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Barzahlung

Im Zentrum von Jēkabpils werden die Gäste im Kunstsalon „Sakta” von SIA „Dūjēni” erwartet. Die Eigentümer des Salons – die Einwohner von Sēlpils Maija und Jānis Bite - empfinden diesen Salon als Herausforderung für ihre Familie, und es hat in dieser Familie an Herausforderungen nie gefehlt.

Das Salongeschäft „Sakta"
  • Das Salongeschäft „Sakta"
Das Salongeschäft „Sakta"
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Das Salongeschäft „Sakta"
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Das Salongeschäft „Sakta"
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Die Idee, ein Salongeschäft zu errichten, kam im Jahr 2008, vorwiegend aus dem Grund, dass die Künstler keine Möglichkeit hatten, alle Materialien, die man zum Malen braucht,  unter einem Dach zu kaufen. Außerdem - es gab auch keinen Ort, wo sie ihre Werke preisgünstig verkaufen könnten.

Im Kunstsalon spürt man den Atem der Geschichte. Durch die Fenster kann man den ehemaligen Marktplatz, das Haus der Schutzleute (Aizsargu nams), die Uniatenkirche, das Šņornieku-Haus, das Knaģu-Haus, das Vilde-Haus, so wie auch das Brandenbruder-Haus sehen. Das Haus in Pasta iela 21 ist 1903 gebaut, und es war das Familienhaus des Offiziers der Lettischen Armee - Grobiņš. Im Erdgeschoss war eine Apotheke, aber im ersten Sock waren die Wohnungen unterbracht. In diesem Haus hat früher der Staatsanwalt von Jēkabmiests gelebt, in Zeiten der Sowjetunion war dort das Bildungsdepartement unterbracht, aber zur Zeit der Erweckungsbewegung „Atmoda” – das Doktorat, später – die Redaktion der ältesten Zeitung „Jēkabpils Vēstnesis”.

Der Name des Salons entstand nach langer Überlegung, aber nicht lange danach haben die Eigentümer während der Renovierungsarbeiten in diesem Raum eine lettische Spange - „Sakta” gefunden, die nun an der Wand zusammen mit dem Familienerbe – zwei anderen lettischen Spangen zu besichtigen ist.

Im Salongeschäft „Sakta” können die Künstler alle benötigten Materialien kaufen, so wie auch ihre Werke verkaufen lassen, aber die Kunstfreunde haben die Möglichkeit, Ausstellungen zu besichtigen und sich die Gemälde und Kunstgebilde als Geschenke oder Souvenirs anzuschaffen. Da kann man die Werke und Gebilde der Künstler aus Jēkabpils und Krustpils, Aizkraukle, Bauska, Jelgava, Rīga, Staicele und anderen Orten besichtigen und kaufen.

Im Nebenraum finden jeden Samstag kreative Workshops statt, wo jedermann wird die Möglichkeit gegeben, sich als Künstler zu präsentieren. Aber in den Räumen des Salongeschäfts sind Ausstellungen zu besichtigen und die dort ausgestellten Werke zu kaufen.

56"29'48 25"52'2
56.496784, 25.867096
  • Adresse: 
    Pasta iela 21, Jēkabpils, LV-5201
  • E-Mail: 
  • Telefon: 
    +371 20371504
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
    • Überweisung
Services: 
  • Ausstellungen
  • Mitmachen
  • Souvenirs
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
Arbeitszeit: 

Dienstags-Freitags: 10:00 - 18:00
Samstags: 10:00 - 14:00
Sonntags: geschlossen

Information verändert: 27.05.2014

Nicht weit von Daugavpils liegt Jersika. Zwei Kilometer von Jersika entfernt, den Daugava-Strom abwärts, erhebt sich ein kleiner Hügel, auf dem sich früher die alte Burg Gerzike – die Hauptstadt des alten Königreiches Gerzike befand. Königreich , der sich von Kukeinose (heute Koknese) bis auf Dünaburg (heute Daugavpils) erstreckte.

Zu Ehren der altertümlichen Ereignisse wurde dem zweiten Bischof der russisch-orthodoxen Kirche Lettlands der Titel „Der Bischoff von Jersika” verliehen. In Zeiten des Russischen Reiches trug Jersika einen schönen und stolzen Namen - Zargrad. Aber in Zargrad gab es keine eigene orthodoxe Kirche.

Wenn man in Jersika seitens Līvāni kommen, sieht man ein interessantes Gebäude - aus Eisen hergestellte, versetzbare orthodoxe Kirche der Kaiserlichen Russischen Armee, die 1866 errichtet war. Auf ihrem jetzigen Standort wurde die Kirche 1904 aufgestellt. Diese Kirche erinnert an einen Wanderer, der nur für eine Weile stehen geblieben ist, um kurz Rast zu machen, aber bald wird wieder auf den Weg begeben.
Die Kirche ist 1866 aus zerlegbaren Bauteilen gebaut, die in Odessa hergestellt sind. Die Kirche wurde auf seinen jetzigen Standort im Jahr 1904 übersetzt und dort aufgestellt. Ursprünglich - im Jahr 1886 war diese Kirche in Daugavpils aufgestellt.

In der Kirche befindet sich ein Kunstdenkmal. Heutzutage befindet sich in Jersika die russisch-orthodoxe Christi Verklärung-Kirche.

Diese Kirche ist einzigartig, da es so eine ähnliche Kirche eher nirgendwo mehr zu finden ist, weil die äußere Gestaltung dieser Kirche – Wände, Fensterrahmen, Dachsparren, Dach, der Unterteil der Kuppel und Kuppel selbst – aus Eisen oder aus Gusseisen hergestellt sind. Im Volksmund heißt sie die „Eiserne Kirche”. Früher befand sich diese Kirche in Daugavpils, an dem Ort, wo jetzt die Boris und Gleb-Kathedrale steht.

Die Herstellung von Waffen und Munition wurde immer mit gewisser Verborgenheit und Heimlichkeit verbunden, deswegen hat man so großes Interesse an der Schrotkugelfabrik Daugavpils, die 1885 gegründet ist. Die älteste Munitionsherstellungsfabrik Nordeuropas, die einzige Fabrik dieser Art im Baltikum und eines der ältesten Objekte der Industriegeschichte Lettlands.

In der Fabrik befindet sich der einzige noch produzierende Bleigießturm.

Durch die Jahrhunderte - zu den Zeiten des zaristischen Russlands, des ersten lettischen Freistaates, zur Zeit der Sowjetunion, als auch zur Zeit des unabhängigen Lettlands - die Fabrik hat immer hochwertige Schrotkugeln für den Jagdbereich hergestellt, und dies wird nach wie vor fortgesetzt. In der Fabrik sind die Anlagen und Konstruktionen zu sehen, die im 19. Jh. errichtet, vor und nach den beiden Weltkriegen vervollständigt wurden, aber passen sehr gut mit den modernen Anlagen, die zur Herstellung der Munition genutzt werden, zusammen.

Die Fabrik bietet an, die historische Exposition und die Werkhalle zum Gießen von Schrotkugeln zu besichtigen, deren 37 m hohen Bleigießturm hochzusteigen, unter den sich ein 19 m tiefer Kühlbrunnen befindet. Von dem Fabrikturm aus eröffnet sich eine schöne Aussicht auf den bekannten Kirchberg (Baznīcu kalns)zu Daugavpils, auf das Stadtzentrum und auf den in der Ferne sichtbaren Festungswall. Die Munitionsfabrik ist das Endziel für viele ortsansässige und ausländische Touristen, die heutzutage das einzigartige Ambiente des 19. Jahrhunderts erleben und die alten Anlagen bei der Arbeit kennenzulernen wollen. Nach der Besichtigung der Fabrik hat jeder Besucher die Möglichkeit, die in der Fabrik hergestellte Produktion am Schießstand der Fabrik auszuprobieren. Den Besuch der Fabrik kann man mit der Besichtigung derFestung von Daugavpils (Daugavpils cietoksnis)und sonstiger militärischen Objekte vereinigen, und auf diese Weise umfangreiche Kenntnisse in vielen Aspekten der lettischen Militärgeschichte erwerben. 

Das Schloss Arendole ist in der Region Vārkava (Vārkavas novads), Gemeinde Rožkalni, am Ufer des Flusses Dubna an einem malerischen Ort gelegen. Das Schloss ist im Stil des Historismus als Jagdschloss erbaut und sollte zur Erholung dienen. In der Architektur der Landgüter von Latgale zeichnet sich der Schlosskomplex Arendole durch seine Pracht und Eigentümlichkeit aus und ist bis heute erhalten geblieben.

Im Zentrum befindet sich das am Anfang des 19. Jahrhunderts erbaute Herrenhaus. Die langen Fassaden, die einen geraden Winkel bilden, werden durch die Mezzanine, offene Veranden, Freitreppen mit prachtvoll erbauten Geländern, auf deren Postamenten-Enden die Vasen stehen, sehr erfolgreich aufgelockert.

Zu diesem Komplex passen sehr gut der achteckige Turm mit Uhr, der Windweiser und das Wappen der Grafen von Syberg. Eines der Giebel des Gebäudes ist im Stil eines Sommerhauses erbaut. Der Giebel ist mit Holzkonstruktionen verziert. Im Inneren des Herrenhauses kann man zahlreiche als Anfillade geordnete Säle und Salons, deren Decken mit profilierten Gesimsen und Rosetten verziert oder aus Holz gefertigt sind, besichtigen.

Die Türöffnungen besitzen Überdeckungsgesimse, die im Stil des Klassizismus erbaut sind. Das Schloss ist so erbaut, dass die Gänge durch Oberlicht-Beleuchtung ausgeleuchtet werden.

Lederbearbeitung, Souvenirs, Exkursionen und Mitwirken, kreative Workshops, Anhaltstelle für Hochzeitsgäste.

Das Gasthaus und die Werkstatt für Lederwaren befinden sich nicht weit vom Zentrum von Koknese, am Ufer des Flusses Pērse. Koknese ist eine Hansestadt und war bereits im Altertum ein bedeutendes Handels-, Erholungs- und Handwerkszentrum. Damit die alte Tradition fortgesetzt wird, haben wir den Betrieb SIA „Kāpiņa” gegründet, in dem man sich mit der künstlerischen Lederbearbeitung, so wie auch mit Herstellung und Verkauf von Souvenirs beschäftigt. Vor kurzem haben wir ein neues Erholungs- und Bildungszentrum - „Mazā kāpa” eröffnet.

„Mazā kāpa” bietet Exkursionen und Mitwirken in kreativen Workshops, den Saal für Seminare, Ausstellungen und Bankette, den Kaminsaal, das Badehaus, einen Zelt- und Picknickplatz, die Anhaltstelle für die Hochzeitsgäste, komfortabel und modern eingerichtete Schlafzimmer, die ebenso für die Menschen mit speziellen Bedürfnissen geeignet sind. Im Laufe der Jahre haben die kreativen Workshops ein spezielles Angebot ausgearbeitet, das jedem Besucher sowohl aus Lettland, als auch aus Ausland Spaß machen wird. Die in den kreativen Workshops entstandenen Werke sind nach Estland, Litauen, Deutschland, Russland, Ungarn, Frankreich, Österreich, Schweden, Dänemark und Amerika mitgenommen werden. 

Wir bieten an: - Besucherbücher in Buchhülle aus Leder, - Fotoalben, - Dokumentenordner, - Menüs und Geldschachtel für Restaurants und Cafés - Kredit- und Visitenkartenetuis, - Hüllen für Pässe oder Trauungsurkunden, - Notizbücher, Planer, - Taschen und Aktentaschen, - Gurte und Gürtel, - Präsentationsgeschenke.

Alles Handwerk!

Services: 
  • Bar
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Parkplatz
  • Restaurant
  • SPA
  • Turnhalle
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
  • Zugang für Behinderten
Bewertung:
Star rating: 
4
Mitglied des Lettischen Hotel- und Restaurantverbandes: 
Ja

Der Campingplatz MELNSILS ist für aktive Erholung und Organisation des Sports bis zu 300 Personen eingerichtet.

Er befindet sich am Strand, am wunderbaren Ort, 10 km von Kolka entfernt, neben dem Naturschutzpark Slītere, neben Stāvkrasti /Steilen Ufern/, mit hinreißenden Pfaden für Spaziergänge.

Es gibt in der Natur eingerichtete Radwege, darunter Slīteres Kreis (50 km). Die Marschroute führt über den Waldweg durch livische Dörfer. Aus Košraga geht die Marschroute über den unteren Weg – einsamen Weg längs des Bažu Moor und von Wäldern umgebenen alten Weg zwischen Košrags und Dūmelis. ( Melnsils-Kolka-Vaide-Saunags-Pitrags-Košrags-Dūmele-Ezermuiža-Melnsils).

Auf der Wiese am Meer befinden sich Zeltplätze mit entsprechend eingerichtete Feuerstellen. Am Strand sind Romantische Fässer aufgestellt- Traumhäuschen für Zwei, aus denen man in ein paar Metern das Meer zu sehen ist, wo man den Sonnenaufgang genießen kann. Gleich daneben am Ufer liegt ein Badehäuschen. Schlagen mit verschiedenen Blätterquasten.

Das Museum wird von einem Gebäudekomplex gebildet, welches ein typisches Beispiel der Holzarchitektur von Jūrmala und historisches Architekturdenkmal von staatlicher Bedeutung ist. Das Sommerhaus der Dichter und kleines Gartenhaus wurden Ende 19. Jh. gebaut. Das Nebengebäude wurde Anfang 20. Jh. gebaut, in der Architektur von  diesem kann man den Einfluss des Jugendstils spüren.
Das Museum wurde 1949 eröffnet und der erweiterte Komplex – im Jahr 1969.
Im Museum kann man Gedenkzimmer mit ursprünglichem Interieur und Gedenkgegenständen, persönliche Bibliothek und Ausstellungen besichtigen. Das Museum bietet Besichtigungen, museal- pädagogische Programme und Vorführungen vom Material des dokumentarischen Kinos in lettischer, russischer und englischer Sprache an und im Sommer – eine Route für  Veloausflüge mit dem Guide zu den Wohn-, Arbeits- und Gedenkstätten von Rainis und Aspazija in Jūrmala.
Es gibt Dramenaufführungen von Rainis vom Schülertheaterstudio Jūrmalas.