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Burgruine in Koknese

Einst hat sich die Burgruine Koknese hoch auf dem Berg an der Mündung der Perse in die Daugava erhoben, heutzutage, nach der Fertigstellung vom Wasserkraftwerk, wird sie vom Wasser der Daugava umspült.

Heute, um den früheren Ruhm und die Ehre wiederherzustellen, werden in der Burgruine Koknese theatralisierte Aufführungen, Konzerte, Münzenschmieden, Trauungs-Zeremonien im mittelalterlichen Stil sowie im Stil der alten Letten, und zur Tradition gewordenes Fest "Welswecken" ausgetragen.

In der Burgruine Koknese:

  • schmiedet eine Münze im mittelalterlichen Stil,
  • probiert eure Fertigkeiten im Werfen der mittelalterlichen Streitaxt aus,
  • nehmt an der Expedition "Hanse-Wege" teil,
  • lernt ein neues Spiel, Reigen oder einen neuen Tanz oder Lied,
  •  macht einen Ausflug mit dem Schiff „Vīgante”,
  • macht einen Spaziergang im Park,
  • besichtigt die Burgruine in Begleitung eines Fremdenführers.

Historische Exposition

Die Besucher können sich mit der Geschichte der Burgruine und Koknese im Pavillon bekanntmachen, der sich  am Eingang in die Burgruine befindet.

Geschichte der Burg

Im Jahr 1209 hat Bischof Albert am Ort der früheren Holzburg der alten Letten eine Mauerburg gebaut. Im Jahr 1701, während des Nordischen Krieges, haben die Sachsen beim Rückzug die Burg gesprengt. Seit dieser Zeit ist die Burg nur als Ruine erhalten geblieben. Bis 1966 befand sich die Burgruine hoch auf dem Berg, aber nach dem Anlegen des Wasserstaus vom Wasserkraftwerk Pļaviņas, wurde ihr Fundament von Gewässern der Daugava und Pērse überschwemmt.

Dienstleistungen: 
Aktivitäten für Kinder
Reiseführer verfügbar
Souvenirs
Funktionen: 
Zahlung mit Kreditkarte
Coordinates:
56.637989, 25.417003
An alternative description

Zuletzt aktualisiert: 
07.07.2016