A+
Beta

Deutsch

Das Museum ist eine Gedenkstätte für die Persönlichkeiten des ersten nationalen Erwachens, die Gebrüder Skrindas – für Benedikts (1869–1947), Kazimirs (1875–1919) und Antons (1881–1918).

Die Dauerausstellung berichtet über das Leben und Werk der Familie Skrindas. Ferner sind hier eine Ausstellung zur Geschichte und der heutigen Zeit der Gemeinden Līksna und Vabole sowie mehr als ein Jahrhundert alte Möbel und verschiedene Alltagsgegenstände zu sehen. Zur Museumssammlung gehören Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert. Weiteres Angebot des Museums der Familie Skrindas: Ausstellungen "Skrindu dzīve un darbs" (dt. „Die Arbeit und das Werk der Familie Skrindas”), "Novada kultūrvēsture" (dt. „Die Kulturgeschichte der Region”).

56"1'46 26"27'47
56.029472, 26.462975
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Ausstellungen
  • Reiseführer verfügbar
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WC
Arbeitszeit: 

Di, Mi, Do, Fr, 9.00-16.00 Uhr

Besichtigung nach vorheriger Anmeldung

Information verändert: 19.09.2013

Unser Hotel Sigulda nimmt schon seit 120 Jahren in den ausgesprochen gastfreundlichen Zimmern seine Gäste auf. Das Hotel befindet sich im Zentrum von Sigulda in der sogenannten "Vidzeme Schweiz".

Alle sehenswürdigen Orte sind leicht erreichbar. Das Hotelgebäude ist ein Unikat aus alten Mauern des 19.Jahrhunderts und den Neubau des Seminar- Bereichs. In 43 Zimmern können 85 Gäste übernachten. Der Seminar- und Konferenzsaal mit dem Saunabereich bietet viel Platz für Veranstaltungen mit bis zu 100 Gästen. Das Restaurant, das den Namen des Gutbesitzers Graf Kropotkin trägt, erfreut jeden Gaumen mit ausgelesenen Speisen. Sie werden freundlich und zuvorkommend bedient.

Services: 
  • Bar
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Parkplatz
  • Restaurant
  • Sauna
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
  • Zugang für Behinderten
Bewertung:
Star rating: 
3
Mitglied des Lettischen Hotel- und Restaurantverbandes: 
Ja

Sie werden eingeladen, in die Zeitmaschine einzusteigen un den Alltag des baltischen Adels in dem Schloss der Neugotik von 19. Jahrhundert zu genießen, wessen entspannende Atmosphäre dem ruhigen nordeuropäischen ländlichen Lebensrhythmus entspricht.

Um das Herrenhaus Rūmene herum liegt ein 8 ha großer Landschaftspark. Die im Jahr 2009 abgeschlosse Sanierung und Umbau des Herrenhauses hat die höchste Auszeichnung der lettischen Architektur bekommen.

Oak, Dolomit, antike Möbel, und in den alten Gewölben unmerklich eingebaute modernste Technologien – das ist das Idee der Autorin des Umbauprojekts des Herrenhauses, Architektin Zaiga Gaile.

Die ältesten Daten über Rūmene sind im 14. Jahrhundert zu finden, und das Herrenhaus selbst hat blühende Zeiten, als auch Elend erlebt. Mehrmals kam das Herrenhaus in die Schulden, wurde verpfändet und von Hand zu Hand verkauft. Das Herrenhaus wurde im Jahr 1876 nach dem Projekt des Architekten Teodor Seiler von Bischof Viktor von Düsterlohe gebaut und das hat sein Sohn Georg beendet. Das Herrenhaus hat viele landwirtschaftliche Gebäude, darunter - Ställen und Gewächshäusern.

Der Landschaftspark des Herrenhaus Rūmene ist etwa 8 ha groß, er wurde im Jahr 1892 von dem Landschaftsarchitekten Georg Kufalt planiert, der als Projektautor von Arkadiepark und Viesturs-Garten in Riga bekannt ist.

Nach der Agrarreform Lettlands im Jahr 1920 lebte in dem Herrenhaus Musiker Dauguļi, die in den Sommern literarische und musikalische Abende organisiert haben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in dem Herrenhaus eine Grundschule eingerichtet, später – Büro der sowjetischen Wirtschaft. Die Wiederbelebung des Herrenhauses fing in der neuen Jahrtausend an, wenn es von alter lettischen Unternehmerfamilien gekauft wurde.

Jetzt bietet das Herrenhaus Rūmene ein echtes Adelsleben zu genießen – in bequemen Apartments zu übernachten, hervorragendes Essen zu genießen und sich in Spa zu erholen oder spazieren zu gehen, eine ruhige Bootsfahrt, oder eine aktive Erholung zu genießen, zum Beispiel Jagd in der unweiten Wildgehege mit Jagdtürmen.

Das Herrenhaus Rūmene befindet sich in dem Ort, wo man die Schönheit der Natur beobachten kann. Das Tal der Flüsse Abava wird oft der lettischen Schweiz gennant. Beim Fahren auf kleinen Straßen mit herrlichem Blick auf den blühenden Wiesen, Feldern von Nutzpflanzen und Wälder. Wenn Sie die kleinen Wege fahren, können Sie einen wunderbaren Blick auf den blühenden Wiesen, Maisfeldern und Wäldern sehen.

Das Museum für Motorsport in der Region Ozolnieki – diese Dauerausstellung wurde am 9. Mai 2007 eröffnet. Die Exposition beruht auf eine Sammlung von Alfrēds Zamocka, einem in Ozolnieki bekannten Motorsportler und Trainer, dem Gründer und Leiter des Museums.

Ein grosser Teil der Exposition besteht aus verschiedenen Sportmotorrädern, die ab 1925 gebaut wurden. Im Museum sind die Kleidung der Motorsportler, Auszeichnungen, Pokale, Fahnen zu sehen, die Literatur zum Motorsport, Broschüren und Anzeigen über den Wettbewerb lesen u.a. Gegenstände sehen. A. Zamockis hat eine grosse Sammlung von Radios, Musikinstrumenten, Alltags-Gegenständen wie Uhren, Bügeleisen u.a., die als Ergänzung zur Ausstellung gedacht sind.

Gastenhaus "Kalniņi" - ein romantishes Blockbau Haus, umgeben von stillem Wald! Gasthaus "Kalniņi" ist nur 6 km von der Stadt Cēsis entfernt.

Bei uns ist ein romantischer Kaminsaal, bequem sowohl fūr ein paar Gāste als auch fūr bis zu 15 Personen. Nach Schwitzen und Baden in einem echten (mit Brennholz beheizten) Dampfbad, kann man sich in einem Teich oder in Freienwanne (vorwārmung) erholen. Im zweiten Stockwerk erwatet Euch eine gemūtliche Erholung und Ūbernachtung. Zum Angebot stehen 2 Doppelbettzimmer und zusātzliche Schlafplātze. Ingesamt gibt es Schlafplātze fūr bis zu 15 Personen.

Das Museum für Geschichte und Kunst der Region Gulbene sammelt, erforscht, aufbewahrt und popularisiert das kulturhistorische Erbe von Region und der Stadt Gulbene. Mit Hilfe der Museumssammlung werden die Einwohner in den Geschichte-Fragen und in den Fragen der kulturhistorischen Umgebung ausgebildet – und besonders über die Geschichte der Stadt, Gemeinden und der Region informiert.

Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf der Geschichte der Region und der Stadt Gulbene - von den alten Zeiten bis zum heutigen Tag. Im Jahr 2004 hat die Anzahl der Einheiten der Museumssammlung 52 Tausend Einheiten überschritten. Zu den wertvollsten Sammlungen des Museums für Geschichte und Kunst der Region Gulbene zählen die Fotonegative aus Glas (mehr als 14 Tausend Einheiten), Fotopostkarten, Postkarten, Ethnographie, das Geschirr und Dokumente. Die Sammlung wird für die Ausstellungen, Veranstaltungen und Erforschung genutzt.

Das Museum für Geschichte und Kunst der Region Gulbene bewirtschaftet zwei Gebäude – die Orangerie des Landgutes, wo die Ausstellungsräume, Sammlungs- und Arbeitsräume unterbracht sind, so wie auch den Speicher mit öffentlichem Aufbewahrungsort der Sammlung.


 

Im Hirschgarten, dessen Gesamtfläche ca. 220 ha beträgt, leben ca. 150 Hirsche, einige Rehe, Schafe und Fleischvieh. Es gibt die Möglichkeit, die Fahrräder zu mieten, den Interessenten bieten wir Sporting (Schießdisziplin mit künstlichen fliegenden Zielen).

Im Hirschgarten "Jasmini" werden die Tiere nach biologischen Wirtschaftsmethoden gezüchtet. Die Hirsche haben sich nicht daran gewöhnt, näher zu kommen, sie beobachten die Besucher aus sicherer Entfernung ganz vorsichtig. Nur die kleine Vaira, die am tapfersten ist, lässt sich streicheln. So soll man einfach stehen bleiben und auf die reine und unberührte Schönheit schauen. Und zu verstehen, dass die Menschen nicht alles, was auf diesem Planet gibt, in die Hände nehmen können.

Die Bauernwirtschaft bietet eine Reise durch das Land von Bienen und Honig an.Aus den Feldern und Wiesen der Wirtschaft sammeln Bienen aus mehr als 60 Binenstöcken das süße Produkt, das auf verschiedenen Ausstellungen Preise gewonnen hat.

Die Bauernwirtschaft bietet eine Reise durch das Land von Bienen und Honig an.Der Bienenweg für Schüler mit der Möglichkeit, an der Erstverarbeitung des Honigs teilzunehmen: Besichtigung der Imkerei, Erzählungen über das Bienenleben, Degustation und Anschaffung von Imkereiprodukten, Gießen von Bienenwachskerzen, Organisation von Seminaren.

 

Das Tourismus-Informationszentrum (TIC) in Viļaka bietet Information über Tourismusmöglichkeiten in Nordlatgale an.

 

Das Ziel für die Gründung solches Förderungszentrums war eine Brücke zwischen den Wünschen, Ideen und Vorstellungen der Unternehmer und der Regionalverwaltung aufzubauen. Das Zentrum befindet sich im Kulturhaus der Region Aglona.

 

Das Zentrum bietet aktuelle Information zu den vom Staat, von der Europäischen Union und der Selbstverwaltung der Region Aglona zu unterstützenden Angeboten für die Verbesserung der Unternehmertätigkeit in der Region Aglona an. Ebenso Information zu den Sehenswürdigkeiten in Aglona und der Region Aglona.

Unternehmer und Touristen sind herzlich willkommen! Sie werden von den Mitarbeitern des Zentrums für Förderung der Unternehmertätigkeit sehr freundlich empfangen und beraten.