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Latgale (Ostlettland)

Ein Gästehaus aus Holz am Nirza-See gelegen, 24 km von Ludza entfernt. Im Gästehaus sind Doppelzimmer und ein Wohnzimmer mit einer Kochecke.

56"22'38 27"53'34
56.377357, 27.892639
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Deutsch
    • Lettisch
    • Russisch
  • Zimmer insgesamt: 
    3
    Betten insgesamt: 
    6
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
Services: 
  • Angeln
  • Bootsverleih
  • Dampfbad
  • Fahrradvermietung
  • Fernsehen
  • Lagerfeuerstelle
  • Optional Mahlzeiten
Bewertung:
Quality grade: 
3
Eco-label "Green certificate": 
Ja
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja
The host of the year: 
Ja
Information verändert: 10.10.2012

Relaxen oder Feierlichkeiten im Picknick-Häuschen, Spaziergang durch den ganzen Bauernhof, Beobachten von Storchen mittels optischen Geräten und Besichtigung des Hochzeitparks. Der landwirtschaftliche Betrieb Z/s "Untumi" befindet sich 4 km von der Stadt Rēzekne, an einem bildhaften Ort bzw. in der Gletschermulde des Flusses Rēzekne und in direkter Nähe zur Landstraße  Rīga - Rēzekne.

Wir bieten Ihnen schönes Relaxen, Ausritte und Kutschfahrten an.

Services: 
  • Aktivitäten für Kinder
  • Themenveranstaltungen
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
  • WC
  • Zugang für Behinderte
Arbeitszeit: 

Wir bitten um eine Voranmeldung.

 Das Städtchen Subbath befindet sich fast an der Grenze mit Litauen. Es ist eine Kleinstadt, die größtenteils auf dem Westufer des Sees Subates (lett. Subates ezers) im 16-19 Jh. entstanden ist. Ganz zentral, am hiessigen Marktplatz (lett.: Tirgus laukums) gelegen, befindet sich die 1831 erbaute katholische Kirche, die in sich Ende 18. Jhs. entworfene Skulpturgruppe “Golgota” und Kruzifix verbirgt. Geht man der Krasta iela vom Marktplatz entlang, und überquert dann die Brücke, so gelangt man auf den Ostufer des Sees Subates. Hier auf der Erhöhung steht die evangelische Kriche; Erbaut in 1686 in bysantinischer Stilrichtung zählt diese Kirche zu den bedeutenden Architekturdenkmälern.

Das historische Zentrum der Stadt Subbath (lett.: Subate) gehört zu den Baudenkmälern von staatlicher Bedeutung. Die wichtigsten Objekte sind: Die Bebauung der nördlichen Seite des Marktplatzes, die Bebauung der Brivibas iela – Straßenseite mit geraden Nummern, Allee Richtung Südosten vom See, die Bebauung der Baznicas iela – Straßenseite mit ungeraden Nummern, Ilukstes iela – Straßenseite mit geraden Nummern.
Die Apotheke, die sich im historischen Stadtzentrum befindet, ist eine der ältesten Apotheken in Gebiet Daugavpils. Diese Apotheke haust in diesen Wänden bereits seit 1925. Diese Apotheke ist s.g. Neue Apotheke, die Benennung wurde gezielt so ausgewählt, um den Unterschied zwischen der Neuen und der Alten Apotheken hervorzuheben. Die Alte Apotheke wurde von Provisor Georg Weke 1814 eröffnet.
Die Alte Apotheke wurde 1936 auf dem Ostufer des Sees Subates (lett.: Subates ezers) geschlossen, am Rande des Weges Subate-Aksnites steht ein Birkental, diese Bäume hat hier K.Ulmanis angepflanzt. Im Birkental befindet sich ein Erinnerungsstein.
Laut einer Legende haben früher im Schloss von Subbath (lett. Subates pils) mächtige Kriegsknechte gewohnt. Angeführt von den Kriegsknechten haben die Einwohner von Subbath den Krieg gegen Litauer angefangen. Die Seele des Anführers hat die Gestalt eines Adlers angenommen. Der Adler ist auf dem Schlossturm hochgeflogen und hat dreimal laut geschrien. Das Schloss ist unter Wasser gegangen, die litauischen Kriegsknechte sind augenblicklich tot geworden. Noch heute findet man auf dieser Erhöhung menschliche Knochen. Mit dem Namen des Anführers der Kriegsknechte wurde auch der See genannt.

1886 wurde auf der Meščanskas Straße (heute Raiņa Str.) nach Entwurf von A. Jefimov die erste Kirche aufgebaut. Das war ein kleines einst;ckiges Holzgebäude ohne besonderen architektonischen Meisterwerken.   Kirche aus roten Ziegeln anstelle von der alten Holzkirche hat man  in der Mitte von 30er Jahren des 20. Jhts im neugotischen Stil nach Entwurf vom Ingenieur J. Cīruļis angefangen zu bauen. Die Kirche hat einen Spitzturm.

Die Kirche wurde  1938 eingeweiht und unter ihren Gewölben fangen an, die heilige Musik und Gebete zum Gott zu erklingen.  Im Sommer 1949 hat die sowjetische Macht die Kirche von der Gemeinde abgenommen, Kreuze abgeschafft und Glockenturm demontiert.
Lange Zeit befand sich ein Filmenausleih in der Kirche. Für diese Nutzen wurde das Gebäude von Außen wesentlich umgebaut. Im Anfang der 90er Jahre hat die Gemeinde ihr Eigentum zurückbekommen. Zu der Zeit war schon eine grundlegende Renovierung benötigt.
Im Juli 1993 wurde der Kreuz der evangelischen Kirche der Heiligen Dreieinigkeit in Rēzekne renoviert und später auch die Glocke. Heutzutage finden hier die Messen und schöne Konzerte von klassischer Musik statt. In solchen Tagen stehen die Türe von der Kirche für jeden, der sein Leben voll mit Musik, Licht und Geistigkeit sehen möchte, offen.

In der Zeit von 1905 bis 1911 wurde das Gutsherrenhaus im Stil des Historismus und Jugendstils aus Ziegeln und  gespaltenen Natursteinen gebaut. Der Besitzer des Gutshofes war Ingenieur und Universitätsprofessort S. Kerbedz aus St. Petersburg, unter dessen Leitung die Nikolaus-Brücke über die Newa in St. Petersburg gebaut wurde.

Er war der erste Ingenieur in Russland, der die architektonischen Prinzipien des Brückenbaus formuliert hatte, nach denen sich die Brückenbauer in der zweiten Hälfte des 19. Jhr. richteten.
Zurzeit ist im Gutsherrenhaus die Grundschule Lūznava, die das Haus auch bewirtschaftet. Der Gutshof von Lūznava wird von einem 23,7 ha grossen Landschaftspark mit einem Teichsystem umgeben. In den Teichen wurden in der Zeit von S. Kerbedz Fische gezüchtet. Im Park gibt es eine Madonnastatue, die von einem italienischen Künstler gestaltet wurde. Während des 2. Weltkrieges wurde sie beschädigt und in den Teich gestossen. 1991 wurde sie restauriert.
 

Der Naturweg schlängelt sich entlang den malerischen Ufern des Flüsschens Ilža (Ludza), durch den alten Park des Gutshofes „Eversmuiža”, an die katholische Kirche und den Gutshofgebäuden vorbei bis zur Windmühle und dem Gutshof Felicianova.

Das Schloss wurde in die Liste der 100 Sehenswürdigkeiten des europäischen Kulturerbes von Lettland aufgenommen. Im Laufe der Jahrhunderte hatte der Gutshof unterschiedliche Besitzer. Im 17. Jh. gehörte der Gutshof Eversmuiža der Gutsherrenfamilie von Karnitz. Der polnische König Sigismund III. verlieh dem polnischen Magnat Kaspar Karnitz Grundstück für seine Leistungen im Militärdienst.
Um 1784 kam der Gutshof in den Besitz der Gräfin von Borch, Ende 19. Jh. und zu Beginn des 20. Jhr. wirtschaftete auf dem Gutshof der General Richard von Mewes und seit 1933 – Karl Gustav Kruder.
Heutzutage wird das Schloss von der Mittelschule Cibla genutzt. Hier befindet sich eine Internatschule.

Auf der Insel Putnu sala des Naturparks "Dvietes paliene" hat Ārija Gruberte eine Exposition "Koka priekšmets Dvietes palienes sētā" (dt. „Holzgegenstand auf dem Landhof „Dvietes palienes”) eröffnet. Seit 1984 wurde verschiedene Gegenstände für diese Exposition gesammelt, seit 2006 ist die Ausstellung zur Besichtigung geöffnet. Im Kornhaus ausgestellten Alltagsgegenstände wurden aus dem zusammengebrochenen und von den Menschen verlassenen Haus im Territorium des Naturparks „Dvietes paliene” gerettet.

Die Zeugen der Jahrhunderte wurden gesammelt, gewaschen, unter das Schilfdach des alten Kornhauses gebracht. Nun sehen sie wie neu aus. Das Werkzeug und die Alltagsgegenstände, die vom Segen der Ahnen durchströmt sind, können nun die Information an die neuen Generationen weitergeben.
Im Kornhaus des Landhofes "Atāli" kann jeder Gast verschiedene Landarbeiten miterleben – Dreschen und Brotbacken, Spinnen und Weben, Flachsbreschen und Wäschewaschen, Schuhherstellung und Seildrehen. Auf Schritt und Tritt findet man hier Zeugen der Geschichte. Einen besonderen Platz in der Ausstellung nehmen die archäologischen Funde ein, die bei einem Spaziergang durch den Naturpark „Dvietes paliene” oder beim Arbeiten im Hausgarten gesammelt wurden. An diesem Ort spürt man die Energie der Jahrhunderte, weil Menschen hier schon seit 11 Tausend Jahren lebten...
Hochfluttbett
Hier sind archäologische Funde zu sehen, die aus der Steinzeit, Eisenzeit und dem Mittelalter stammen. Es wurden Scherben der alten Teller, Werkzeug aus Stein, alte Münzen, Schmuckteile und Grübchensteine zusammen getragen.

Diese Sehenswürdigkeit befindet sich in mitten von Wald etwa 50 m von der Daugava entfernt. Unser Angebot: Gartenkamin, Picknickplätze, Überdachung, Spielplatz "Spēka pilsētiņa", Badeplatz, kleine Bühne und ein Aussichtsturm. Zum Verleihen: dei aufblasbare Flösse, zwei Boote und Zelt.

Auf einer kleinen Insel in der Daugava gibt es Zeltplätze,einen gepflegten Badeplatz, Landsauna mit heilender Wirkung, kleine Büschel aus Heilkräutern und Heiltees, umweltfreundliche Sportanlagen für Krafttraining. Das Ferienhaus hat den Statuss einer Natur-Heilanstalt erhalten. Alle Gebäude wurden aus natürlichem Material in einer ökologisch sauberen Umgebung gebaut. Im Wettbewerb "Sējējs - 2004" war der Landhof Gewinner im Bereich des "Ekotūrisms" (dt. Ökotourismus). Erholung am ruhigen Ufer der Daugava.

Zu einem untrennbaren Teil der Architektur und Lanfschaft des Gebietes Preiļi ist im 19. Jahrhundert der Ausbau des Landgutes geworden. Mehrere mit wirtschaftlichem und kulturellem Leben verbundene Gebäude bilden das Gutsensemble, dabei nimmt das Haus des Gutsherren oder Schloss einen wichtigen Platz. Das Landschaftsbild wird durch den Park bestimmt.

Es sind voll oder teilweise erhalten geblieben und verändert worden folgende Bauten: Gutsschloss, Kapelle, Stahl, Häuser von Gärtner, Pförtner, Bedienung, sowie auch Tor, Schutzgraben, der den Park umgürtelt, und Teil des Mauerwalles. Die Bauatbeiten des Gutsschlosses für die Familie Borch begannen im 19. Jahrhundert.
Die Bauarbeiten und Ausgestaltung vom pseudogothischen Gebäude hat sich in 60er Jahre des 19. Jhts. beendet. In der Sowjetzeit befanden sich im Schloss mehrere Institutionen, bis als im Jahr 1978  Feuerwehr das obere Teil der Gelände zerstört hat. Schlossrestaurierungsprojekte waren bis jetzt nicht erfolgsreich. Die reguläre Parkanlage des  18. - 19. Jahrhunderts ist ein der schönsten Landschaftsparken in Lettland.
In der Parkanlage ist ein kompliziertes System von Teichen und Kanälen mit vielen Inseln ausgearbeitet. Es ist die im Jahr 1817 gebaute Kapelle erhalten geblieben, im 19. Jht. gebautes Haus des Pförtners. Liebeshügel, Herrenparadisee- Insel von Eva und Adam.

Möchten Sie sich in Latgale, im Land der blauen Seen erholen? Herzlich willkommen im Erholungskomplex „Leiči” am See „Pušas”!

Für Ihre Erholung bieten wir an:

  • Einen Blockbau mit Sommerterasse direkt am Seeufer (6 Schlafplätze +zusätzliche Schlafplätze)
  • Ein Gesellschaftshaus mit Bankettsaal bis 55 Personen (16 Schlafplätze +36 zusätzliche Schlafplätze).

Alle Häuser haben folgende Bequemlichkeiten: - WC+Dusche, - Kühlschrank, - Gasherd, - Holzherd, - Röstofen,- Kamin, - TV+Musikzenter, - im Gasthaus ist eine ausgestattete Küche, - Kochdienstleistungen sind auch zugänglich.Im Erholungskomplex gibt es noch zwei Bäder, einen Badeort, Zeltplätze mit Feuerplatz, eine Laube, WC, einen Volleyballplatz, einen Basketballkorb und einen Kinderspielplatz für Sie da. Außerdem bieten wir Ihnen das Boot und Wasserfahrradtverleih. Es ist auch ein Ausflug in der näheren Umgebung möglich.