzimmer und ein Wohnzimmer mit einer Kochecke.