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Latgale (Ostlettland)

Im Park der Stadt Balvi wurde ein Springbrunnen "Plaukstošā ūdensroze" (dt. „die aufblühende Seerose”) aufgebaut. Der Autor dieser Idee ist der Künstler Ivars Vecāns. Für den Bau des Springbrunnens verwendete er Springbrunnenanlage der deutschen Firma "OASE".

  • Der Springbrunnen "Ūdensroze"

Die technologische Basis für das Verwirklichen der Idee und das Projekt für diesen Springbrunnen wurde im Unternehmen „Akvedukts” ausgebarbeitet. Mit den Bauarbeiten wurde im Herbst 2003 begonnen. Die elektrotechnischen Arbeiten wurden von Alvits Grīvnieks, dem Meister im Springbrunnenbau aus der Stadt Alūksne ausgeführt.

57"7'49 27"16'3
57.130276, 27.267380
Tourismusobjekt Funktionen: 
  • Kostenloses Parken
  • Raucherfreundlich
Information verändert: 12.06.2013

Die Orthodoxen Kirchengemeinde von Kārsava wurde 1911 zu Missionszwecken, so wie auch wegen ihres weiten Standortes gegründet, weil die nächsten orthodoxen Kirchen in der Umgebung von Kārsava - die Kirche von Mērdzene (heutzutage Pudinava) (11 km), die Kirche von Goliševa – 23 km und die Kirche von Korovka – 24 km entfernt waren. Die Kirchengemeinde wurde von dem lettischen Missionar, dem Pfarrer Pēteris Liepiņš und von dem ansässigen Rechtsanwalt - G. Timjānis gegründet.

In die neugegründete Kirchengemeinde hat sich auch ein Teil von Kirchenmitgliedern der Kirche von Mērdzene, so wie auch die Orthodoxen aus Gemeinde Kārsava und Gauri, insgesamt bis 1500 Personen eingeschaltet. 1911 wurde in der Gemeindeschule von Kārsava ein zeitweiliges Gotteshaus errichtet und ein Altar erbaut. Zwecks Gründung einer neuen Kirche wurde bereits im Jahr 1910 ein Komitee gestiftet, zu dessen Leiter G. Timjānis wurde. Das Komitee hat sich mit dem Sammeln von benötigten Geldmitteln in Russland beschäftigt. In eineinhalb Jahren wurden 25 Tausend Rubel gesammelt, außerdem hat die Staatskasse 15 Tausend Rubel bewilligt. Mit diesen Geldmitteln wurden 1912 auf dem vom Landgut Mālnava enteignetem Grundstück (2 ha) das Pfarrhaus und das Haus für Psalmsinger erbaut. 1917-1918 hat der Pfarrer von Gemeinde von Kārsava - A. Vīckops das Pfarrhaus zu Nutzen der Kirche (14 x 8 3 m) umgebaut und zu Ehren der Hl. Evfrosinija von Polack eingeweiht. In Jahren 1932-1938 in Sorge des Pfarrers D. Zaharovs und des Gemeinderates wurde der Glockentrum und die Kuppel der Kirche umgebaut, über dem Altar wurde der Kreuz aufgestellt, das Gotteshaus wurde mit Brettern bekleidet und gestrichen; das Gotteshaus wurde umgezäunt, und es wurden Bäumchen gepflanzt. In Besitz der Gemeinde waren 4 ha Boden. Am 1. Januar 1938 zählte die Kirchengemeinde 1705 Mitglieder, darunter 30 Letten. Auf dem Territorium der Gemeinde befand sich das Gymnasium von Kārsava und vier Grundschulen, wohin 338 Orthodoxe Kinder gingen und sich einen 40 Wochen-Glaubenslehrekurs aneigneten.

In Jasmuiža (Aizkalne) auf dem rechten Ufer des Flusses Jaša ist das Memoriale Rainis-Museum gelegen. Rainis hat in Jasmuiža von 1883-1889 gelebt. Im Museum gibt es auch die Ausstellung von Keramik aus Latgale (Lettgallen). Die Werkstatt und der Brennofen des Keramikers aus Latgale - A. Paulāns befindet sich am linken Ufer des Flusses Jaša.

 Mit Jasmuiža (Gemeinde Aizkalne wurde bis 1939 Gemeinde Jasmuiža genannt) ist der Anfang der Schaffensperiode von Jānis Rainis verbunden, da der Schriftsteller hier seine Ferien während des Gymnasiumbesuches, seines Studiums und der ersten Jahre seiner Berufstätigkeit verbracht hat. Neben Exposition über J.Rainis ist in Jasmuiža die Dauerausstellung von Werken der Keramiker aus Latgale eröffnet. Das Memoriale Museum des lettischen Dichters und Denkers Jānis Rainis - "Jasmuiža" - gilt gleichzeitig auch als bedeutendes Zentrum für Lettgallen Keramik, das eine reichhaltige Sammlung der Keramikwerke beinhaltet. Jeden Sonntag können die Museumsbesucher den Töpfermeister bei der Arbeit beobachten und selber an der Formierung des Gefäßes teilnehmen.

Das im 19. Jh. errichtete Landgut mit großem Erholungspark auf der Insel Panu auf dem See Istra, wo seltene Baumarten gepflanzt und Fischreiher angesiedelt worden sind. Der größte von Vecslabada einschließenden Seen mit der umgebenden Landschaft ist ein komplexes Naturschutzgebiet.

Diese prächtige Gegend befindet sich auf dem Gebiet des Landschaftschutzgebietes Ezernieki. Das Landgut war durch seine Sammelabende von hervorragenden Gärtnern und Künstlern berühmt. Heutzutage ist auf dem Gelände des Landgutes eine Pension unterbracht. Der See von Istra und die Inseln sind ein Naturschutzgebiet, wo man viele Vogelarten beobachten kann. In der Umgebung liegen mehrere so genannte "folvarkas" – kleine polnische Landgüter – Konecpole, Annapole u.a. Im Zentrum von Dorf Vecslabada befindet sich der alte Schlossberg (10 m hoch). Auf dem Berg befindet sich eine verlassene Orthodoxe Kirche.

Das Museum des Bahnbrechers von Lettgallischen ‚Erwachens‘, Klerikers, Staatsmannes, Schriftstellers und Publizisten - Francis Trasuns (1864-1926). Im Museum kann man sich die Expositionen, die dem F. Trasuns und seinem Landsmann - dem Schriftsteller Janis Klidzejs (1914-2002) gewidmet sind, so wie auch die thematischen Ausstellungen ansehen.

Im Jahr 1992 wurde das Museum der hervorragenden  LettgallischenPersönlichkeit des öffentlichen Lebens und der Kultur, des Staatsmannes und Klerikers - F. Trasuns eröffnet. Im Museum sind die Expositionen, die dem F.Trasuns und dem Schriftsteller J. Klidzejs gewidmet sind, und die Ausstellung „Alte Haushaltsgegenstände“ zu sehen. In der Sammlung des Museums sind die Materialien über F. Trasuns und seine Familie, seine Zeitgenossen und Landsleute, und die Geschichte der Gemeinde gesammelt. Jahrestage des Museums im August und die Feiern der Schriftstellerjubiläen sind bereits zur Tradition geworden. Während Sie einen Spaziergang durch das Gelände des Museums machen, kann man sich das zu renovierende Gebäude, das Kruzifix, den Brunnen, den alten Apfelgarten und das ländliche Badehaus ansehen.

Ein Ferienhaus und eine Sauna mit einem Raum für Feiern, 8 km von Rēzekne entfernt, am Ufer des Adamovas-Sees gelegen.

Das Ferienhaus hat ein Kaminzimmer und eine Kochecke, im 1. Stock gibt es zwei Doppelzimmer. In dem Saunagebäude sind ein Kaminzimmer und eine Küche. Im 1. Stock sind Doppelzimmer vorhanden. Man kann Bootfahren, Angeln, Tretbootfahren und im Winter Skifahren auf dem "Sarkaņkalns".

Services: 
  • Bootsverleih
  • Haustiere erlaubt
  • Internet
  • Lagerfeuerstelle
  • Picknick-Bereich
  • Platz für Zelte
  • Raucherfreundlich
  • Schwimmen
  • Skifahren
  • Spielplätze
  • Sportplatz
  • Veranstaltungsort
  • Workshops und Tagungen
  • Zugang für Behinderten
Bewertung:
Quality grade: 
2
Eco-label "Green certificate": 
Ja
Mitglied des Lettischen Landurlaub Verbandes: 
Ja

Der Bauernhof "Viesturi" hat seine Tätigkeit 1989 als Hofland mit 24 ha Boden aufgenommen. Der Bauernhof zählt neues Wohngebäude, Stall, Heuschuppen, Garage. Zur Zeit beträgt die gesamte Bodenfläche des Bauernhofes "Viesturi" zusammen mit dem Hof "Akati" 108,7 ha. Jährlich werden 62,30 ha des landwirtschaftlich genutzten Bodens bearbeitet.

Der Bauernhof betreibt die biologische Landwirtschaft: es wird Getreide, Kartoffeln, Erdbeeren, Kirschen angebaut. Man betreibt die biologische Schweine- und Rinderzucht. 1998 wurde ein untraditioneller Landwirtschaftszweig gestartet: es wurden die Vogeljungen der Afrikanischen Strauße gekauft, so wie auch die Winter- und Sommerbehausung für sie erbaut. Schritt für Schritt wurde auf dem Bauernhof der Minizoo für Vögel errichtet: es wurden Pfauen, Fasanen, dekorative Enten, Truthähne, die Afrikanischen schwarzen Strauße, Australische Emus und die Französischen Grauen Enten erworben. Für die Erholung der Touristen wurde ein Teich ausgegraben und in Zukunft ist es vorgesehen, um den Teich die kulturhistorische Landschaft des Naturparks mit den Grünanlagen aus entsprechenden Baumgattungen zu errichten.

Es wird die Landschaft um das Wohnhaus angelegt. Frische Luft mit dem Heileffekt kommt vom Kiefernwald, der an das Wohnhaus anliegt. Der Minizoo für exotische Vögel "Viesturi" bietet Führungen durch den Minizoo und die Möglichkeit, sich Pfauen, Fasanen, Truthähne, die Afrikanischen schwarzen Strauße, Australische Emus, so wie auch die Ferkel, Kühe, Kaninchen, Schafe, Ziegen und sonstige Haustiere anzusehen. Die Zeltplätze sind an dem stillen und vom Wald eingeschlossenen Ufer des Sees gelegen.

Ökologischer Gesundheitshof  "Martaskalns" bietet Exkursion mit Einschätzung von Duft und Geschmack geräucherter Produktion in Degustationen. Möglichkeit, Fertigprodukte zu kaufen - Kräutertees, getrocknete Gewürze, Obst und Gemüse. Man kann das Badehaus und das Teehaus mit dem Erholungsraum im ersten Stock besuchen, so wie auch Milch- und Teebad genießen, oder den Körper mit Honig oder Ton behandeln lassen.

Kristīne Rubina macht Sie mit dem Hof - biologischem Gesundheitshof bekannt, in dem  die Heilkräuter, Gewürze und Gemüse angebaut werden; danach erfolgt deren Erstverarbeitung, Trocknen und Verpacken. Die Dauer der Exkursion ist ca. 1- 2 Stunden. Zum extra Preis sind diverse kosmetische Prozeduren und Badehaus verfügbar.

Herrlicher Erholungsort am Ufer des Užuņa-Sees, Möglichkeiten der aktiven Erholung sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene. Platz für Sportspiele, Schwimmen, Boote, Badehaus. Auch das Schwarze Bad (Rauch-Badehaus) verfügbar. Der Wirt veranstaltet die Bootfahrten auf den Flüssen und Seen von Latgale. Bootsmiete und -transporte.

Für die Bootfahrer bieten wir folgende Route: Ilzas Geraņimovas-See (man kann die Halbinsel Panu und Schlosspark Geraņimova besichtigen) - Durchfluss zum Rušona-See - Halbinsel Petrovka - Opferstein im Rušona-See - Fluss Tartaka - der Große Stein zu Kameņeca - Schloss Kameņeca und Park - Naturlehrpfad vom Cirīša-See - Upursala (Opferinsel).

Die Bauernwirtschaft bietet eine Reise durch das Land von Bienen und Honig an.Aus den Feldern und Wiesen der Wirtschaft sammeln Bienen aus mehr als 60 Binenstöcken das süße Produkt, das auf verschiedenen Ausstellungen Preise gewonnen hat.

Die Bauernwirtschaft bietet eine Reise durch das Land von Bienen und Honig an.Der Bienenweg für Schüler mit der Möglichkeit, an der Erstverarbeitung des Honigs teilzunehmen: Besichtigung der Imkerei, Erzählungen über das Bienenleben, Degustation und Anschaffung von Imkereiprodukten, Gießen von Bienenwachskerzen, Organisation von Seminaren.