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Latgale (Ostlettland)

Im Heimatmuseum Ludza ist die ständige Ausstellung „Heimkehr des Helden” zu besichtigen, die dem Helden des Krieges von 1812, dem Kommandeur des Grodno-Husar-Regiments, Generalmajor Jakow Kulnew gewidmet ist. 

Das Heimatmuseum von Ludza ist ein sehr reiches Museum. Es ist im Haus des Helden des Napoleon-Krieges Generals Kulnew untergebracht. Im Museum befinden sich Materialien über die Geschichte der Region und sind Arbeiten der lettgallischen Handwerker und Künstler ausgestellt.  

Im Museum sind drei ständige Ausstellungen zu besichtigen: Urgeschichte, Naturausstellung mit ausgestopften Tieren und J. Kulnews Zimmer. Ausgestellt sind auch Gemälde von V. Kalvans, lettische Handschuhe, Stickereien von I. Priguns. Für Schüler und Familien werden Führungen und interessante Bildungsprogramme angeboten. 

56"33'2 27"43'33
56.550568, 27.725843
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Englisch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Aktivitäten für Kinder
  • Ausstellungen
  • Reiseführer verfügbar
  • Themenveranstaltungen
  • Workshops
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WC
Arbeitszeit: 

Mo.; Di.; Mi.; Do.; Fr. 9.00 - 17.00;
Sa. 10.00 - 17.00.

Information verändert: 12.04.2013
Datum: 
14.09 - 25.09.2012

Das Internationale Kunstplenum wird in Daugavpils, in der Geburtsstadt des weltberühmten Künstlers organisiert. Während des Plenums finden intensive kreative Arbeit, Erfahrungsaustausch und Diskussionen statt. Am 25. September wird im Ausstellungssaal des Heimatkunde- und Kunstmuseum von Daugavpils die Ausstellung der während des Plenums entstandener Werke eröffnet.

Venue: 
Daugavpils
Ziegruppe: 
  • Alle
Datum: 
14.08 - 15.08.2012

Das grösste katholische Fest des Jahres. Um Segen zu bekommen pilgern nach Aglona nicht nur Katholiken, sondern auch andere Gläubige und Menschen, die mit der Kirche in Aglona als  gesetzlich international anerkannten Pilgerort in Lettland und das Mariä-Fest als staatlich anerkanntes Fest verbindet.

Venue: 
Aglona
Datum: 
08.06 - 10.06.2012

Das Fest der Stadt Daugavpils ist dieses Jahr den Kindern und der Jugend gewidmet. Auf dem Programm: Auftritte von populären Popsängern auf dem Platz „Vienības laukums” und bunter Feuerwerk an der Daugava.

Venue: 
Daugavpils

Ein Gästehaus aus Holz am Nirza-See gelegen, 24 km von Ludza entfernt. Im Gästehaus sind Doppelzimmer und ein Wohnzimmer mit einer Kochecke.

Services: 
  • Angeln
  • Bootsverleih
  • Dampfbad
  • Fahrradvermietung
  • Fernsehen
  • Lagerfeuerstelle
  • Optional Mahlzeiten
Bewertung:
Quality grade: 
3
Eco-label "Green certificate": 
Ja
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja
The host of the year: 
Ja

Relaxen oder Feierlichkeiten im Picknick-Häuschen, Spaziergang durch den ganzen Bauernhof, Beobachten von Storchen mittels optischen Geräten und Besichtigung des Hochzeitparks. Der landwirtschaftliche Betrieb Z/s "Untumi" befindet sich 4 km von der Stadt Rēzekne, an einem bildhaften Ort bzw. in der Gletschermulde des Flusses Rēzekne und in direkter Nähe zur Landstraße  Rīga - Rēzekne.

Wir bieten Ihnen schönes Relaxen, Ausritte und Kutschfahrten an.

 Das Städtchen Subbath befindet sich fast an der Grenze mit Litauen. Es ist eine Kleinstadt, die größtenteils auf dem Westufer des Sees Subates (lett. Subates ezers) im 16-19 Jh. entstanden ist. Ganz zentral, am hiessigen Marktplatz (lett.: Tirgus laukums) gelegen, befindet sich die 1831 erbaute katholische Kirche, die in sich Ende 18. Jhs. entworfene Skulpturgruppe “Golgota” und Kruzifix verbirgt. Geht man der Krasta iela vom Marktplatz entlang, und überquert dann die Brücke, so gelangt man auf den Ostufer des Sees Subates. Hier auf der Erhöhung steht die evangelische Kriche; Erbaut in 1686 in bysantinischer Stilrichtung zählt diese Kirche zu den bedeutenden Architekturdenkmälern.

Das historische Zentrum der Stadt Subbath (lett.: Subate) gehört zu den Baudenkmälern von staatlicher Bedeutung. Die wichtigsten Objekte sind: Die Bebauung der nördlichen Seite des Marktplatzes, die Bebauung der Brivibas iela – Straßenseite mit geraden Nummern, Allee Richtung Südosten vom See, die Bebauung der Baznicas iela – Straßenseite mit ungeraden Nummern, Ilukstes iela – Straßenseite mit geraden Nummern.
Die Apotheke, die sich im historischen Stadtzentrum befindet, ist eine der ältesten Apotheken in Gebiet Daugavpils. Diese Apotheke haust in diesen Wänden bereits seit 1925. Diese Apotheke ist s.g. Neue Apotheke, die Benennung wurde gezielt so ausgewählt, um den Unterschied zwischen der Neuen und der Alten Apotheken hervorzuheben. Die Alte Apotheke wurde von Provisor Georg Weke 1814 eröffnet.
Die Alte Apotheke wurde 1936 auf dem Ostufer des Sees Subates (lett.: Subates ezers) geschlossen, am Rande des Weges Subate-Aksnites steht ein Birkental, diese Bäume hat hier K.Ulmanis angepflanzt. Im Birkental befindet sich ein Erinnerungsstein.
Laut einer Legende haben früher im Schloss von Subbath (lett. Subates pils) mächtige Kriegsknechte gewohnt. Angeführt von den Kriegsknechten haben die Einwohner von Subbath den Krieg gegen Litauer angefangen. Die Seele des Anführers hat die Gestalt eines Adlers angenommen. Der Adler ist auf dem Schlossturm hochgeflogen und hat dreimal laut geschrien. Das Schloss ist unter Wasser gegangen, die litauischen Kriegsknechte sind augenblicklich tot geworden. Noch heute findet man auf dieser Erhöhung menschliche Knochen. Mit dem Namen des Anführers der Kriegsknechte wurde auch der See genannt.

1886 wurde auf der Meščanskas Straße (heute Raiņa Str.) nach Entwurf von A. Jefimov die erste Kirche aufgebaut. Das war ein kleines einst;ckiges Holzgebäude ohne besonderen architektonischen Meisterwerken.   Kirche aus roten Ziegeln anstelle von der alten Holzkirche hat man  in der Mitte von 30er Jahren des 20. Jhts im neugotischen Stil nach Entwurf vom Ingenieur J. Cīruļis angefangen zu bauen. Die Kirche hat einen Spitzturm.

Die Kirche wurde  1938 eingeweiht und unter ihren Gewölben fangen an, die heilige Musik und Gebete zum Gott zu erklingen.  Im Sommer 1949 hat die sowjetische Macht die Kirche von der Gemeinde abgenommen, Kreuze abgeschafft und Glockenturm demontiert.
Lange Zeit befand sich ein Filmenausleih in der Kirche. Für diese Nutzen wurde das Gebäude von Außen wesentlich umgebaut. Im Anfang der 90er Jahre hat die Gemeinde ihr Eigentum zurückbekommen. Zu der Zeit war schon eine grundlegende Renovierung benötigt.
Im Juli 1993 wurde der Kreuz der evangelischen Kirche der Heiligen Dreieinigkeit in Rēzekne renoviert und später auch die Glocke. Heutzutage finden hier die Messen und schöne Konzerte von klassischer Musik statt. In solchen Tagen stehen die Türe von der Kirche für jeden, der sein Leben voll mit Musik, Licht und Geistigkeit sehen möchte, offen.

In der Zeit von 1905 bis 1911 wurde das Gutsherrenhaus im Stil des Historismus und Jugendstils aus Ziegeln und  gespaltenen Natursteinen gebaut. Der Besitzer des Gutshofes war Ingenieur und Universitätsprofessort S. Kerbedz aus St. Petersburg, unter dessen Leitung die Nikolaus-Brücke über die Newa in St. Petersburg gebaut wurde.

Er war der erste Ingenieur in Russland, der die architektonischen Prinzipien des Brückenbaus formuliert hatte, nach denen sich die Brückenbauer in der zweiten Hälfte des 19. Jhr. richteten.
Zurzeit ist im Gutsherrenhaus die Grundschule Lūznava, die das Haus auch bewirtschaftet. Der Gutshof von Lūznava wird von einem 23,7 ha grossen Landschaftspark mit einem Teichsystem umgeben. In den Teichen wurden in der Zeit von S. Kerbedz Fische gezüchtet. Im Park gibt es eine Madonnastatue, die von einem italienischen Künstler gestaltet wurde. Während des 2. Weltkrieges wurde sie beschädigt und in den Teich gestossen. 1991 wurde sie restauriert.