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Lettisch

Das Schulungszentrum des Staatlichen Forstdienstes "Pakalnieši" in der Region Madona bietet unterhaltsame Bildungsprogramme im Wald an sowie die Möglichkeit die Tierwelt kennen zu lernen. Auf dem Naturpfad "Tierzuhause" (1 km lang) können Sie Tierbauten, Vogelnester und einen Insektenstaat erforschen und an einem Rollenspiel mit lustigen Verkleidungen teilnehmen.

"Meža gudrības"
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Kinder können auf dem Großen Fisch schaukeln, hier finden Sie auch Zeltplätze oder die Möglichkeit zum Übernachten in einer Höhle. In Begleitung der Mutter des Waldes können Sie Bäume kennen lernen, unterschiedliche Farbtöne erkennen und Muster vergleichen, unterschiedliche Waldklänge heraushören sowie Waldweisheiten und etwas über die großen Waldgeheimnisse erfahren.

In der näheren Umgebung gibt es die Möglichkeit zum Reiten. Sie können mehr über das Leben der Kaninchen und Ziegen erfahren, das gesunde Wasser aus der Quelle Bolēnu trinken und den Gaiziņkalns hochsteigen.

Das Schulungszentrum "Pakalnieši" liegt am Ufer des wundervollen Sees Viešūra (Kaķīša) (3km vom Gaiziņkalns und 4km vom LIDO-Berg entfernt) und bietet das unterhaltsame Bildungsprogramm "Ereignisse im Wald des Wolfenberges (Vilku kalns)" an.

Das Programm bietet Groß und Klein die Möglichkeit, zusammen mit der Mutter und dem Vater des Waldes einen Erkundungsrundgang zu machen: aus den Spuren lesen, wer im Wald wohnt; in eine Höhle klettern; mit einem Karussell aus zahmen Tieren fahren sowie am Feuer den "Waldarbeiterbrei" probieren.

Sie sind auch am Abend herzlich willkommen! Jeder ist herzlich eingeladen! Teilnehmerzahl bis 30 Personen empfehlenswert. Dauer 3 Stunden, Anmeldung per Telefon +37126141853.

56"53'36 25"57'0
56.893448, 25.949879
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Überweisung
Services: 
  • Mitmachen
  • Reiseführer verfügbar
  • Seminare und Konferenzen
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Informationsstellen
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
  • WC
Arbeitszeit: 

täglich 9:00 - 17:00

Zusatzinformationen: 
Information verändert: 28.05.2014

Kap Kolka oder Lettisch "Kolkasrags" ist ein naturgegebener Ort der Begegnung. In Kolkasrags treffen sich Seen und Völker. Hier treffen Menschen die Natur und der Sonnenaufgang trifft den Sonnenuntergang. Das Zusammentreffen des öffentlichen und privaten Kapitals hat zu der gepflegten und schön gestalteten Landschaft beigetragen, die sowohl im Sommer als auch im Winter betreut wird.

 

 

 

 

 

 

 

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  • Für die Schifffahrt ist dieser Ort gefährlich, davor warnt der 1884 auf einer künstlichen Insel erbaute Leuchtturm am Ende einer 6 km langen Sandbank. Im Frühling ist Kolkasrags ein idealer Platz zur Beobachtung der Vogelwanderung, im Sommer jedoch – ein Paradies zum Baden und Surfen. Das Dorf Kolka ist auf den Duft der geräucherten Fische, Vogelgesänge und seine kulturhistorischen Denkmäler stolz.

     

     

    In der näheren Umgebung liegen Mazirbe, Košrags und alte livische Fischerdörfer. Die Liven waren ein kleines finnougrisches Volk, das so gut wie ausgestorben ist und das im westlichen Teil an der Ostsee lebte. Die kleinen  Fischerdörfer an der kurländichen Ostseeküste  erwarten ihre Gäste  mit zahlreichen Bootsanlegeplätzen, Netzhäusern, einer historischen Holzbebauung (ab 18. Jh.), Antiquitätenausstellungen sowie einem umfassenden Angebot an ländlichen Unterkünften.

    Schloss Jaunmoku, dessen neogotische Stilformen sich mit Elementen des Jugendstils verbinden, nimmt einen besonderen Platz unter lettischen architektonischen Meisterwerken. Er befindet sich im Landkreis Tukums und wurde 1901 nach Projekt des Architektors Vilhelms Bokslafs – als Jagdhaus für Stadtbürgermeister von Riga Džordžs Armitsteds gebaut.

    Während des 2. Weltkriegs wurde Jaunmoku Schloss von beiden - russischer und auch von deutscher Armee benutzt. Zuerst wurde im Schloss russische Schule für Feldwebel eingerichtet, danach befand sih da deutsches Telegraf und  am Ende des Krieges wurde da ein deutsches Kriegslazarett eigerichtet. In den Nachkriegsjahren begann die Büros-, Kino-, Geschäfts- und Wohnungszeit für den Schloss.

    Keiner von den Besitzern machte Renovierungsarbeiten und so übernahm den Schloss im Jahr 1974 das Ministerium für Forstwirtschaft und –betrieb. Es hat die Renovierungsarbeiten angefangen, die über 20 Jahre lang dauerten.

    Heutzutage laufen die Schlosseinrichtungsarbeiten. Als Ziel setzt man,  Jaunmoku pils zu wesentlichen Tourismus- und Kulturzentren Lettlands mit breiten Entwicklugsperspektiven zu machen. Im Schloss ist eine Ausstellung über lettische Forstwirtschaft und Jagd dargestellt. Im Schloss ist ein Ofen mit unikalen Panoramabildern von Riga geblieben. Im Pferdestall ist ein Hotel und Räume für Durchführung von Veranstaltungen eigerichtet.

    Die Burg von Ēdole (Edwahlen) liegt im Park am Ufer eines Mühlensees. Die Burg ist immer noch bewohnt. Sie wurde von 1264 bis 1276 erbaut und danach mehrmals umgebaut. Im mittelalterlichen Burgmuseum können Sie den weißen, roten und grünen Saal, die Bibliothek, das runde Turmzimmer sowie das Spielzimmer für Kinder besuchen.

    Sie können unterschiedliche Ausstellungen besichtigen, z.B. Skulpturen, alte Uhren, Schatullen sowie besondere Handarbeiten und sonstige Räume der mittelalterlichen Burg. Die Burg verfügt über zahlreiche Gemälde sowie eine Ausstellung, die ab und zu geändert wird. Im Laufe der Zeit wurde die Burg umgebaut und erweitert, jedoch hat sie ihre altertümliche Eigentümlichkeit immer noch erhalten. Ursprünglich setzte sich die Burg von Ēdole aus zwei parallel angeordneten Wohngebäuden zusammen, die durch eine Mauerwand miteinander verbunden waren. Inmitten der südöstlichen Wand erhob sich der Torturm.

    1905 wurde die Burg von Ēdole niedergebrannt. Im Laufe des Wiederaufbaus ging der neogotische Charakter der Burg verloren. Man musste neue Türen und Fenster sowie die inneren Läden und sonstige Tischlereierzeugnisse bestellen. Diese besitzen einen hohen künstlerischen Wert, sie wurden um prächtiges Metallschmiedewerk ergänzt und an den besonderen Stil der Räume angepasst. Die Restaurierungsarbeiten wurden auch im Wirtschaftshof durchgeführt, dessen unbebaute Ränder um eine Mauerwand erweitert wurden. Es wurde auch ein kleiner Turm errichtet, der höchstwahrscheinlich nach dem russischen Zaren Alexander III benannt wurde.

    Ein Museum für Kinder und andere Interessenten, die Lust am Mitmachen haben – mit Spielen, Brotbacken, Butterschlagen und sonstigen bäuerlichen Arbeiten. Das Museum ist dem beliebten Buchhelden Pastariņš gewidmet, der  vom Schriftsteller E. Birznieks-Upītis (1871-1960) geschaffen wurde, als er sich an die Abenteuer seiner Kindheit erinnerte.

    Der Schriftsteller wurde in der Gemeinde Zentenes auf dem Bauernhof “Bisnieki” geboren und dort wuchs er auf. Der Hof, der bereits seit dem 18. Jh. existiert, wurde von der Familie Birznieks mehr als 200 Jahre lang bewirtschaftet. Die Bebauung des Hofes wurde in den letzten Jahrzehnten radikal geändert, deshalb haben die Mitarbeiter des Museums gemeinsam mit Schülern ein Modell des Hofes erstellt, das die Situation in der Kindheit des Schriftstellers darstellt. 

    Die Umgebung von Dzirciems verfügt immer noch über ein reiches immaterielles Kulturerbe: Traditionen, Volksglauben, alte Handwerkerfertigkeiten sowie Kenntnisse, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. In der Nähe befindet sich der Graue Stein, der viele Geschichten erzählen kann. Einige von ihnen wurden auch vom Schriftsteller E. Birznieks-Upītis aufgeschrieben.

    Gegenüber dem Wohnhaus befindet sich der Reihenspeicher des Bauernhofes "Bisnieki" mit mehreren Speicherteilen unter einem Dach. Die Fleischkammer verfügt immer noch über einen Fleischbottich und eine große Waage. Daneben stehen die Getreidekammer mit ihrer ursprünglichen Fachanordnung und Mehlkisten. Mit einer Handmühle kann jeder  Besucher des Museums eine Handvoll Getreide mahlen.

    In der Sachkammer wurden unterschiedliche auf einem Bauernhof benötigte Gegenstände untergebracht: Milchgefäße, Backtröge, Saatkörbe, Pflüge, Forken, Rechen usw. Am Ende der Getreidekammer steht ein Wagenschuppen, wo die Wagen und Schlitten untergebracht wurden.

    Der archäologische Museumspark Āraiši ist ein kulturhistorisches Denkmal in der Region Cēsis. Der Park umfasst wiederaufgebaute Gebäude aus der Stein- und  Bronzezeit, eine Wasserburg, eine Siedlung der alten Lettgallen aus dem 9. bis 11. Jahrhundert sowie eine livländische Burgruine. Die Wasserburg von Āraiši gilt derzeit als das erste tiefer erforschte Denkmal dieser Art in ganz Nordost-Europa.

    Der archäologische Museumspark besteht aus einer befestigten Siedlung der Lettgallen aus dem 9. – 10. Jahrhundert, einer mittelalterlichen Burgruine, der Tochter-Insel (Meitu sala) und wiederaufgebauten Gebäuden aus der Stein- und Bronzezeit auf einer 12 ha großen Fläche am Ufer des  Sees Āraišu. Im Vergleich zu anderen ähnlichen europäischen Museen zeichnet sich der Museumspark von Āraiši durch seine einzigartigen archäologischen Funde, die wiederaufgebauten Gebäude in ihrer ursprünglichen Umgebung sowie eine guterhaltene kulturhistorische Landschaft von Livland aus.

    Der Park verfügt über mehr als 20 Holzhäuser auf einer kleinen Insel im See Āraiši sowie zahlreiche kulturhistorische Denkmäler, darunter eine holländische Mühle. Die holländische Mühle wurde mit einer verputzten Feldsteinmauer erbaut. Der Durchmesser der Mühle beträgt am Fundament 11 m, aber im oberen Teil 6 m. Die Gebäudehöhe beträgt 12 m. Die Mühle war bis zum Ersten Weltkrieg in Betrieb.

    Sie wurde in den 80-er des 20. Jahrhunderts wiederhergestellt. Die Besucher können die restaurierte Mühleneinrichtung besichtigen und den Mahlvorgang beobachten. Im Museum finden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen statt.

    Ventspils ist ein bekanntes Touristen-Zentrum in Lettland, das Erholung an der Ostsee am gepflegten Strand der "Blauen Flagge" sowie im Wasserpark "Ventspils" bietet. Für Kinder gibt es zwei Spielplätze in zwei Kinderstädtchen. Sportbegeisterte sind im olympischen Zentrum "Ventspils" willkommen.

    Die Wege der Geschichte verlaufen durch die Altstadt von Ventspils bis zur Burg des Livländischen Ordens (1290) und durch die schmalen gepflasterten Gassen von Ostgals. Auf dem Ankerpfad finden Sie einen 6 m hohen und 23 t schweren Anker. Besonderen Eindruck hinterlässt eine Fahrt mit der Schmalspurbahn ”Mazbānītis” oder einem Dreirad im Küstenfreilichtmuseum sowie ein Ausflug auf dem kleinen Schiff ”Hercogs Jēkabs.

    Der Erlebnispark Ventspils bietet u.a. folgende Attraktionen an: Skifahren in einer Skianlage, Kletterwald, BMX- und Motorradstrecke, Trampolin, Kiiking-Schaukel und Rutschbahn im Sommerbad und andere Attraktionen. Ventspils wird auch die Blumenhauptstadt Lettlands genannt. Hier finden Sie einzigartige, als Figuren angelegte Blumenbeete – „Unterwasserwelt”, „Rodelteam”, „Marienkäfer”, „Entenfamilie” sowie die einzige Blumenuhr in Lettland. Ventspils ist eine familienfreundliche und erholungsfreundliche Stadt!

    Das Schloss Igate wurde1880 im Neorenaissancestil erbaut. Es ist das zweitbekannteste Schloss in der Region Limbazi, auf der derselben Reiseroute wie das Schloss Birini, da beide Schlösser an der Strecke Limbazi–Ragana liegen. Das Schloss Igate hat jedoch ein anderes architektonisches "Gesicht".

    In der Architektur dominieren die Renaissanceformen. Das Schloss zeigt sanfte Farben frei von übermäßigen Verzierungen. Die feierliche Stimmung wird durch einen viereckigen Turm an einer Seite des Schlosses verstärkt. 1934 hat der Kinderschutzverband Lettlands das Hauptgebäude  des Landgutes gekauft und dort ein Internat eingerichtet, das "Erholung von Igate" genannt wurde. Zurzeit wird im Schloss ein Gästehaus eingerichtet, das Seminar- und Konferenzräume, Räume für Feiern, Bankette, Jubiläen und Hochzeiten bietet. Das Schloss bietet sowohl Sauna und Schwimmbecken als auch einen Swimmingpool mit einer Kaskade und die Kneipe "Dzirnavu krodziņš".

    Der Gebäudekomplex Ungurmuiža mit einem im Barockstil erbauten Herrenhaus ist das einzige Architekturdenkmal eines Holzgebäudes aus dem 18. Jh., das in Lettland erhalten geblieben ist. Das Herrenhaus wurde 1732 vom Baron von Campenhausen als sein Stammhaus gebaut. Zurzeit entsteht das Landgut im Stolz der vergangenen Jahre neu.

    Die Bebauung und der Park des Landgutes Ungurmuiža sind ein Architekturdenkmal von staatlicher Bedeutung. Das Landgut liegt im Nationalpark Gauja, die Umgebung ist reich an wunderschöner Natur und geschützten Objekten: gewaltige Bäume, Höhlen und Felsen, Seen und Burghügel. Es ist das einzige Herrenhaus in Lettland, das aus dieser Zeit bis heute erhalten geblieben ist.

    Überraschend gut sind auch die Innenraumverzierungen erhalten geblieben. Während eines Spaziergangs durch den Park unter den riesigen Eichen oder beim Teetrinken im Teehaus können Sie die besondere Atmosphäre des Landgutes erleben. Das Angebot des Landgutes Ungurmuiža umfasst:

    • Besichtigung des Herrenhauses des Landgutes Ungurmuiža in Begleitung eines Führers in der lettischen Sprache oder einer Fremdsprache;
    • Seminar- und Festräume;
    • Doppelzimmer für die Übernachtung;
    • Gruppenmahlzeiten;
    • Teenachmittage sonntags.

     

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  • Das Schloss Vecauces wurde (1841‒1845) im englisch-sächsischen oder pseudogotischen Stil für die Grafen Medems erbaut, in deren Familienbesitz sich das Landgut von 1760 bis zum Anfang des 20. Jhs. befand. Projektautor – der deutsche Architekt Friedrich Stüler.

    1905 wurde das Schloss während Unruhen teilweise niedergebrannt, aber 1907 wurde es wiederhergestellt. 1921 wurde in Vecauce ein Schulungs- und Forschungshof der Universität Lettlands für Studenten des landwirtschaftlichen Bereichs eingerichtet, der immer noch seine Arbeit verrichtet.

    Das Schloss ist von einem 13 ha großen Landschaftspark umgeben, der bei vielen Bewohner des Ortes beliebt ist, mit mehreren Teichen, ausländischen Bäumen und Sträuchern, Spazierpfaden und Denkmälern – z. B. für den ersten Leiter des Schulungs- und Forschungshofes "Vecauce" Janis Bergs (Jānis Bergs) und für den Professor Janis Apsitis (Jānis Apsītis), sowie einem Friedhof der während des Ersten Weltkrieges gefallenen deutschen und russischen Soldaten.

    Zurzeit ist das Schloss Vecauces ein Tourismus- und Kulturzentrum mit einem Hotel, hier finden Konferenzen, Seminare, Bankette und Hochzeiten statt. Das Schloss wird vom Schulungs- und Forschungshof der Universität Lettlands "Vecauce" bewirtschaftet.

    Angebot: Konferenzsaal mit bis zu 150 Sitzplätzen, Bankettsaal mit bis zu 100 Sitzplätzen, Seminar- und Festsaal mit bis zu 40 Sitzplätzen, Kaminsaal mit bis zu 20 Sitzplätzen, Ausstellungsräume im Schlossturm, Kunstgalerie. Das Schloss bietet Unterkunft für 20 Personen in Doppelzimmern. Hochzeiten und Bankette werden von der Schlossküche ausgerichtet.