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Barzahlung

Datum: 
24.04 - 10.07.2014
Izstāde "Marks Šagāls un Eiropas avangardisti"
  • Izstāde "Marks Šagāls un Eiropas avangardisti"
Venue: 
Daugavpils Mark Rothko Art Center
Adresse: 
Mihaila iela 3, Daugavpils novads, Daugavpils, LV-5401
Ziegruppe: 
  • Familien mit Kindern
  • Geschäftsreisende
  • Jugendliche und Budget-Reisende
  • Senioren
55"53'2 26"29'51
55.883778, 26.497574
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Kredit-/Debitkarte
Information verändert: 08.04.2014

 


 

  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Zimmer insgesamt: 
    8
    Betten insgesamt: 
    28
Services: 
  • Bootsverleih
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Raucherfreundlich
  • Sauna
  • Schwimmen
  • Skifahren
  • Sportplatz
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
Bewertung:
Quality grade: 
3
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja
Datum: 
15.05 - 03.08.2014

Die sich wandelnde Rolle von Kunst in der Gesellschaft besteht nicht nur darin, eine neue Ästhetik zu schaffen, sondern auch an den Mustern des sozialen, wissenschaftlichen und technologischen Wandels beteiligt zu sein. Die Ausstellung „Felder“ im „Arsenāls“ Ausstellungssaal des lettischen Nationalmuseum der Kunst präsentiert eine lebendige Kunstlandschaft, die bestehende Blickpunkte anficht, soziale Fragen dekonstruiert und positive Vision für die Zukunft vorschlägt. Künstler in der „Felder“-Ausstellung erschaffen neue Kombinationen in bestehenden Feldern, die als Disziplinen begriffen werden - fusionieren und navigieren zwischen Sozialem und Natur, Wissenschaft und Emotionen, der Vernunft und der Realität auf imaginative Art und Weise.

Auf der Ausstellung werden etwa 40 Kunstwerke von Künstlern auf der ganzen Welt gezeigt, wobei ein besonderes Hauptaugenmerk auf Zentral-, Ost- und Nordeuropa liegt. Auf der Ausstellung sind Werke der Künstler Oliver Ressler, Shu Lea Cheang, Lisa Jevbratt, Superflex, Ines Doujak, Hans Scheirl, Gints Gabrans, Marko Peljhan, Cecile Babiole, Graham Harwood & Matsuko Yokokoji (YoHa), Voldemars Johansons, Erich Berger, Martins Ratniks, Hayley Newman, Annemie Maes (Okno), Martin Howse, Franz Xaver, Robert Adrian und vieler anderer zu sehen. Kuratoren - Raitis Smits, Rasa Smite (Lettland) und Armin Medosch (Österreich). Produzent - RIXC.   Begleitet wird die Ausstellung vom Festivalprogramm „Kunst + Kommunikation 2014" mit öffentlichen Vorlesungen, Live-Auftritten und das Symposium „Renewable Futures - Erneuerbare Zukunften“.   Das Festival umfasst die Konferenz „Renewable Futures - Erneuerbare Zukunften“ und Workshops zu Kunst, Wissenschaft, Kultur der Innovation und nachhaltigen Unternehmen, und audiovisuelle Performances für die breite Öffentlichkeit im RIXC Media Space und Spikeri-Viertel.
Venue: 
"Arsenāls" Exhibition Hall of the Latvian National Museum of Art, RIXC Media Space and Spikeri Quarter
Datum: 
23.04 - 12.09.2014
Zeit: 
Montag - DienstagGeschlossen
Mittwoch11:00 - 18:00
Donnerstag13:00 - 20:00
Freitag11:00 - 18:00
Samstag11:00 - 16:00
SonntagGeschlossen

Unter der Schirmherrschaft von Riga als europäische Kulturhauptstadt eröffnet das Riga Film Museum am 22. April eine neue Ausstellung mit dem Titel „Filmtrophäen/Kino trofejas“.

Hier wird die Politik und die Realität der Filmindustrie direkt nach dem 2. Weltkrieg unter die Lupe genommen. Außerdem werden Richtungen und Trends in der Kinoarchitektur dieser Zeit betrachtet.   Parallel zu dieser Ausstellung läuft im „Splendid Palace“-Kino ein Sonderprogramm von Filmen von 1940 - 1950.
Venue: 
Riga Film Museum
Datum: 
15.04 - 15.10.2014
Zeit: 
MontagGeschlossen
Dienstag - Mittwoch11:00 - 17:00
Donnerstag11:00 - 19:00
Freitag - Samstag11:00 - 17:00
SonntagGeschlossen

Die Ausstellung: „Bernsteinstraße: Die Legenden und Wissenschaft“ und ähnliche Veranstaltungen verfolgen die Interaktion zwischen Bernstein und Menschen bis zurück in die Zeit der Mittelmeernationen, die das Baltikum für das legendäre Land des Bernsteins hielten.

Die Ausstellung präsentiert Anmerkungen zu Bernstein von Avicenna, Tacitus und Plinius, und erläutert, wofür die alten Völker des Baltikums Bernstein verwendet haben. Außerdem zeigt die Ausstellung, wofür Bernstein heute Verwendung findet und wie lettische Wissenschaftler zur Forschung und der Entwicklung neuer Produkte aus Bernstein beitragen.   Am Projekt „Amber Vein - Bernsteinader“  in Riga, der europäischen Kulturhauptstadt, sind fünf Museen und fünf Galerien beteiligt, die jeweils von ihrem eigenen Blickwinkel aus die Ursprünge, Geschichte, Identität und Anwendungen von Bernstein näher betrachten.

Venue: 
Pauls Stradins Museum for history of medicine

Das Herrenhaus ist im 18. Jh. im Auftrag des Barons von Medem gebaut. Auch Trockenkammer, Kornkammer und Schmiede des Landgutes sind erhalten geblieben.

Heute befindet sich da die Grundschule Vilce (Vilces pamatskola). Neben dem Gebäude wächst eine Eiche, die von K. Ulmanis 1937 gepflanzt wurde. Zum ersten Mal wurde der Name von Schule in Gemeinde Vilce in 1819 erwähnt, als diese im Landgut Vilce durch den Fronherr errichtet wurde. Da wurden das Lesen, Schreiben und Rechnen, so wie auch die Glaubenslehre unterrichtet.

Bis zum Jahr 1823 hatten die Schule 140 Kinder besucht. Der Unterricht war kostenlos. Als Lehrbuch für die Kinder wurde das Weisheitsbuch des alten Stenders ("Vecā Stendera gudrības grāmata") genutzt, und der Lehrer wurde gelöhnt. 1820 – 1822 wurden die Gemeinde Vilce, Mūrmuiža und Blankenfelde gegründet. 1823 wurde die Schule in Vilce geschlossen, da die Gemeinde nicht mehr allein die Sorge für die Schule tragen wollte.

Services: 
  • Reiseführer verfügbar
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WC
Arbeitszeit: 

Montags  - nach vorheriger Anmeldung

Dienstags - Sonntags 9:00 – 18:00 Uhr

Im Zentrum von Jēkabpils werden die Gäste im Kunstsalon „Sakta” von SIA „Dūjēni” erwartet. Die Eigentümer des Salons – die Einwohner von Sēlpils Maija und Jānis Bite - empfinden diesen Salon als Herausforderung für ihre Familie, und es hat in dieser Familie an Herausforderungen nie gefehlt.

Die Idee, ein Salongeschäft zu errichten, kam im Jahr 2008, vorwiegend aus dem Grund, dass die Künstler keine Möglichkeit hatten, alle Materialien, die man zum Malen braucht,  unter einem Dach zu kaufen. Außerdem - es gab auch keinen Ort, wo sie ihre Werke preisgünstig verkaufen könnten.

Im Kunstsalon spürt man den Atem der Geschichte. Durch die Fenster kann man den ehemaligen Marktplatz, das Haus der Schutzleute (Aizsargu nams), die Uniatenkirche, das Šņornieku-Haus, das Knaģu-Haus, das Vilde-Haus, so wie auch das Brandenbruder-Haus sehen. Das Haus in Pasta iela 21 ist 1903 gebaut, und es war das Familienhaus des Offiziers der Lettischen Armee - Grobiņš. Im Erdgeschoss war eine Apotheke, aber im ersten Sock waren die Wohnungen unterbracht. In diesem Haus hat früher der Staatsanwalt von Jēkabmiests gelebt, in Zeiten der Sowjetunion war dort das Bildungsdepartement unterbracht, aber zur Zeit der Erweckungsbewegung „Atmoda” – das Doktorat, später – die Redaktion der ältesten Zeitung „Jēkabpils Vēstnesis”.

Der Name des Salons entstand nach langer Überlegung, aber nicht lange danach haben die Eigentümer während der Renovierungsarbeiten in diesem Raum eine lettische Spange - „Sakta” gefunden, die nun an der Wand zusammen mit dem Familienerbe – zwei anderen lettischen Spangen zu besichtigen ist.

Im Salongeschäft „Sakta” können die Künstler alle benötigten Materialien kaufen, so wie auch ihre Werke verkaufen lassen, aber die Kunstfreunde haben die Möglichkeit, Ausstellungen zu besichtigen und sich die Gemälde und Kunstgebilde als Geschenke oder Souvenirs anzuschaffen. Da kann man die Werke und Gebilde der Künstler aus Jēkabpils und Krustpils, Aizkraukle, Bauska, Jelgava, Rīga, Staicele und anderen Orten besichtigen und kaufen.

Im Nebenraum finden jeden Samstag kreative Workshops statt, wo jedermann wird die Möglichkeit gegeben, sich als Künstler zu präsentieren. Aber in den Räumen des Salongeschäfts sind Ausstellungen zu besichtigen und die dort ausgestellten Werke zu kaufen.

Nicht weit von Daugavpils liegt Jersika. Zwei Kilometer von Jersika entfernt, den Daugava-Strom abwärts, erhebt sich ein kleiner Hügel, auf dem sich früher die alte Burg Gerzike – die Hauptstadt des alten Königreiches Gerzike befand. Königreich , der sich von Kukeinose (heute Koknese) bis auf Dünaburg (heute Daugavpils) erstreckte.

Zu Ehren der altertümlichen Ereignisse wurde dem zweiten Bischof der russisch-orthodoxen Kirche Lettlands der Titel „Der Bischoff von Jersika” verliehen. In Zeiten des Russischen Reiches trug Jersika einen schönen und stolzen Namen - Zargrad. Aber in Zargrad gab es keine eigene orthodoxe Kirche.

Wenn man in Jersika seitens Līvāni kommen, sieht man ein interessantes Gebäude - aus Eisen hergestellte, versetzbare orthodoxe Kirche der Kaiserlichen Russischen Armee, die 1866 errichtet war. Auf ihrem jetzigen Standort wurde die Kirche 1904 aufgestellt. Diese Kirche erinnert an einen Wanderer, der nur für eine Weile stehen geblieben ist, um kurz Rast zu machen, aber bald wird wieder auf den Weg begeben.
Die Kirche ist 1866 aus zerlegbaren Bauteilen gebaut, die in Odessa hergestellt sind. Die Kirche wurde auf seinen jetzigen Standort im Jahr 1904 übersetzt und dort aufgestellt. Ursprünglich - im Jahr 1886 war diese Kirche in Daugavpils aufgestellt.

In der Kirche befindet sich ein Kunstdenkmal. Heutzutage befindet sich in Jersika die russisch-orthodoxe Christi Verklärung-Kirche.

Diese Kirche ist einzigartig, da es so eine ähnliche Kirche eher nirgendwo mehr zu finden ist, weil die äußere Gestaltung dieser Kirche – Wände, Fensterrahmen, Dachsparren, Dach, der Unterteil der Kuppel und Kuppel selbst – aus Eisen oder aus Gusseisen hergestellt sind. Im Volksmund heißt sie die „Eiserne Kirche”. Früher befand sich diese Kirche in Daugavpils, an dem Ort, wo jetzt die Boris und Gleb-Kathedrale steht.

Die Herstellung von Waffen und Munition wurde immer mit gewisser Verborgenheit und Heimlichkeit verbunden, deswegen hat man so großes Interesse an der Schrotkugelfabrik Daugavpils, die 1885 gegründet ist. Die älteste Munitionsherstellungsfabrik Nordeuropas, die einzige Fabrik dieser Art im Baltikum und eines der ältesten Objekte der Industriegeschichte Lettlands.

In der Fabrik befindet sich der einzige noch produzierende Bleigießturm.

Durch die Jahrhunderte - zu den Zeiten des zaristischen Russlands, des ersten lettischen Freistaates, zur Zeit der Sowjetunion, als auch zur Zeit des unabhängigen Lettlands - die Fabrik hat immer hochwertige Schrotkugeln für den Jagdbereich hergestellt, und dies wird nach wie vor fortgesetzt. In der Fabrik sind die Anlagen und Konstruktionen zu sehen, die im 19. Jh. errichtet, vor und nach den beiden Weltkriegen vervollständigt wurden, aber passen sehr gut mit den modernen Anlagen, die zur Herstellung der Munition genutzt werden, zusammen.

Die Fabrik bietet an, die historische Exposition und die Werkhalle zum Gießen von Schrotkugeln zu besichtigen, deren 37 m hohen Bleigießturm hochzusteigen, unter den sich ein 19 m tiefer Kühlbrunnen befindet. Von dem Fabrikturm aus eröffnet sich eine schöne Aussicht auf den bekannten Kirchberg (Baznīcu kalns)zu Daugavpils, auf das Stadtzentrum und auf den in der Ferne sichtbaren Festungswall. Die Munitionsfabrik ist das Endziel für viele ortsansässige und ausländische Touristen, die heutzutage das einzigartige Ambiente des 19. Jahrhunderts erleben und die alten Anlagen bei der Arbeit kennenzulernen wollen. Nach der Besichtigung der Fabrik hat jeder Besucher die Möglichkeit, die in der Fabrik hergestellte Produktion am Schießstand der Fabrik auszuprobieren. Den Besuch der Fabrik kann man mit der Besichtigung derFestung von Daugavpils (Daugavpils cietoksnis)und sonstiger militärischen Objekte vereinigen, und auf diese Weise umfangreiche Kenntnisse in vielen Aspekten der lettischen Militärgeschichte erwerben. 

Das Museum für Geschichte und Kunst Balvi (Balvu Vēstures un mākslas muzejs) wurde am 1. Januar 1989 gegründet. Im Jahr 1996 wurde das Museum für Geschichte und Kunst Balvi durch die Stadtverwaltung Balvi übernommen; in Folge dessen wurde auch der Museumsname geändert – es wurde zum Regionsmuseum Balvi. 

Das Museum zog in andere Räume – in den ehemaligen Kindergarten in Brīvības iela 48 ein, wo man die Räume neu entdecken und an die Bedürfnisse des Museums anpassen musste. Am Anfang sammelte und fasste man alles Mögliche zusammen, damit alles erhalten bleibt und nichts verloren geht.

Im Jahr 2000 wurden die Richtlinien für die Komplettierung des Sammlungsbestands ausgearbeitet, und derzeit zählt der Sammlungsbestand ca. 23.000 Einheiten. Die umfangreichsten sind die Sammlungen der Fotomaterialien, Druckerzeugnisse und Philateliesammlungen.

Das Museum bietet: museumspädagogische Programme und Exkursionen durch die Stadt. In der Ausstellungshalle sind verschiedene thematische und Kunstausstellungen ständig zu besichtigen. Da sind zwei Expositionen eingerichtet: Am 18. Mai 1994 wurde die erste Exposition „Balvu novada vēstures lappuses“ (dt. „Die Geschichte-Seiten der Region Balvi“) eröffnet (die Exposition hat noch immer diese Bezeichnung behalten, aber auf Grund der neuesten Forschungen werden die Seiten jedes Jahr gewechselt). Im Jahr 2003 wurde die zweite Exposition „Jāņa Ūdra piemiņas istaba“ (dt. „Gedenkraum von Jānis Ūdris“) eröffnet.