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Latgale (Ostlettland)

Der Landwirtschaftsbetrieb "Rudo kumeļu pauguri" bietet für die Besucher der Gästehäuser, der Campingplätze und Ferienhäuser Ausritte mit Pferden und Ausfahrten im Pferdewagen durch die Umgebung an.

  • Der Landwirtschaftsbetrieb „Rudo kumeļu pauguri”

Kinder werden sicherlich die Besichtigung der Haustiere vorziehen, die Befürworter der gesunden Nahrung können sich für die Degustation der hausgemachten Produkte entscheiden. Um die wirtschaftliche und kulturelle Geschäftichkeit auf dem Land zu beleben, wurde der Klub „Latgales rikšotājs” gegründet, der schon das dritte Jahr das Wettbewerb mit Pferdewagen organisiert. Daran nimmt jeder teil, der das Pferd als einen Gehilfen und Freund ansieht. An diesem Wettbewerb ist nicht nur die zurückgelegte Strecke, sondern auch das Verstehen zwischen dem Tier und seinem Herren wichtig, wenn sie die Aufgaben der Organisatoren erfüllen müssen. Ein interessantes Winterangebot: Skijöring.

56"19'50 27"33'13
56.330624, 27.553711
  • Gesprochene Sprachen: 
    • Lettisch
    • Russisch
  • Admission fee: 
    Bezahlt
  • Zahlungsmethoden: 
    • Barzahlung
  • Preis: 
    Pēc vienošanās
Services: 
  • Aktivitäten für Kinder
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • WC
Arbeitszeit: 

Besichtigung nach vorheriger Anmeldung.

Information verändert: 31.08.2012

Die besondere Atmosphäre dieses Hauses merkt man schon an der Türschwelle. Das Museum spielt eine besondere Rolle in der Erhaltung und Popularisierung des immateriellen Kulturerbes. Zu sehen sind Kleidersammlungen und Kornspeicher.

Im ehemaligen Landhaus von Staņislavs Dupužs "Svilpova”, das sich in der Susāju-Gemeinde befindet, wurde das Museum "Vēršukalns" eingerichtet. 2004 ging das in den Besitz des Gemeinderates über. Der östliche Teil des Hauses wurde lange Zeit nicht bewohnt, darum konnte man das Bauernzimmer aus der Mitte des vorherigen Jahrhunderts problemlos erneuern. Der Wohnteil des Hauses wurde renoviert und darin ein modernes Zimmer eingerichtet, in dem verschiedene Veranstaltungen stattfinden. Seit 2007 werden hier auch Ehe registriert.

Im Sommer 2008 wurde neben dem Museum eine Freilichtbühne mit 300 Sitzplätzen aufgebaut. Im gleichen Jahr wurde der Zaun um das Museumsgebäude fertiggestellt und das neue Kornhaus- und Kleideraufbewahrungshaus eingeweiht. Anfang 2009 wurde hier die Dauerausstellung mit Handwerken der einheimischen Weberinnen, Strickerinnen, Häcklerinnen und anderer Handwerker eröffnet. Es sind Töpferwerke und Werkzeug zu sehen, mit dem Flachs und Wolle vom Rohmaterial bis zu Stoffen und Strickereien verarbeitet wurden.

Der Museumsbestand der Gegenstände besteht aus den von Einwohnern geschenkten Gegenständen und solchen Gegenständen, die im Museum erhalten geblieben waren. Im grossen Zimmer sind viele Fotos der lettischen Soldaten ausgestellt, die aus dieser Gegend stammen.

Das Museum ist kein Aufbewahrungsort der alten Gegenstände, obwohl es hier viele zu sehen sind. Das Museum "Vēršukalni" besteht weiter und hier finden viele verschiedene Veranstaltungen statt: Seniorenabende, offizielle feierliche Anlässe, Weihnachtsfest für die kleinen Gemeinde-Einwohner,  Psalmengesang, Brotbacken im grossen Ofen, jeden Herbst der Museumstag, verschiedene Treffen und andere Kultur- und Erholungsveranstaltungen. Das Museumskomplex befindet sich am Rand der früheren Hauptstrasse Balvi-Viļaka, das diesem Ort einen grossen historischen Wert verleiht. 2008 wurde diese Strecke komplett renoviert und ein Parkplatz (100 Autos) eingerichtet.

In der Nähe des Museum befindet sich das Geburtshaus des katholischen Bischofs Valerjans Zondaks und das Geburtshaus des in den 60er-70er Jahren des 20. Jahrhunderts bekannten Heilers Matīss Barkāns, das von seiner Tochter erhalten wird.

Großer Raum für Ruhe und Entspannung auf der Halbinsel Sventes See Sventes Naturpark.

Die Eigentümer werden 2 Blockhaus mit Küche bieten, Dusche, WC, TV / SAT, Land Sauna-Bad, Boot-, Sport-und Kinderspielplatz, Pavillon am See, Strand, Camping, Angeln und Unterwasser Jagdmöglichkeiten.

Services: 
  • Bootsverleih
  • Dampfbad
  • Fahrradvermietung
  • Fernsehen
  • Feuerstelle
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Platz für Zelte
  • Schwimmen
  • Spielplätze
  • Sportplatz
  • Veranstaltungsort
Bewertung:
Quality grade: 
2
Eco-label "Green certificate": 
Ja
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja

Eine spannende Reise mit aufblasbaren Flössen auf der Daugava, um Kennenlernen des Urstromtals der Daugava. Verleih von Holzflössen und Kanubooten, Übernachtungsmöglichkeit, Zeltplätze und Dampfbad.

Im Sportklub "Beibuks" werden 10 Einpersonen- und für sechs Personen aufblasbare Gummiflösse, Holzflösse, die an die Zahl der Personen anpassbar sind, und anderes Inventar für kleine Ausfahrten durch die Daugavamäander. Hier werden Veranstaltung und Sportspiele im Freien organisiert mit Übernachtung und Verpflegung. Die Mitarbeiter des Klubs führen Sie gern bis zum Startpunkt der Reise, besorgen das Informationsmaterial und bei Bedarf wird für eine Führung gesorgt. Wir bieten auch individuell un zeitlich abgestimmte Reiserouten an. Die Dauer der Reiseroute hängt von der Jahreszeit, der Flussströmung und der Windrichtung ab.

Das Museum ist eine Gedenkstätte für die Persönlichkeiten des ersten nationalen Erwachens, die Gebrüder Skrindas – für Benedikts (1869–1947), Kazimirs (1875–1919) und Antons (1881–1918).

Die Dauerausstellung berichtet über das Leben und Werk der Familie Skrindas. Ferner sind hier eine Ausstellung zur Geschichte und der heutigen Zeit der Gemeinden Līksna und Vabole sowie mehr als ein Jahrhundert alte Möbel und verschiedene Alltagsgegenstände zu sehen. Zur Museumssammlung gehören Bücher, Zeitschriften, Zeitungen und Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert. Weiteres Angebot des Museums der Familie Skrindas: Ausstellungen "Skrindu dzīve un darbs" (dt. „Die Arbeit und das Werk der Familie Skrindas”), "Novada kultūrvēsture" (dt. „Die Kulturgeschichte der Region”).

Auf dem Friedhof von Saveļinki befindet sich eine kleine Kirche, die Gruft genannt wird. Die Gruft von Saveļinki ist staatlich geschützt. Das ist ein kleiner Holzbau, der möglicherweise Anfang 19. Jh. gebaut und 1908 renoviert wurde.

In diesem kleinen Fürbitte-Raum befinden sich drei kleine und an den Raum angepasste Barockaltäre. Sie sind mit den für die damaligen Zeit typischen Heilingendarstellungen geschmückt.  In den 70er Jahren wurde sie stark beschädigt, weil sie mit falschen Farben übermalt wurden. Die Bedeutung der Kirche von Savelenki ist in der Kulturgeschichte der Stadt wenig erforscht worden. Dieser Ort hat einen prachtvollen barocken Holzschnitt aus dem frühen 18. Jh. und lässt sich mit solchen Kulturwerten aus Latgale wie den Altären in den Kirchen von Auleja oder Bērzgale verbinden. Solches Kunstwerk konnte nur durch die Unterstützung der Klosterverwaltung und der Mönche aus Pasiene entstehen.

1935 wurde am Gebäude in der Brīvības iela 1/3 eine Gedenktafel angebracht, die den Befreiern der Zilupe und der Umgebung gewidmet ist.

Einer von Schülern errichteter Natur- und Geschichteweg mit Überraschungen. Die Schüler begleiten ihre Besucher gern.

Der Gutshof von Salnava ist ein Gutshofkomplex aus dem 18. Jh. mit einer teilweise erhaltenen Baustruktur, in dem es einen Park mit Wasserspeichern, einen grossen Stein, ein im neugotischen Stil gebautes Grabgewölbe aus Ziegeln und Stein gibt. Der Naturweg “Salnava laiku lokos” beginnt beim Gutshof. Die mit Sagen umwobene röm.-kathol. Kirche des Hl. Johannes – der Stimme eines Rufenden in der Wüste – wurde 1770 gebaut und steht unter Denkmalschutz. Sie wurde aus roten Ziegeln im gotischen Stil auf einem kleinen Hügel errichtet.

Park Hotel "Latgola" im Zentrum der Stadt Daugavpils bietet den Gästen 118 modern ausgestattete Hotellzimmer an.

Alle Zimmer sind im lakonischen skandinavischen Stil eingerichtet. Die Zimmerausstattung enthält TV, Telephon; Fön, Internetanschluß. Es gibt Raucher- und Nichtraucherzimmer, 2 Zimmer für Gäste mit Behinderungen.

Konferenzsaal und Seminarräume
Restaurant PLAZA
Sauna und Jacuzzi
Reisebüro
Billardsaal

Hier können Sie eine interessante Sammlung der Uniformen, Waffen und Motorrädern besichtigen. Die Besucher können die alten Motorräder in entsprechender Kleidung ausprobieren. Die Sammlung besteht aus 37 Retro Motorrädern und Zeugnissen aus der Sowjetzeit.

Im Laufe der Zeit wurde eine grosse Anzahl der Motorräder gesammelt und nun ist sie zur Besichtigung geöffnet. Sie stehen wie Soldaten in einer Reihe und jedes Motorrad hat seine Lebensgeschichte. Hier sieht man nicht nur einfache Motorräder als Beförderungsmittel, sondern auch solche, die dem Besitzer erlaubten Pokale zu gewinnen, von der Polizei und während des Krieges genutzt wurden. Wir bieten an, in einem Motorrad mit Beiwagen zu fahren und einer der Uniformen ausprobieren.

In der Sammlung gibt es verschiedene Verbrennungsmotoen aus den 20er bis 30er Jahren des 20. Jhs., die noch mit Petroleum angetrieben werden. Zwei sind fahrbereit.

Die römisch-katholische Kirche in Pasiene wurde 1791 mit Hilfe des Grafen Jan von der Borch im polnischen Barockstil erbaut. Ursprünglich wurde das Gotteshaus als Dominikanerkloster, nach dem die erste Holzkirche abgebrannt ist, gebaut.

Die Kirche ist wenig verändert worden. Hier hat sich die prachtvolle Innenausstattung im Rokokostil erhalten, die im 18. Jh. einheimische und ausländische Meister gestaltet haben. In der Kirche sind mehrere Kunstdenkmäler zu besichtigen: der Hauptaltar, Seitenaltäre und die Kanzel. Jährlich findet in der Kirche das Festival der sakralen Musik und die Tage der polnischen Kultur statt. Nach der Restauration der Innenräume und der Fassade öffnete die Kirche Ende 2008 ernaut ihre Tore für Gläubige und Touristen.